Die Massage

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Alles hier roch vertraut, weil sie in jedem Raum dieselben Öle verwendeten. Anders als sonst zog er auch Socken und Unterhose aus, bedeckte seinen Hintern aber mit einem Handtuch.

Sie trug bequeme Schuhe ohne Socken und eine Art Kittel, der ihr knapp bis über die Hüften fiel. Was sie darunter trug, konnte er nicht sehen, malte es sich aber aus und spürte, wie er langsam und unvermeidbar hart wurde.

Ihre öligen Finger auf seinem Rücken übten nicht die übliche Kraft aus, waren langsamer und eindeutig sinnlicher als jede Massage, die er je hier bekommen hatte. Als sie seine Füße massierte, kitzelte es nicht, an den Beinen fühlte es sich eher wie ein Streicheln an und als sie mit den Fingernägeln über seine Pobacken glitt, fiel das Handtuch.

Das war kein Versehen und als er sich umdrehte, sah er an ihrem Blick, dass ihr gefiel, was er da in Minuten für sie aufgebaut hatte. Sie legte noch einmal Öl nach und begann, ihn in Zeitlupe zu massieren. Wenn sie Daumen und Zeigefinger um ihn schloss, bäumte er sich auf, weil er mehr davon wollte.

Ihre Bewegungen wurden schneller, sein Atem passte sich dem an und als er kam, war ihr Mund keinen Zentimeter von ihm entfernt. Was sie nicht schluckte, ließ sie wieder auf ihn tropfen, dann massierte sie es ein, weil sie noch nicht fertig waren.

Sie zog ihren Kittel aus, war darunter tatsächlich nackt, was seinen Wiederaufbau deutlich erleichterte. Sie Kletterte auf die schmale Liege, ließ ihn in sich gleiten und ritt ihn in langsamen, genussvollen Bewegungen. Er nahm etwas Öl, rieb seine Hände damit ein und mit ihnen ihre Brüste.

Sie legte den Kopf nach hinten, schloss die Augen und spürte ihn in sich und seine Hände auf sich. Ihr Anblick ließ seine Augen strahlen, das Gefühl ihrer Bewegungen auf ihm, ließ ihn sie schließen. Das konnte ruhig ewig so weitergehen.

„Runter von der Liege, du Genießer, ich will dich von hinten.“ Er lachte, stand aber auf und stellte sich hinter sie. Sie stützte sich mit den Armen auf der Liege auf, spürte, wie er in einem Stoß in sie eindrang und versuchte, leise zu sein, als er seine Stöße beschleunigte und intensivierte. Dass jederzeit die Tür aufgehen und jemand sie erwischen konnte, machte es für beide nur noch intensiver.

Er massierte ihren Hintereingang mit den öligen Fingern und verschwand mit einem davon darin. „Das ist unfair! Ich kann mich so schon kaum zusammenreißen.“ „Soll ich ihn rausziehen?“ Ihr Kopf sank auf die Liege. „Nur, wenn du ihn durch etwas ersetzt.“

Er rieb seinen Ständer mit reichlich Öl ein und ihren Hintern auch, dann setzte er an und brachte ihn vorsichtig in sie. Sie hielt die Luft an, bis sie sich an ihn gewöhnt hatte, dann spürte er, wie sie sich entspannte.

Er nahm sie nur langsam, weil sie so schon laut genug war. Ihr Stöhnen konnte er mehr als nachvollziehen, weil er es nur mit Mühe unterdrücken konnte. Das würde keine lange Nummer werden, musste es aber auch nicht.

„Soll ich in dir kommen?“ Sie schüttelte den Kopf. Als er ihn rauszog, drehte sie sich um und ging in die Knie. Sie nahm ihn in die Hand und brachte ihn dazu, auf ihren Brüsten zu kommen. Sie sah ihn an, während sie es verrieb und sie sah ihm an, wie ihn das faszinierte.

Er legte sie auf die Liege, hielt ihre Beine auseinander und leckte sie, als wäre das die übliche medizinische Erstversorgung nach einem analen Ritt. Ihr Leben schien außer Gefahr als ihr Atem heftiger wurde und sie feuchter. Sie hielt sich eine Hand vor den Mund, die andere an seinen Kopf. Mit dem geringen Druck, den sie ausübte, hätte sie ihn nicht einmal weggedrückt, wenn er sich nicht festgesaugt hätte. Sie hätte es auch nicht getan, wenn sie es gekonnt hätte.

Seine Finger bewegten sich paarweise in ihr vor und zurück, was ihr die Zurückhaltung nicht erleichterte. Als sie fast so weit war, machte sie ihm verständlich, wo seine halbe Erektion hingehörte. Er steckte zwischen ihren Lippen, ließ sie ihre Zunge einsetzen, dann konzentrierte er sich wieder auf seine Finger. Als sie kam, war er froh, ihr das Handtuch untergelegt zu haben. Er spürte, wie sie an ihm saugte und erriet, dass es mehr dem Schallschutz als seinem Vergnügen galt. Der klagende Laut, den sie mit seiner Hilfe unterdrückte wollte nicht zu ihrem Gesichtsausdruck passen.

Er half ihr in den Kittel und gab ihr einen dankbaren Kuss, den sie nicht minder dankbar erwiderte. Der Kittel wurde durch Leggins ergänzt und durch die bequemen Schuhe. „Was hast du für den Raum bezahlt?“ „So viel wie für eine Massage. Freundschaftspreis.“

Sie schuldeten der Betreiberin etwas, nämlich diesen Haken auf der Liste der Orte, an denen sie es einmal treiben wollten.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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