Die kleine Schlampe beim Campen – Teil 2


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Er spielte eine ganze weile zwischen meinen Schamlippen und dann fing er an ihn mir langsam rein zu schieben und bemerkte dabei dann auch das meine Fotze schon so nass war das sie schon bald anfing zu laufen.

Er sagte zu den andern beiden „unsere Hurenschlampe fängt wirklich an die Behandlung von uns zu genießen. Der ihre Fickfotze ist schon so was von nass das meiner problemlos gleich bis Anschlag reinhämmern kann“ und das tat er in dem Moment dann auch und ich musste das erste mal mit dem Schwanz in meinem Mund aufstöhnen. Dem ich einen am blasen war sagte dann auch „los fick die geile Sau das ihr hören und sehen vergeht, und du Hurenschlampe nimm jetzt gefälligst mein Schwanz tiefer in dein Hurenmaul oder soll ich dich gleich da rein ficken, damit du am eigenen Körper siehst wozu geile Weiber alles im Stande sind“.

Ich nahm ihn dann auch gleich tiefer in den Mund und bemerkte nach drei viermal rauf runter seine Haare an meiner Nase und musste mich dann gegen mein jetzt schon drohenden Orgasmus wehren. Meine Geilheit stieg immer weiter an um so mehr die mich erniedrigten und als der mich fickte dann auch noch anfing mir auf meinen Hintern zu schlagen merkte ich wie meine Fotze anfing zu zucken und als der dann auch noch sagte „dann machen wir mal aus unserer Hurenschlampe mal eine richtig schwanzgeile Dreilochhure“. Als er im selben Moment dann seinen Finger in meinen Hintern schob bekam ich meinem doch so sehr ungewollten Orgasmus.

Was alle drei auch noch bemerkten und sie dann triumphierend sagten „gefällt es unserer Hurenschlampe also doch von uns gefickt zu werden, und da du scheinbar geil drauf bis eine Dreilochhure zu werden, werden wir dir jetzt jeder mal zwei Minuten den Arsch durchficken und du bläst uns danach die Schwänze wieder schön sauber“. Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen die wollten mich tatsächlich alle drei nacheinander in den Arsch ficken, was ja eigentlich noch ginge da ich ja schon ein paar mal einen da drinnen hatte. Aber die wollten das ich danach noch ihre Schwänze die in meinem Arsch wahren sauber blies. Die ließen mir keine Zeit drüber nach zu denken, ich musste mich gleich mit dem Oberkörper aufs Bett legen, mein Hintern weit in die Höhe strecken und meine Arschbacken auch noch auseinander ziehen.

Dann setzte der erste schon an uns drückte mir unaufhaltsam sein Schwanz immer tiefer in den Arsch, als er dann anfing Fickbewegungen aus zu führen konnte ich mir mein stöhnen nicht mehr unterdrücken. Meine Gedanken kreisten nur noch um das was die mit mir machten und das ich denen die Schwänze aus meinem eigenem Arsch noch sauber lutschen musste. Als dann der Schwanz aus meinem Arsch gezogen wurde stand ich schon wieder zu meiner eigenen Verwunderung vor einem Orgasmus. Der aus meinem Arsch legte sich vor mich hin und ich lies ihn bereitwillig vor mich kriechen und nahm sein Schwanz dann bald schon gierig in meinen Mund. Ich leckte ihn erst ab und fing ihn dann an zu blasen und das dann auch gleich ganz tief in den Mund. Als der nächst dann sein Schwanz in meinen Arsch schob bekam ich mein nächsten Orgasmus und als der dann abgeklungen war hatte ich das Gefühl in meinem Unterleib tobt ein Feuer und tausend Ameisen laufen in und um meiner Fotze herum.

Ich weiß nicht warum aber ich warf dann alle Hemmungen und Vorsätze und was weiß ich über Bord und lies den Schwanz aus mein Mund gleiten und brüllte richtig „los, fick mich härter und tiefer in mein Hurenarsch“. Das tat der dann auch gleich und nur Sekunden drauf haute er mir wieder mit der Hand auf meine Arschbacken das es nur so knallte. Vorher hätte ich gedacht das so was schmerzt bis zum es geht nicht mehr aber es war eher das Gegenteil, bei jedem Schlag den er ausführte durchzuckte mein ganzer Unterleib und das kribbeln wurde für ein Moment stärker. Hinter und auch vor mir wurde dann gleich wieder gewechselt und der mich dann fickte sagte „da hat unsere Hurenschlampe anfangs wohl nur so getan als wenn sie von uns nichts wissen wolle und jetzt zeigt sie uns das sie eine richtig perverse geile Ficksau ist die jede Hure ganz locker in die Tasche steckt“.

Den Schwanz der grade wieder aus mein Hintern gekommen war jetzt zu blasen machte mir nicht im geringsten mehr was aus und auch das sie mich perverse geile Ficksau nannten machte mich jetzt eher noch geiler als das ich mich darüber ärgerte. Selbst als der vor mir dann meine Haare packte und mich dann richtig in den Mund anfing zu ficken, so das ich zeitweise so gut wie keine Luft mehr bekam. Machte mich bald rasend vor Geilheit. Auch beim nächsten Wechsel sprangen die nicht grade sehr nett mit mir um und wiederholten das ganze fast noch einmal. Dabei bemerkten die dann das mir mein eigener Geilsaft aus der Fotze schon an den Beinen am runter laufen war. Mein Nachbar meinte dann „unser geile Hurenschlampe scheint es ja kaum noch erwarten zu können eine richtige Dreilochhure zu werden, so sehr wie ihr schon der schon der Schmiersaft für ihre Hurenlöcher an den Beinen runter läuft“. Dann sagte er zu mir „und Hurenschlampe sag uns das du unser Dreiloch Hurenfickschlampe sein willst. Nein! bettle darum das wir dich zu unserer Dreiloch Hurenfickschlampe machen sollen“.

Selbst das schockierte mich nicht im Geringsten mehr, trotz das die ja eigentlich meine Vergewaltiger wahren. Ich wollte es sogar jetzt das sie mich alle drei auf einmal fickten und das ich darum selber bitten sollte das sie aus mir eine Dreilochschlampe machen sollen erregte mich noch mehr. Mein ganzer Unterleib zig sich zusammen und mich durchfuhren immer mehr Blitze dort bei dem Gedanken daran das ich meinen eigenen Vergewaltigern darum bitte soll das sich alle drei auf einmal ficken sollen. Das ganze spielte sich eine ganze Zeit in meinem Kopf ab aber dann sagte ich auf einmal ohne das ich es selber bewusst sagte „ja, kommt und macht mich jetzt zu eurer dreckigen geilen Dreiloch Hurenschlampe und jagt eure geilen Schwänze alle bis zum Anschlag in meine Hurenlöcher“.

Sie bereitet sich auch gleich darauf vor und ich setzte mich auf den Schwanz der sich neben hingelegt hatte der mich zuletzt gefickt hatte kam nach oben und der dritte kam hinter mir und sagte zu den andern „so und wir beide dann zur selben Zeit“. Drei vier Sekunden darauf jagten die beiden dann ihr Schwänze in meine beiden noch freien Löcher, wobei der hinten ganz in mir verschwand und der in meinem Mund zuerst nur gut dir hälfte. Ich hätte in dem Moment gerne laut aufgestöhnt oder auch geschrieen, aber das ging ja schlecht mit einem Schwanz so tief im Hals und darum kam wohl nur murren oder gurren aus mir heraus. Alle drei fickten mich in meine drei Löcher so heftig das mir nichts anderes übrig blieb als das ganz still zu ertragen oder besser gesagt still zu genießen. Der in meinem Hintern kam dann als erstes und jagte mir sein Samen in pumpenden Stößen in den Hintern und der machte noch seine letzten Bewegungen als der in meinem Mund dann auch kam.

Bis zu dem Zeitpunkt hatte ich es immer total ekelig gefunden wenn mir eine Samen in den Mund gespritzt hatte aber als der losspritzte fing ich gleich an dessen Samen ohne drüber nach zu denken zu schlucken und leckte selbst sein Schwanz noch sauber als er ihn mir aus dem Mund zog. Danach spielte ich sogar noch mit den Spermaresten in meinem Mund. Der unter mir sagte dann noch lass mir bloß nichts von dem Zeug ins Gesicht tropfen. Als ich spürte das es dam kam entließ ich ihn auch aus meine Fotze und kriechte runter um ihn mit meinem Mund zum Orgasmus zu bringen und auch dessen Sperma zu schlucken. Wobei da allerdings einiges daneben in mein Gesicht spritzte da ich ihn zuerst mit der Hand ein wenig wichste. Ich dachte das es jetzt vorbei sei und die mich mit meiner Geilheit jetzt alleine lassen, aber mein Nachbar sagte „so ein Bier und Zigarettenpause, und dann geht es weiter mit unserer Schwanzgeilen und Spermageilen Dreilochhure“.

Ich schaute ihn dann wohl scheinbar ein wenig blöd an denn er sagte dann „ich glaube ja wohl kaum das du in deinem jetzigem Zustand alleine hier bleiben willst wo du doch drei Männer auf einmal haben kannst und grade mal so richtig eingefickt bist“. Als die drei ihre Zigarette rauchten und sich ihr Bier tranken sagte einer der beiden dann zu mir „ich würde sagen du gehst dich mal eben duschen damit dein Hurenkörper voller Fickreste uns gleich nicht versaut“. Der andere meinte dann zu dem „bist du bescheuert, die haut uns nachher noch ab oder willst du mit nach draußen zur Dusche“. Mein Nachbar meinte darauf dann „lass sie ruhig gehen unsere kleine geile Dreilochhure ist Momentan so was von geil das ihr selber im Traum nicht einfallen wird unsere drei Schwänze hier im stich zu lassen und sich nachher dafür selber befingern muss“.

Ich war durch den ihr reden so was von durcheinander und ging so wie ich war zu meiner Dusche und duschte mich dann. In der Dusche dachte ich jetzt hast du die Möglichkeit ab zu hauen und du gehst dich auch noch duschen damit die dich nachher im sauberen zustand weiter ficken und erniedrigen können. Aber mein Nachbar hatte recht, musste ich mir selber eingestehen, ich war so geil darauf weiter so durchgefickt zu werden das ich nicht mal mehr ans abhauen dachte. Die Gedanken daran so pervers gefickt zu werden und das die mich wirklich wie eine fickgeile Schlampe benutzten lies bei mir schon wieder die Fotze laufen. Und das die mich verbal erniedrigten und auch ein klein wenig Körperlich machte mich jetzt eher noch neugieriger auf das was noch kommt als das es mich abschreckte. Nach dem duschen bin ich dann rein und an denen vorbei ins Schlafzimmer wo ich mir dann Strümpfe sehr hohe Sandalen und ein Korsett mit Strapsen anzog und so zu denen rein bin und sagte „so Jungens, eure Dreilochhurenschlampe ist jetzt wieder fickbereit wenn ihr Lust habt eure Schwänze wieder wo rein zu stecken“.

Mein Nachbar sagte dann als er mich so sah „und Jungens hatte ich recht gehabt. Unsere kleine Hure ist jetzt wo sie einmal Sperma geleckt hat zu einer richtig geilen Dreilochhurenfickschlampe geworden die nur drauf wartet Schwänze in ihre Hurenlöcher zu bekommen und den Männern zu Willen zu sein und ihnen das zu geben was sie von ihr verlangen“. Die andern beiden stimmten ihm dann zu und ich hatte das Gefühl knall rot an zu laufen und dachte in dem Moment „bin ich wirklich in denen ihren Augen so ein Willenloses Objekt ihrer Geilheit“. Ich kam dabei dann aber selber zu dem Schluss das er so wie ich mich benahm wohl schon wieder recht hatte. Und ich jetzt im Moment wo ich so geil auf Schwänze war wohl wirklich ein willenloses Fickobjekt für Männer war. Mein Nachbar sagte dann zu den beiden „dann werde ich sie jetzt erst mal alleine durchziehen und dann muss ich ja gehen und ihr beiden habt den Rest der Nacht mit ihr.“

Ich war ein wenig enttäuscht das er mich jetzt alleine fickt aber ich ging mit ihm zusammen ins Schlafzimmer. Dort dann lies er sich erst mal sein Schwanz wieder richtig hart blasen und zuerst sollte ich ihn mit der Fotze reiten und nach einigen Minuten dann musste ich ihn mir hinten einführen und ihn reiten. So lies er sich eine ganze weile von mir bedienen und dann sagte er auf einmal „so und jetzt gehen wir ans Fenster und du wirst es öffnen und dich schön weit rauslehnen“. Ich wusste zwar nicht was das sollte aber ich ohne zu zögern ans Fenster öffnete es und lehnte mich mit fast dem ganzen Oberkörper raus. Er kam dann hinter mich und jagte mir mit einem Stoß sein Schwanz in die Fotze und fing wie wild an mich so zu ficken. Nach ein zwei Minuten dann wechselte er dann von meiner Fotze in den Arsch und machte dasselbe auch damit. Mir war schon recht komisch zu mute da ich ja nicht wusste ob einer der andern Camper nicht vielleicht um die Uhrzeit noch draußen saß weil er nicht schlafen konnte oder so.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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