Die kleine Schlampe beim Campen – Teil 3

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Ich konnte andere durch die ganzen Hecken und der Dunkelheit hier nicht sehen, aber ich stand ja in einem Zimmer was beleuchtet war und machte das eine oder andere Mal schon sehr eindeutige Geräusche. Mein Nachbar sagte dann auf einmal und das auch nicht grade leise „und du fickgeile Schlampe.

Wie fühlt man sich wenn jeder in der Nähe hier mitbekommen kann was für eine fickgeile Sau du bist und dir dann auch noch zusehen kann wie du dich hier in Fickklamotten durchziehen lässt“. Ich dachte über das was er da gesagt hatte nach und war mir selber nicht so richtig schlüssig. Wenn mich jetzt hier so jemand ansprechen würde, würde ich lieber im Erdboden versinken oder bin ich schon jetzt so eine Schlampe und würde den jenigen einlanden mich mit oder danach weiter zu ficken. Ich schätze aber mal so geil wie ich war und wie gut ich mich als fickgeile Nutte fühlte hätte ich wahrscheinlich eher den jenigen dazu eingeladen mich mit zu ficken als das ich mich dafür geschämt hätte mich so durchficken zu lassen und dabei auch noch so offen zu zeigen. Nach ca. einer halben Stunde wo er mich immer abwechselnd in Fotze und Arsch gefickt hatte und mich immer wieder sagen lies „fick doch bitte mein Hurensarsch oder fick mich fester in meine Schlampenfotze“ kam es ihm dann und er spritze mir alles über den Hintern und Rücken. Ich sollte aber so bleiben als er aus den Raum raus ging und die andern beiden rein schickte. Die fickten mich dann auch erst abwechselnd so durch und ließen mich so Sachen sagen wie ihr Vorgänger und ich musste sogar sagen „ich bin eine Schwanzgeile Schlampe und will meinen beiden Herren mit meinen drei Hurenlöschern immer zur Verfügung stehen. Ich lasse mich egal wie wo und wann von ihnen nehmen und werde auch das machen was sie von mir verlangen“ und das haben die mich mehrmals wiederholen lassen bis ich das so laut gesagt habe das man das bestimmt in dreißig vierzig Meter Entfernung noch hören konnte.

Die beiden haben mich danach in jedem Raum mal gefickt und sogar nachher noch zusammen draußen auf dem Rasen. Als die beiden dann sagten das sie jetzt genug gefickt hätten und ihre Schwänze schon weh täten sah man schon die Sonne aufgehen und ich konnte meine Beine kaum noch beim gehen aneinander reiben lassen so sehr brannte mir die Fotze. Ich duschte mich dann noch einmal als die beiden weck wahren und behandelte meine Fotzen und auch Poloch ausgiebig mit Melkfett damit es besser abheilte. Dann bin ich schlafen gegangen und als ich um die Mittagszeit wach wurde und mich frisch machen gehen wollte standen vor meiner Tür einige Brötchen und ein Zettel lag dabei. Auf dem Zettel stand für unsere Schwanzgeile Hurefickschlampe, damit sie wieder zu Kräften kommt.

Erst ein Tag drauf sah ich dann einen der drei wieder und auch an dem Tag erst kam einer der drei am frühen Abend. Er kam zu mir in den Wohnwagen rein ohne zu klopfen und sagte als er mich sah „los komm du Schwanzgeile Sau, ich muss unbedingt druck ablassen habe aber nicht viel Zeit und darum lutschst du mir jetzt eben den Glibber schnell raus“. Er packte mich gleich an den Schultern drückte mich vor sich runter und ich öffnete wie in Trans sein Hosenstall und holte sein schon fast ganz steifen Schwanz raus. Ich fing ihn gleich an zu blasen und schmeckte das er wohl vor kurzem in einer Fotze gesteckt haben musste. Er sagte dann auch gleich „ich komme bei meiner alten nicht mehr richtig in fahrt seitdem ich dich verfickten Hurenschlampe durchgefickt habe. Die lässt sich immer nur im dunkeln in der Missionarsstellung besteigen und wenn ich so auf der liege muss ich immer daran denken das ich nebenan eine Fickgeile Sau habe die sich in alle drei Löcher ficken und besamen lässt und das mit Hingabe und ohne den geringsten Widerspruch“.

Mich machte das so wie er mit mir umging und auch über mich redete schon wieder so geil das mir der Saft anfing zu laufen und ich merkte wie mein Bikinihöschen nass wurde. Nach einer guten Minute fing er an mich wieder in den Mund an zu ficken und als er scheinbar merkte das er so nicht schnell genug kam sagte er „hock dich auf alle viere“ und ich machte es. Er riss mir fast das Bikinihöschen runter und steckte dann nur einmal sein Schwanz bis Anschlag in meine Fotze und dann jagte er ihn mir gleich knallhart in den Arsch. Trotz des leichten Schmerzes stöhnte ich auf und streckte ihm dann mein Hintern noch weiter entgegen, so das er mich noch tiefer und ungehinderter in den Arsch ficken konnte. Nach nicht mal einer Minute bekam ich ein Orgasmus und ich hörte ihn sagen „du geile Schlampe stehst wohl drauf wenn wir dich durchficken als seiest du das allerletzte Miststück“. Kurz drauf kam er dann auch und spritzte mir sein Samen in den Hintern. Als er sich ausgespritzt hatte zog er sein Schwanz aus meinem Hintern, riss mich herum und als ob ich es wusste öffnete ich mein Mund und er stopfte mir sein Schwanz in den Mund und sagte „lutsch mir den Schleim vom Schwanz, sonst merkt meine Frau nachher noch das ich eine andere gefickt habe“.

Ich saugte gleich heftig drauf los und rieb mir mein Kitzler wie wild und stand schon wieder kurz vor einem Orgasmus als er mich von sich weck stieß und sagte „genug jetzt du Hurenschlampe, wenn du weiter gefickt werden willst kannst du die ja einen von den Saufbrüdern von vorne holen. Die sind für eine so Schwanzgeile Hure wie dich doch gut genug“. Ich wusste genau das er die alten runtergekommenen Säcke die immer am Eingangsbereich saßen und sich das Bier schon am frühen morgen in den Hals schütteten meinte. Ich fand die die absolut widerwärtig und er wahrscheinlich auch, aber das er mich für eine solche Schlampe hielt fand ich von ihm absolut gemein. Die nächsten vier Tage kam jeden Tag mindestens einer der drei vorbei und benutzte mich ganz ähnlich wie er und lies mich dann jedes Mal mit meiner Geilheit alleine. Am fünften Tag brachte mein Nachbar am frühen Morgen dann ein Kumpel von sich mit und die beiden fickten über zwei Stunden zusammen durch. Am spähten Nachmittag bin ich an den Strand gegangen und nachher dann sogar dort eingeschlafen.

Weil es mir eiskalt wurde bin ich dann aufgewacht und als mir dann klar war wo ich mich befand merkte ich auch das es schon stock dunkel war. Ich lag immer noch nur mit mein kleinem Bikinihöschen bekleidet hier am Strand und konnte nur wenig sehen. Ich nahm mir meine Sachen und zog die mir über und als ich losging merkte ich wie der Sand in meinem Bikinihöschen scheuerte. Ich bin dann eine weile so gegangen aber es störte mich doch zu sehr also zog ich es dann einfach aus und ging ohne weiter. Erst als ich weiter ging wurde mir klar das ich mir auf offener Strasse zwischen bewohnten Häusern mir mein Höschen ganz offen für jeden sichtbar ausgezogen hatte. Ich musste innerlich grinsen und dachte du bist ja ein richtig versaute Flittchen geworden, ziehst dir hier mitten auf der Strasse dein Höschen aus. So das es jeder sehen kann und schämst dich nicht mal ein kleines bisschen dafür, eher das Gegenteil du fühlst dich richtig wohl so um eher zu laufen und hast auch noch ein so kurzes und dünnes Kleidchen an das jeder es sehen kann wenn nur der geringste Windzug aufkommt oder ich mich nur ein klein wenig falsch bewege.

Es fing mir auch gleich an zwischen den Beinen zu kribbeln und als zwei Jugendliche mir entgegen kamen spielte ich schon ein wenig mit meinen reizen, um sie auf mich aufmerksam zu machen. Als ich so zwanzig Meter an ihnen vorbei war bückte ich mich sehr weit runter und tat so als wenn ich was an meinen Beinen machte und schaute auch ob sie mich beobachteten. Ich bückte mich so weit das die beiden sehen konnten das ich hier nur mit einem Minikleid am Körper durch die Stadt ging. Auf dem Weg zu Campingplatz zeigte ich noch vier mal einem Mann das ich nichts unter meinem Kleid an hatte. Ich fand es immer geiler mich den Männern so zu zeigen und machte nachher sogar noch ein kleinen Knoten in die Träger des Kleids damit es noch kürzer war. Das Kleid endete wenn es grade an mir runter hing mit der Pofalte zum Bein und wenn ich nur sie Schultern hob konnte man schon den Ansatz meiner Pospalte sehen und wenn ich mein Hintern was rausdrückte auch den Schlitz meiner jetzt schon auslaufenden Fotze. Kurz vor dem Campingplatz begegnete ich dann auch immer mehr Leute die ich vom sehen her kannte und auf dem weg der zum Platz selber führte kam mir auf der Ecke dann der Bekannte meines Nachbarn entgegen.

Der meinte als er mich sah „ich wollte eigentlich nur schnell ein paar Zigaretten für unsere Frauen holen. Aber wenn ich dir jetzt schon mal begegne dann kann ich ja auch grade noch schnell mal einen weck drücken“. Er packte mich dann an den Arm und zog mich hinter sich her in das kleine Wäldchen rein und nach zwanzig Meter dann drückte er mich vorne über und sagte „hatte ich wohl doch richtig gesehen. Unsere geile kleine Hurenschlampe rennt also auch fickbereit in kurzem Kleidchen durch die Stadt“. Dann setzte er sein Schwanz an meinem Hintereingang an und drückte ihn mir nachdem er das ganze mit seiner Spucke was angefeuchtet hatte rein. Ich war so was von geil das es mich nicht mal störte das er mich einfach mitgenommen hatte und mich hier mitten im Wald in den Arsch fickte. Es dauerte aber grade mal knappe zehn Minuten bis er kam, ich ihm dann den Schwanz sauber lutschen musste und ihn dann wieder einpackte und weiter ging um Zigaretten zu holen. Ich wischte mir dann noch mit meinem Bikinihöschen das raus gelaufene Sperma von meinem Hintereingang ab weil ich mir dachte das ich kaum noch auf den paar Metern das Höschen brauchte. Als ich aus dem Wald kam ging er schon wieder auf den Zeltplatz zurück und ich ging dann auch weiter zum Zeltplatz.

Der Platzwart kam mir in dem Moment noch entgegen und fing über dieses und jenes was neu war auf dem Platz zu erzählen und als ich dann nach einer weile auf die Uhr schaute war es kurz vor zwölf in der Nacht. Ich verabschiedete mich dann von ihm uns als ich dann am Wohnwagen ankam ging da kein Licht und auch sonst hatte ich kein Strom mehr. Ich machte mich dann sofort nachdem ich die Sicherungen nachgeschaut hatte zu dem Platzwart auf den Weg. Ich erklärte ihm was bei mir los war und er schaute dann nach ob bei ihm alles in Ordnung war mit den Sicherungen und als dann da alles o.k. war meinte er das er daran nicht viel machen könne aber der Frank mir dabei bestimmt weiterhelfen könne und der das auch machen würde wenn ich ihn nett bitten würde und ein paar Euro springen lassen würde. Er erklärte mir wer dieser Frank war und mir wurde klar das er einen dieser Saufbrüder meinte. Mir blieb nichts anderes übrig wenn ich morgen noch was zu essen haben wollte.

Ich ging dann zu denen Typen wo die sich immer aufhielten und erkundigte mich wer denn der Frank war. Ich erklärte ihm was passiert ist und das der Platzwart mich an ihn verwiesen habe und er sich dabei auch ein paar Euro verdienen könne. Ich begriff erst so richtig als wir auf dem weg zu meinem Wohnwagen wahren warum denen allen da mehr oder weniger die Zunge raus hing. Ich hatte mich in vorgebeugter Haltung dem Frank zugewendet und dadurch konnten die alle mit Sicherheit mein da nur halb bedeckten Hinten und meine frei liegende Fotze sehen. Ich dachte aber nicht weiter drüber nach und ging mit dem Frank an den Wohnwagen und der hatte zu meinem erstaunen ein Prüfschraubenzieher. Der prüfte erst was an dem Sicherungskasten und dann an Steckdosen in der Küche. Nach einer halben Stunde dann als er alles ausgesteckt hatte und wenigstens schon mal das Licht brannte sagte er das er Hilfe brauch und er dafür einer seiner Kumpels hole. Er ging und kam bestimmt erst nach zwanzig Minuten wieder und ich zog mir in der Zwischenzeit schnell ein Höschen an. Das was ich mir in der Eile gegriffen hatte war zwar nicht grade eines von denen die unten rum alles richtig bedecken aber ich wusste ja nicht wann er wiederkommt und dachte mir auch besser so eins wie gar keins.

Ich räumte dann noch meine Badesachen weck und ich beschaute mich grade im Spiegel als er und ein weitere Mann wiederkamen. Als ich in den Spiegel schaute erkannte ich schnell das ich doch besser weiter ohne als mit dem Höschen rum gelaufen währe. Das Höschen zeichnete sich in dem dünnen Stoff von dem Kleid genau ab und das ich ausgerechnet ein rot schwarzes Höschen unter einem fast weißem Kleid an hatte war auch nicht grade der Hit. In dem Spiegel sah man das Höschen deutlicher als das Muster auf dem Kleid und ein so knapper String erregte mehr die Aufmerksamkeit als wenn da kein Höschen gewesen währe. Die beiden machten sich dann gleich weiter an Werk und fanden dann nach einer Weile raus das eine bestimmte Steckdose wohl ein Hauptschalter bei mir im Sicherungskasten immer auslösen lies wenn da ein Gerät eingesteckt ist. Die beiden gingen dann noch einmal los und kamen mit einer neuen Steckdose wieder und bauten die ein und von da an lief wieder alles. Ich wollte den beiden dann zusammen Hundert Euro geben aber die lehnten ab und meinten ich solle was zu trinken besorgen und dann zu ihnen an das Häuschen kommen.

Ich versuchte das sie das Geld nehmen und ich das nicht machen musste aber die drängelten solange bis ich ja sagte und begleiteten mich dann auch bis zum Auto. Ich fuhr dann los und holte einiges an Alkoholische und nur wenig Antialkoholische Getränke. Als ich zurück kam fingen die mich dann ab und mein Vorhaben mir vorher ein Jeans und Pulli an zu ziehen hatte sich damit dann auch gleich zerschlagen. Die drei die mich abfingen begleiteten mich dann auch in Ihr Häuschen wo ich vorher auch den Frank gefragt hatte. Es war aber im Gegensatz zu dem als ich das erste mal rein gekommen war richtig aufgeräumt und einige der Männer hatten sich den Anschein nach wohl auch noch geduscht oder so, weil vier der sieben nasse Haare hatten und im Raum jetzt auch ein etwas angenehmerer Geruch war. Erst jetzt viel mir auf das eigentlich nur zwei der Männer die gute 50Jahre überschritten haben musste und der Rest so um die 30Jahre sein musste. Ich schätze mal das ich die immer so alt geschätzt hatte wegen dem Gesamten aussehen wie die da immer so saßen.

Ich gab einem der Männer mein Autoschlüssel und dann holten die, die Getränke rein. Jedem wurde dann was zu trinken eingeschüttet und nach einer weile war es eigentlich ein recht lustige Gesellige runde. Wir unterhielten uns gut und es wurden einige Witze gerissen. Die wurden dann nach einer weile dann auch nicht mehr so ganz Jugendfrei. Dann kamen die auch auf mich zu sprechen und fingen über den String unter meinem Kleid an zu reden. Man hörte richtig raus das ich die mit dem String wohl doch ein wenig sehr aufgeheizt hatte. Dann fing einer an darüber zu reden das er gehört habe das ich hier gleich drei Liebhaber habe auf dem Platz hätte und ich es mit denen wohl sehr heftig treiben würde. Einer rief dann gleich klar hat die, das ist doch nicht zu überhören wenn man an der ihrem Wohnwagen vorbei geht. Dazu sieht man ja auch was da drinnen ab geht, denn die ficken die ja nur in voll beleuchtetem Wagen. Mir wurde heiß und kalt und ich wusste nun gar nicht mehr wie ich mich verhalten sollte. Der das gehört hatte fragte dann auch noch „und wer sind dann deine drei Lover“. Ich sagte dann „was ihn das denn angehen würde“ und er sagte „eigentlich nichts, aber ich hätte eben gerne gewusst wer das hier so bringt und vor allem würde der jenige mir vielleicht erzählen wie du so zu ficken bist, oder erzählst du uns wie es mit deinen Lovern so ist“.

Die Gedanken an meine drei Lover oder besser schon fast gesagt an meine drei Stecher oder Fickbekannten ließen mich schon wieder ein wenig unruhig werden und meine Fotze nass werden. Ich sagte „wie das eben so ist im Urlaub. Meine drei kommen ab und an und machen mit mir zusammen ein Nummer und gehen dann wieder zu ihren Frauen“. Er schaute mich an und sagte dann „die kommen schmeißen sich auf dich drauf. Ficken dich durch und gehen dann gleich wieder“. Ich sagte dann „nicht ganz so. Auf mich drauf werfen tun die sich nicht und wir machen es in dem Raum wo wir uns eben grade aufhalten. Da dann nicht grade in der Missionarsstellung sondern so wie es uns oder besser gesagt wie es ihnen grade gefällt“. Worauf er dann nur sagte „du scheinst ja echt gut dabei drauf zu sein und so wie es sich anhört bist du devote oder“. Worauf ich ihm dann auch sagte das ich schon glaube das ich devote bin. Die fragten mich immer weiter aus und ich schätze mal das es am Alkohol und meiner doch recht nassen Fotze lag das ich ihnen fast alles erzählte in Bezug darauf wie die drei es mir machten. Ich erzählte das denen nach einer weile als ob es das normalste auf der Welt sei, fremden Männern zu erzählen wie mich mehr oder weniger fremden Männern immer wieder wie die letzte Hure benutzen und ihre Schwänze in all meinen Löchern entladen.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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