Die heiße Lehrerin – Teil 1


Click to this video!

Die sehr gut aussehende, 29 Jahre alte Lehrerin unterrichtete eine Abschlussklasse von 16 Jungs. Diese kamen aus gutem Hause. Als einziger machte der Lehrerin Jürgen etwas Mühe. Die Lehrerin glaubte zu spüren, dass dieser Junge sie am liebsten vögeln würde.

Geschlechtsverkehr mit Männern sagte ihr aber nicht mehr viel. Am Anfang ihrer Ehe mit dem erfolgreichen Unternehmer Ernst Plüss, hätte sie am liebsten ihre Beine zweimal täglich gespreizt. Aber nach etwa 2 bis 3 Jahren verlor sie das Interesse am Sex. Jetzt war einmal pro Monat Pflichtübung für sie.

Da saß sie nun also vor ihrer Klasse. Ingrid Plüss, eine Schönheit mit überdurchschnittlich großen Busen ausgestattet. Ihre Beine waren trotz ihrer Körpergröße von 164 cm sehr lang. Der Po passte zum Rest. Die langen, blonden Haare trug sie zum Zopf gebunden.

Alles hätte gepasst. Es gab keinen Grund um unzufrieden zu sein. Sie hatte genug Geld, einen anständigen Mann, sah gut aus, war gesund und hatte beste Aussichten für die Zukunft. Als sie so auf ihre Klasse schaute, glaubte sie schon den ganzen Morgen zu sehen, das Jürgen vor sich hin lächelte. Die junge Lehrerin schenkte dem aber keine Bedeutung. Nach der Schule machte sie sich missmutig auf den Heimweg.

Jürgen hatte es eilig aus der Schule zu kommen. Kaum wähnte er sich alleine, wählte er auf seinem Handy die Nummer des Mannes seiner Lehrerin. „Ernst Plüss“ kam es kurz darauf aus dem Natel. „Herr Plüss, ich bin ein Schüler ihrer Frau. Ich müsste ihnen dringend etwas zeigen.“ „Was kann so wichtig sein, das du mich bei der Arbeit störst?“ wollte Ernst Plüss Wissen. „ich kann ihnen das am Telefon unmöglich erklären, aber es ist für uns beide sehr, sehr Wichtig.“ Der Unternehmer wurde schon etwas neugierig.

„Wie stellst du dir das den vor?“ wollte Ernst Plüss Wissen. „Haben sie in ihrem Büro ein Video Gerät?“ stellte Jürgen die Gegenfrage. „Ja, sicher“ „Gut, dann komme ich kurz vor Feierabend zu ihnen. Ohne weitere Fragen beendete der Schüler das Gespräch. Ernst Plüss hatte die Unterhaltung schon vergessen, als sich seine Sekretär um 17.30 Uhr bei ihm meldete. „Herr Plüss, ein junger Besucher für sie.“ „Gut, schicken sie ihn zu mir, sie können dann nach Hause gehen.“

Jürgen Meier klopfte an, und betrat das große Büro des Firmenchefs. Nach der Begrüßung kam er schnell zur Sache. Er übergab Herr Plüss das Band, und bat diesen es einzulegen. Gebannt schauten beide auf den Film der lief. Eine nackte, junge und bildhübsche Dame betrat den Raum. Die schwarzhaarige Schönheit bewegte sich zu einem wartenden großen Dobermann Rüden. Sie kuschelte sich an ihn, und begann das Tier zu streicheln. Ernst Plüss wurde es immer unbehaglicher.

„Um mir einen Tierporno zu zeigen, machst du Schwein diesen weiten Weg?“ bellte er seinen jungen Besucher an. „Warten sie, was ich ihnen zeigen möchte, kommt erst später. Im Film lies sich ein ca 20 jähriges Mädchen vom Dobermann bespringen. Den geilen Blick des Mädchens hatte die Kamera ganz nahe heran geholt. Es war zu sehen wie sie es genoss, von dem mächtigen Rüden gefickt zu werden. Als das Bild nun zeigte, wie der 5 cm dicke Prügel die Fotze des Mädchens dehnte, bat Jürgen Herr Plüss, das Bild anzuhalten. Was dieser auch sofort tat. Jürgen ging zum Bildschirm, und zeigte auf einen Leberfleck am inneren Oberschenkel der Hündin.

„Kommt ihnen dieser Fleck nicht bekannt vor?“ fragte Jürgen triumphierend. Jürgen hatte in der Turnstunde genau diesen Fleck am Oberschenkel seiner Lehrerin gesehen. Herr Plüss ging näher zum Bildschirm. Er wollte sich das genau anschauen. Dann brach er zusammen. Das musste seine Frau sein die sich da so hemmungslos von einem Dobermann vögeln lies. Total niedergeschlagen machte sich Ernst Plüss auf den Heimweg. Er hatte keinen Appetit, der Hunger war ihm vergangen. Seine Frau lag mürrisch auf dem Sofa. Im Bett sah er immer wieder die Bilder, wie sich das Dreckstück von dem großen Rüden ficken lies.

Wie sie die Bewegungen mitmachte. Ernst konnte die halbe Nacht nicht schlafen. Am anderen Tag kam er wie Gerädert in seinem Büro an. Kurz nachdem ihm seine Sekretärin den Kaffee gebracht hatte, schrillte das Telefon. Ernst sah das es dieselbe Nummer war wie Gestern. Er nahm den Hörer ab, und tatsächlich war Jürgen am anderen Ende. „Haben sie es ihr gesagt?“ kam die neugierige Frage. „Nein ich konnte nicht;“ antwortete Herr Plüss „Sehr gut. Wenn es ihnen Recht ist, können wir Heute zusammen das Mittagessen einnehmen.“ Sie verabredeten sich beim Italiener. Den ganzen Morgen wenn seine Lehrerin etwas sagte, sah er eine geile Hündin, die sich von einem Rüden stoßen lies. Beim Mittagessen besprach das ungleiche Paar ihr weiteres Vorgehen.

Nach der Arbeit holte Ernst Meier wie besprochen Jürgen ab. Gemeinsam betraten sie das Haus der Familie Plüss. “ Jürgen was machst du den hier?“ kam die Frage seiner erstaunten Lehrerin. “ Ernst, dein Mann und ich haben uns angefreundet,“ kam kurz und bündig die Antwort. Was erlaubte sich dieser Lümmel. Er duzte sie einfach. Sie wollte ihn schon zurecht Weisen, aber Ernst Gebot seiner Frau einhalt. Beleidigt setzt sich an den Esstisch. Mit einem Ohr versuchte sie zu Hören, über was die beiden sprachen. Es kam ihr spanisch vor, das ihr Mann einen Schüler mit nach Hause brachte. Sie bekam nur Wortfetzen mit. Einmal glaubte sie „Hundefotze“ gehört zu haben. Dann meinte sie Ernst hätte „Drecksfotze“ gesagt. Neugierig geworden stand sie auf. „Komm, setz dich doch zu uns, wir haben ein geiles Gespräch über Hundeficken,“ sagte ihr freundlich lächelnder Schüler.

Ingrid blieb beinahe die Luft weg, ob solch obszöner Ausdrücke. „Ernst wollen wir uns noch einen Film anschauen? Ich habe was Geiles dabei.“ „Wenn es sich lohnt, gerne.“ Jürgen ging zum Recorder und legte das Band ein. Schon nach 1 Minute wurde Ingrid immer nervöser. Längst hatte sie bemerkt, dass sie die Hauptdarstellerin in diesem Streifen war. Als die Szene kam, bei der sie so geil in die Kamera keuchte, musste sie sich abdrehen. „Schau doch hin Schätzchen, es wird noch schärfer.“

Als sie sah, wie sie die Fickbewegungen des Hundes mitmachte, kamen die alten Erinnerungen in ihr hoch. Sie wurde feucht zwischen den Beinen. Bei der Stelle mit dem Leberfleck neben der Fotze hielt Ernst den Film an. „Schätzchen, der Fleck gleicht dem, den du neben deiner Fotze hast, aufs Haar. Sie wusste, das leugnen keinen Sinn hatte. Laut schluchzte sie los. Ihre Vergangenheit hatte Ingrid Plüss eingeholt. Als sie sich ein wenig Gefangen hatte, schlug Jürgen vor, die beiden Flecken doch zu vergleichen. Sie hoffte aber, das der Fleck sich in den letzten 10 Jahren ein wenig veränder hätte. Sie stellte sich neben den Fernseher, und hob ihren Rock an.

„Schätzchen du brauchst dich doch nicht zu schämen. Wir drei schauen uns einen Tierporno an, und du willst nicht einmal deinen Rock ausziehen. Mit hochrotem Kopf entledigte sie sich des Kleidungsstücks. Ihr Mann und der Junge kamen näher, um die beiden Leberflecke zu begutachten. Sie fuhren mit ihren Händen darüber, und berührten dabei wie zufällig immer wieder ihre Schamlippen. Ingrid wurde von dieser demütigenden Situation so geil, dass sie jedes Mal wenn ihr Fötzchen berührt wurde leise stöhnte. Sie hatte ihren Augen geschlossen. Die beiden Männer lächelten sich Siegessicher zu. „Nun Ingrid, die kleine, süße Nutte in diesem Film bist ohne Zweifel du. Es wäre schön, wenn du uns ein wenig mehr erzählen könntest.“

Ihr Wiederstand war gebrochen. Weinend begann sie zu Erzählen wie es dazu kam. Das sie schon als junges Mädchen geträumt hätte, unterworfen zu werden. Sie genieße es zu sexuellen Handlungen gezwungen zu werden. Mit ihrer Heirat hätte sie ausbrechen wollen, es sei ihr aber nicht gelungen. Die beiden Zuhörer wurden bei diesen Erzählungen immer heißer. „Gibt es noch Filme von denen wir beide nichts Wissen?“ erkundigte sich nun Jürgen. „Ich habe im ganzen in fünf Filmen mitgespielt,“ antwortete die nun etwas ruhiger gewordene Lehrerin. „Ich habe noch von allen eine Kopie im Keller versteckt“ „Hole diese lasterhaften Dinger sofort,“ kam es zum ersten mal in einem strengen Befehlston von Ernst. Gehorsam ging Ingrid in den Keller, und kam mit fünf verstaubten Bändern zurück.

„Ich kann ja während ihr euch einen Film anschaut das Nachtessen machen.“ Ingrid wollte sich aus dem Staub machen. „Kommt überhaupt nicht in Frage. Du setzt dich schön zwischen uns beide, und wir sehen uns gemeinsam deine Schandtaten an,“ befahl nun ihr eigener Schüler. Das Band wurde eingelegt, und der Film begann zu laufen. Ernst und Jürgen saßen links und rechts neben der Hauptdarstellerin. Der Lehrerin wurde es immer ungemütlicher. Im Film wurde gezeigt wie sie gepeitscht wurde. Wie ein Schwarzer sie in den Arsch fickte. Wie sie einen Hund oral bediente und seien Saft schluckte. Auf dem Höschen von Ingrid zeigte ein nasser Fleck an, das sie geil wurde.

Jürgen nahm schon mal ein Bein seiner Lehrerin und legte dieses über seine eigenen. Ernst machte auf der anderen Seite dasselbe. Es kam kein Protest aus ihrem Munde. Nun begann der Unternehmer über den nassen Fleck auf dem Höschen seiner Frau zu reiben. Jürgen drang mit einem Figer unter den Stoff. Er nahm einen zweiten Finger dazu und zog an ihren Schamlippen. Ein wohliges Keuchen kam aus dem Mund der Lehrerin. Als nun auch Ernst unter den Stoff griff und sich die andere Lefze scnappte, schüttelte ein gewaltiger Orgasmus die zierliche Frau. Keuchend bat sie die beiden, es ihr noch oft so und auch viel härter zu besorgen. Der Film war zu Ende gegangen, ohne das die drei die zweite Hälft gesehen haben.

Als der Orgasmus ausgeklungen war, bat Ingrid die beiden sie zu benutzen, zu demütigen, zu quälen und zu unterwerfen, damit sie wieder glücklich werden würde. „Als erstes werde ich dich jetzt in dein Arschloch ficken. Ich durfte das noch nie, aber der Schwarze konnte seinen Saft hinein schießen.“ “ Und ich werde dich Hure gleichzeitig in deiner Fotze beglücken. Das sind ja alles Sachen auf die du beinahe 10 Jahre warten musstest.“ Nachdem sich alle entkleidet hatten, legte sich Jürgen aus Sofa. Seine Lehrerin setzte sich auf seinen Speer und begann diesen zu reiten. Der Junge hatte für seine 18 Jahre beachtliche 20×5 cm anzubieten. Ernst der zum ersten mal sah wie seine Ehefrau fremd gevögelt wurde, setzte seinen Pfahl am hinteren Loch an. Genüsslich trieb er diesen in den staubtrockenen Kanal.

Nach anfänglichem Schmerz breitete sich in Ingrids Körper eine unglaubliche Geilheit aus. Nach der heißen Nummer stellten die drei fest, das es Heute nur Sieger gab. Bevor Ernst Jürgen nach Hause brachte, wurde noch besprochen wie Morgen Samstag und am Sonntag die Erziehung von Ingrid weiter gehen würde. Ingrid schlief tief befriedigt ein. Sie musste nichts mehr verbergen und konnte ihren Gefühlen freien Lauf lassen.

Am nächsten Morgen fuhr Jürgen schon früh mit seinem kleinen Auto auf dem Grundstück der Familie Plüss vor. Das Grundstück war ziemlich groß, und von einer hohen Hecke umgeben. Er hatte einen Bekannten mitgebracht. Dieser besaß ein eigenes Piercing Studio. Jürgen hatte mit dem Geld, das ihm Ernst Gestern zugesteckt hatte, verschiedene Sachen gekauft. Die beiden wurden von den Plüss freundlich Begrüßt. Die Tonart Ingrid Gegenüber änderte sich aber schlagartig. Sie war sie ab sofort nur noch die Hure, Fotze, Schlampe, Hundefotze oder Sklavin. „So du Hundefotze, wir werden jetzt aus dir eine neue Hunderasse machen.

Einer völlig kahlen Hunderasse. Für die Schule darfst du dir eine Perücke anziehen. Aber hier im Haus wollen wir dich nur noch haarlos sehen,“ übernahm Jürgen das Kommando. Ernst wurde bei dieser Unterhaltung zwar geil, er konnte sich aber nicht Vorstellen, woher dieser Junge sein Wissen und seine Beziehungen hatte. Ingrid bekam Angst, aber die Vorstellung das sie zu einer Hündin gemacht werden sollte, deren eigener Wille nichts zählte, machte sie heiß. Vor dem Haus musste sich die Lehrerin nackt ausziehen. Ernst begann mit einer Schere die langen blonden Haare zu schneiden. Ingrid liefen die Tränen über ihr Gesicht. Nun wurde der ganze Körper mit einer Enthaarungscreme eingestrichen.

Es wurde nicht gespart. Reichlich wurde das Gel aufgetragen, besonders zwischen den Beinen und um das Arschloch. Nach 10 Minuten warten, wurde die Lehrerin mit einem Gartenschlauch abgespritzt. Das Ergebnis war fantastisch. Mit ihren beiden Händen musste Ingrid die Fotzenlappen lang ziehen und ihre Arschbacken spreizen. Ihr Kopf wurde mit einem Rasiermesser kahl geschoren. Ingrid durfte nun schnell ins Haus, um sich in einem Spiegel betrachten zu können. Sie erkannte sich beinahe selbst nicht wieder. Sie sah so nuttig aus. „Du schreibst nun einen kurzen Brief an den Verkäufer der Dogge, in dem du ihn bittest, dir das Tier zu verkaufen.“ Die Lehrerin setzte sich an den Tisch, und begann zu schreiben. Sehr geehrter Verkäufer. Ich bitte Sie, mir, einer sehr, sehr Tierliebenden jungen Frau, ihren Rüden zu verkaufen. Ich werde mich liebvoll um das Tier kümmern. Ich hoffe Ihr Hund ist ausdauernd und lernbegierig. Ich werde mit dem Rüden das Essen und das Bett teilen. Hochachtungsvoll Ihre Hundefotze Ingrid Ps: der Preis ist Nebensache.

(16.300 mal wurde bereits zu dieser Sexgeschichte abgespritzt)
Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

Kommentar zu dieser Sexgeschichte schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


Online porn video at mobile phone


erotische geschichten familietante sex geschichtenkostenlose sexgeschichten urlaub jenny titten arschopa fickt junge frauensexgeschichten klatschenficken lassencache:XF54O0RNatIJ:sarmaks64.ru/doppelte-premiere/ erotische teensexgeschichtenlesbische sex geschichtebondage stories deutschgr0ße schwänzeich ficke meine lehrerin im schwimmbad mit badeanzug sexgeschichteerotische geschichten schwangerswinger inzestnachbarin fickkostenlose erotik kurzgeschichtencache:A-4e170K0VQJ:sarmaks64.ru/ schwule ponooma fickt am strandperverse sm geschichtengeile geschwistercache:eyGTrBVbOagJ:sarmaks64.ru/ich-fickte-meine-devote-mutter/ teen verführungbumsgeschichten kostenloslesben sexgeschichtesexgeschichten xxxgruppensex in afrikageschlechtsverkehr geschichtenerotische teensexgeschichtenerotische pornogeschichtenvon opa geficktreale sex geschichtensexy lehrerin nacktSexgeschten hochschullehrerinsex geschichte analporno u18sexromane online lesensex geschichten devotnasse muschis leckenlespen analgay tier pornoerotik geschichten kostenlosoma und opa poppenim flugzeug geficktmein erstes mal analgeil ficken gratisfickgeschichten gayteen nudistenprono geschichtensex im skiurlaubschlanke milfstring tanga fickgeile inzest geschichtenmutter und stieftochter lieben perverse piss spielegeile gaysexgeschichtenin die möse geficktpornografische geschichtengaile tittensexi omasex geschichten freundinjunge fickt seine mutterpaar fickt mannklebrige muschierotic stories deutschgeile thai frauensexgeschichten sex am strandgruppensex gaysex geschichten schwulsexy fkk frauenverwandschaft teens sexgeschichtendeutsche pornos dildogefickte frauengeile mütter ficken sohnSexgeschten hochschullehreringeile kostenlose sexgeschichtenerotische geschichten gehirnwäschegeile fkkteen mädchen nacktgeile geschichten gratismeine nasse möseschwule sexstellungenerotische geschichte lesbenerotische geschichten pdferotische secgeschichtengeile mutter geschichtensex geschickten