Die kleine Schlampe beim Campen – Teil 4

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Einer meinte dann „ich glaube dir nicht das du dich so dermaßen von den dreien durchficken lässt. Ich vermute sogar das du uns hier einen weiß machen willst und wahrscheinlich dich nicht mal traust einem fremden mehr zu zeigen als so wie du jetzt angezogen bist.“

Der hatte mich damit ein wenig wütend gemacht und mich auch in meinem Stolz ein wenig verletzt. Ich glaube das ich dann eigentlich das gemacht hatte was er damit bezwecken wollte. Ich stand auf und zog mir mein Kleid aus und sagte „und“ dann zog ich mein String aus der es sowieso nicht schaffte meine vor Geilheit angeschwollenen Schamlippen zu bedecken. Mein Kleid so wie den String warf ich vor einem der Männer auf den Boden und sagte „da hast du dich wohl ein wenig getäuscht“. Aber der sagte „damit vielleicht aber mit den andern das glaube ich trotzdem nicht“.

Ich setzte mich wieder hin machte die Beine breit und fing an das Sperma aus meinem Hintereingang raus zu drücken und wischte es mit einem Finger ab hielt ihm das sehr nah vors Gesicht und sagte „und woher meinst du kommt denn das Sperma in meinem Arsch“. Das war denen dann scheinbar dann Grund genug um über mich her zu fallen. Was ich denen heute nicht mal übel nehmen kann, denn welche art von Frau zieht sich schon nackt vor so vielen Männern aus. Das dann noch ganz alleine und zeigt denen dann noch das sie vor kurzem erst von einem Mann im Arsch besamt wurden ist.

Ich wollte mich grade wieder aufrichten um mich an zu ziehen als ich am rechten und linken Arm festgehalten wurde und innerhalb von fünf Sekunden drei Schwänze vor meinem Gesicht hatte. Dann wurde auch gleich gesagt „mach jetzt ja brav mit, ansonsten erfahren es die Frauen von deinen drei Lovern was du da mit denen machst. Dein Mann erfährt alles und wir werden von deinen zechen mal ein paar Fotos hier in der Gegend und bei dir in der Gegen aufhängen“. Mir war zwar nicht klar ob das alles so stimmt was die da von sich gaben aber ich war mir nicht sicher da drin. Dazu kribbelte es ja sowieso schon wieder in meinem gesamten Unterleib und mein Fotze juckte als wenn tausend Ameisen drüber liefen.

In Gedanken hatte ich mich ja sowieso schon wieder von meinen drei ficken lassen und auch der Gedanke daran von so vielen Männern gefickt zu werden machte es mir leichter es geschehen zu lassen. Ich machte dann mein Mund auf und fing gleich an den ersten Schwanz der mir in den Mund gesteckt wurde richtig zu blasen. Die bemerkten dann sehr schnell das ich mich wohl nicht wehre und deren Forderungen folge leiste und darum ließen die mich dann wohl auch los. Trotz meiner doch gewissen Abneigung gegen die Männer hier war meine Geilheit wohl doch stärker als der Ekel vor denen. Denn anstatt es einfach nur über mich ergehen zu lassen fing ich an die neben mir stehenden Schwänze zu wichsen und den Schwanz in meinem Mund immer tiefer ein zu saugen bis ich seine Haare an meiner Nase spürte. Als dann noch jemand an meine Fotze fasste machte ich die Beine richtig breit und schob ihn mein Unterleib noch entgegen.

Beim Wechsel vom vierten zum fünften Schwanz in meinem Mund sagte ich dann „gefallen euch meine andern beiden Löcher nicht oder warum fangt ihr nicht mal an meine andern beiden Schwanzhungrigen Löcher durch zu ficken“. Darauf sagte eine „wir haben doch nur drauf gewartet das du uns aufforderst deinen geilen Fickkörper zu benutzen“. Dann packten mich wieder zwei der Männer, hoben mich hoch und ein anderer setzte sich unter mich und die beiden ließen mich langsam wieder runter und führten mir sein Schwanz gleich hinten ein und als ich ganz auf ihm drauf saß kam ein weitere zwischen meine Beine und schob mir sein Schwanz in die Fotze. Ein weiterer drehte mir den Kopf und hämmerte mir richtig sein Schwanz tief in den Hals und fickte als sei mein Mund eine Fotze.

Ich hatte richtig Schwierigkeiten Luft zu bekommen und der hörte erst auf als er mir sein Samen in den Hals schoss. So wurde ich eigentlich genommen bis jeder einmal sein Samen in einer meiner Löcher gespritzt hatte und als der letzte fertig war sagte der eben wohl nicht glauben wollte das ich gerne ficke „du bist ja eine noch geiler Sau als du uns erzählt hast“. Die fickten meine drei Löcher aufs herbste an die drei Stunden durch, ohne mir auch nur mal zehn Minuten Pause zu gönnen. Ich lag am ende auf einem Tisch und wartete eigentlich das der nächste Schwanz in mich reingejagt wird, aber die lagen alle recht k.o. im Raum rum. Ich stand dann auf und wollte eigentlich ins Bad gehen und mich dort waschen und meine Sachen überziehen.

Aber als ich mein Kleid nahm sah ich die Bescherung, die hatten mein Kleid scheinbar immer wieder dazu missbraucht um ihren Sperma von den Schwänzen zu wischen. Und als ich am Bad ankam und rein wollte sagte von drinnen jemand „ich will in ruhe scheißen“. Ich sah mein Kleid an und dann schaute ich mich an. Das sah ja beides sehr herbe aus und als ich dann noch in eine Scheibe schaute sah ich das mein Gesicht eigentlich noch schlimmer voller Sperma war als der Rest meines Körpers. Ich überlegte kurz und kam dann zu dem Entschluss das ich die 50m bis zu den Gemeinschaftsduschen ruhig so wie ich war gehen konnte da wir ja mitten in der Nacht hatten.

Ich machte mich dann so nackt wie ich war auf den weg zu den Duschen und als ich dann dort drinnen war viel mir dann ein das ich ja dafür überhaupt keine Marken hatte um die Dusche an zu bekommen. Jetzt war ich in einer richtigen Zwickmühle, war in den Gemeinschaftsduschen aber konnte nicht duschen und der weg zu meinem Wohnwagen war sehr weit und ich und meine Kleid war über und über mit Sperma bedeckt. Ich fing mich dann so gut es ging mit meinem Kleid an sauber zu machen, aber ein ganzer teil des Spermas war schon eingetrocknet. Besonders das in meinen Haaren und dazu verteilte ich mehr das Sperma als das ich es abwischte. Nach zwei drei Minuten gab ich dann auf und dachte mir was soll es, dann gehst du eben so zu deinem Wohnwagen. Um die Uhrzeit wird wohl kaum jemand unterwegs sein und dich so sehen.

Ich öffnete erst einmal vorsichtig die Tür und als ich niemanden sah ging ich los. Als ich um die erste ecke abbog rannte ich dann allerdings fast ein Pärchen um und viel auf den Boden. Sie sagte was auf Holländisch zu ihrem Begleiter und im ersten Moment war ich eigentlich froh das dies ein Paar war. Aber ich hatte mich wohl getäuscht denn der sagte was auf Holländisch zu mir und ich zuckte mit den Schultern. Dann sagte er auf deutsch „blas mir den Schwanz du Spermaschlampe“. Er riss mich richtig an den Haaren hoch, öffnete seine Hose und holte sein Schwanz raus. Dabei kippte er mehrmals bald um und ich konnte mir denken das der scheinbar einiges zuviel getrunken hatte. Als er mein Kopf dann näher an sein Schwanz zog sagte er „und wehe du tust dem da unten weh. Dann gnade dir Gott“. In dem Moment dachte ich nur „wenn das so weitergeht dann dauert es nicht mehr sehr lange und alle Männer auf dem Platz hier haben dich mal gefickt und vergewaltigt“.

Als ich den Gedanken zu ende gedacht hatte war ich auch schon unbewusst den Schwanz von dem Mann wie wild am blasen und mein nächster Gedanke war „Aber eigentlich bist du es doch immer selber schuld, zeigst den Männern immer so viel und dann lässt du sie im Regen stehen. Obwohl es ja so wie es aussieht wirklich eine richtig geile devote Fickschlampe bin, die dem Anschein nach ja nur darauf wartet das sich die Männer meinen Körper nehmen wie sie es haben wollen“. In dem Moment zog der Typ mich an den Haaren hoch drückte mein Oberkörper runter und rammte mir sein Schwanz in die Fotze. Nachdem er ein zwei Minuten da drin am rumstochern war sagte er „deine Fotze ist ja ausgelutscht wie ein altes Scheunentor und nass wie sonst was“.

Mir war klar warum das jetzt so war aber ich sagte ihm „wenn die dir nicht eng genug ist dann fick mich doch in den Arsch“. Ich musste innerlich dann lachen, werde hier mehr oder weniger Vergewaltigt und erzähle meinem Vergewaltiger weil dem das eine Loch nicht zusagt das er mich doch auch in den Arsch ficken kann. Das sagte ich dann auch so trocken und normal als wenn ich einem sagen würde „wenn das Messer zu groß ist dann leg es in eine andere“. Der brauchte da dann nur zwei Minuten bis er dann fertig war und mir sein Samen in den Arsch gespritzt hatte. Er verstaute sein Schwanz und bevor sie gingen haute die alte mir mit einem kräftigen Schlag auf meinen Hintern und sagte was auf Holländisch.

Als die um die Ecke gingen stand ich immer noch vorne übergebeugt da, dann aber ging ich zum Wohnwagen. Ich ging so langsam und auch lässig als sei ich angezogen und dachte „wenn du noch jemandem begegnest dann tust du dem eben den gefallen und lässt ihn auch noch eben mal ran.“ Aber ich kam dann so an ging ausgiebig duschen und dann ins Bett.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.
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