Die geile Witwe

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Hallo, ich bin Marianne, 48 Jahre alt und war bis vor einem Jahr mit Hans verheiratet. Hans ist bei einem Arbeitsunfall ums Leben gekommen und so bekomme ich eine gute Witwenrente, gehe nur noch halbtags arbeiten und verbringe den Tag entweder zu Hause oder schlendere durch die Stadt, gehe auch mal in den Zoo und halte mich gern am Nachmittag im Park auf. Das Leben ist ruhiger geworden seitdem Hans nicht mehr da ist. Wir zwei haben viel unternommen, Hans hatte immer irgendwelche Ideen was wir machen können. Es waren keine großen Dinge aber mal Eis essen, schwimmen gehen oder mal rausfahren ins Grüne.

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Es kostete immer nicht viel aber wir haben was zusammen gemacht. Hans war ein zärtlicher Mann und wenn wir unterwegs waren dann hat er mich immer mal wieder geküsst, zufällig an Körperstellen berührt wo sonst keiner dran darf und das hat mich immer schon ganz wuschig gemacht. Wenn wir dann zu Hause waren hat es Sex der ersten Klasse gegeben.

Das fehlt mir, ich sehen mich nach Streicheleinheiten, Komplimenten und wenn dann alles passt nach einem Schwanz der in mir steckt. Jetzt sind es genau 365 Tage her das Hans nicht mehr wieder kam und ich gehe heute Nachmittag zum Friedhof. Ich habe das Glück das genau gegenüber dem Grab eine Bank steht, so kann ich auch mal etwas länger bleiben. Heut Nachmittag saß ich schon eine halbe Stunde dort als ein Mann zum Nachbargrab ging und dort Blumen ablegte, er sah mich an und fragte: darf ich mich dazu setzten? Ich hatte nichts dagegen, wollte mich aber auch nicht unterhalten da mir die Stille auch mal ganz gut tut. Auf dem Grabstein sah ich das dort eine Frau liegt, einen Monat später gestorben wie mein Mann und noch zwei Jahre jünger.

Ich schaute den Mann an und fragte: war das ihre Frau? Er schaute rüber und sagte: ja, ist an Krebs gestorben, ging ganz schnell. Und dort, ist das ihr Mann? Ich sagte: ja, Arbeitsunfall und er fehlt mir sehr. Er antwortete: meine Frau fehlt mir auch.

Dann schwiegen wir wieder und ich machte mich daran aufzustehen und in die Stadt zu gehen. Ich wollte in ein kleines Caffee, gleich in der Nähe. Der Mann stand auch auf und kam hinter mir her, er sprach mich an und sagte: Heute ist der Todestag ihres Mannes, darf ich sie zum Kaffee einladen, dann sind sie nicht so allein, ich kenne doch den Schmerz an solchen Tagen.

Eigentlich war mir nicht der Sinn nach Gesellschaft aber irgendwie tat der Mann mir auch Leid. Ich sagte: OK, wir zwei haben ja wohl das gleiche Schicksal erlebt und ein wenig Ablenkung tut auch gut. Wir gingen also gemeinsam in die Stadt und unterhielten uns. Der Mann hieß Frank, war 49 und arbeitete seit dem Tod seiner Frau auch nur noch Halbtags. Irgendwie komisch dachte ich, machte mir dann aber keine weiteren Gedanken. Wir gingen in das Caffee, tranken Kaffee, aßen jeder ein Stück Kuchen und unterhielten uns sehr angeregt. Ich fragte Frank ob er nicht noch zum Abendbrot mit zu mir kommen möchte. Er schaute mich groß an und sagte: gern, ich bin nicht gern allein und mir fällt es schwer gerade zu dem Mahlzeiten allein zu sein.

Wir kamen in meiner Wohnung an und ich sagte: ich gehe mal gerade mich umziehen. Ich verschwand im Schlafzimmer, zog mir meine Bluse aus und den BH, steifte den Rock runter und zog mir eine leichte Haushose an und ein T-Shirt. Ich laufe zu Hause gern im Gammellook rum, ist so schön bequem. Den BH hatte ich nur angezogen weil ich eine Bluse an hatte, brauchen tue ich den bis heute nicht, ich habe kleine Brüste und die sehen immer noch so aus als wenn ich 18 wäre. Der Rest hat sich schon verändert, man ist halt schon 48, für mein Alter ging es aber noch.
Ich kam zurück, ging in die Küche und sah das Frank sich an den Tisch gesetzt hatte. Er sah mich an und strahlte: du siehst gut aus, sagte er. Ich sagte, danke für das Kompliment, aber ich habe jetzt meinen Gammellook an, da ist von eleganz nichts mehr zu sehen. Er sagte: eine normale Frau ist mir auch lieber. Ich finde es gut wenn eine Frau sich schick macht, aber zu Hause darf es ruhig was bequemes sein.

Ich deckte den Tisch und Frank half mir, dabei fiel mir ein Messer zu Boden und wir zwei bückten uns gleichzeitig. Frank konnte so von oben in mein T-Shirt blicken und seine Augen blieben fest auf meine kleinen Titten hängen. Ich blieb bewusst etwas länger unten und dachte ich könnte seine Hände auch meinen Brüsten fühlen. Frank war anständig und tat das nicht, aber ich spürte wie der Wunsch in mir immer stärker wurde entlich mal wieder von zarten Händen gestreichelt zu werden bis mir die Muschi ausfloss und dann den Ständer in mir reingeschoben zu bekommen. Man dachte ich, bist du Notgeil oder was. Ich kam langsam wieder hoch und auch Frank erhob sich mit mir. Er hatte eine leicht rote Färbung im Gesicht und ich wusste, er hat sich meine Brüste intensiev angesehen. Ich hole mal ein neues Messer: sagte ich: und werde es gut festhalten.

Er schaute mich etwas verwirrt an und ich sagte: kann´s wenn du willst aber auch nochmal fallen lassen. Er sagte: wenn ich dann nochmal einen so tollen Blick in dein T-Shirt werfen darf gerne. Damit hatte ich nicht gerechnet, diese Direktheit. Ich sagte: was gab´s denn da zu sehen? Er sagte: du hast so wunderschöne Brüste, die sehen so toll aus, entschuldige wenn ich das sage, aber meine Frau hatte so ähnliche und ich finde kleine Brüste so erotisch, die sind so empfindlich das man damit ganz behutsam umgehen muss. Ich dachte, sieh mal einer an, der hat auch Entzugserscheinungen. Ich sagte: fehlt dir deine Frau, ich meine auch im Bett? Mir fehlt mein Mann, ich sehne mich immer mehr nach Zärtlichkeit und gutem Sex. Ich will aber auch nicht gleich mit jedem ins Bett, du bist der erste fremde Mann den ich mit in die Wohnung nehme. Frank sah mich an und sagte: ja der Sex mit meiner Frau fehlt mir auch.

Ich sagte: du bist ein echt netter Kerl, sollen wir zwei es mal versuchen? Ich meine deine Frau liegt jetzt schon 9 Monate neben meinem Mann, da sollen die beiden doch wohl nichts dagegen haben wenn wir auch mal zusammen liegen.
Frank sah mich an und sagte: du würdest mit mir schlafen? Ich sagte nichts und zog mein T-Shirt aus und stand mit blossen Oberkörper von Frank. Er sah mich faziniert an und kam dann auf mich zu. Was dann passierte war der Wahnsinn. Frank begann meine kleinen Brüste zu streicheln, er kreiste mit dem Finger über den Warzenhof und drückte dann meine Nippel. Das was Frank tat war voller Zärtlichkeit, alles ganz sanft, wie wenn ein Wind über die Haut weht und doch spürte ich die wärme eines anderen Menschen. Ein Vulkan brach in mir los, das hatte ich jetzt schon ein Jahr nicht mehr erlebt. Die Erinnerungen an meinen Mann kamen zurück, dieses sich Hinschenken an den anderen, sich hingeben weil man weiß das der Andere das auch braucht.

Ich genoß es und dann griff ich vorsichtig in den Schritt von Frank. Durch die Stoffhose war sein Ständer gut zu fühlen. Wenn der wirklich so groß war wie er sich anfühlt dann hatte Frank ein vielfaches von dem in der Hose was mein Mann damals hatte. Ich nahm Frank an die Hand und wir gingen in mein Schlafzimmer. Frank zog sich aus und ich staunte was ich da zu sehen bekam. Frank hatte ein Monster in der Hose, ich dachte immer das können nur Schwarze haben, aber hier gabs den auch in weiß. Frank nahm mich in den Arm und küsste mich, seine starken Arme und seine Wärme auf meinem Körper zu spüren ließen alle Scheu fallen. Frank steichelte mich und seine Hände glitten den Rücken runter in meine Hose, dann in meinen Slip und blieben auf meinem Po liegen. Er knetete sanft meinen Hinter und ich hatte das Gefühl geborgen zu sein. Dann zog Frank mir meine Hose und Slip aus, ging einen Schritt zurück und betrachtete mich. Du bist so schön: sagte er und kam wieder auf mich zu. Ich legte mich ins Bett und Frank kam zu mir. Wir kuschelten eine ganze Zeit und dann ging Frank mit seinen Küssen vom Hals über die Brust bis zwischen meine Beine. Ich spreizte sie bereitwillig und Frank drank der Duft meiner nassen Muschi in die Nase.

Er küsste sich runter bis zu den Schamlippen die schon feucht glänzten und saugte vorsichtig die Schamlippen in seinen Mund. Mich durchfuhr ein Wärmeschauer und dann bekam ich eine Gänsehaut von der Liebe und Zärtlichkeit die mich gerade überströmte. Frank ließ sich Zeit. Er küsste meine Schamlippen und drang immer ein wenig in meinen Lustkanal. Er zog seine Zunge von unten hoch bis hoch zum Kitzler und dann dachte ich, das gibts doch nicht. Er leckte um den Kitzler, sog ihn in seinen Mund und spielte vorsichtig mit der Zunge daran. Frank nahm sich alle Zeit der Welt und ich als Frau genoss es, wir Frauen haben ja eine etwas längere Anlaufzeit und ich wollte mich auch mit aller Zärtlichkeit und Liebe dafür bedanken. Frank kam wieder hoch, wir küssten uns und seine Hand lag auf meiner Muschi, sein Mittelfinder suchte sich den Weg in mein Heiligtum und ich schmolz dahin. Dieser Mann achtete genau darauf wann eine Frau soweit ist den Mann in sich aufzunehmen. Ich war bereit und flüsterte Frank ins Ohr, bitte tu es, ich habe mich so danach gesehnt.

Frank kniete sich zwischen meine Beine und nahm seinen großen Schwanz in die Hand und dirigierte ihn vor mein Loch. Er spaltete ganz leicht meine Schamlippen und führte nur seine Eichel in mich hinein. Er holte sich den Mösensaft um mir nicht weh zu tun. Er steckte ihn beim nächsten mal schon etwas weiter rein, so wurde sein Prügel immer besser abgeschmiert und es war eine Wohltat ihn dann endlich ganz in mir zu haben. Ich hätte nicht gedacht das der bei mir reingeht, doch Frank war sanft und vorsichtig, er hat mich immer mehr vorbereitet und dadurch konnte ich ihn ohne Schmerzen gut aufnehmen.

Frank hat mich dann gefickt. Ich hab es genossen in Missionarsstellung nichts tun zu müssen. Frank hat langsam angefangen und wir zwei haben uns gesteigert. Zum Ende hin habe ich ihm mein Becken entgegen gedrückt, ich wollte ihn ganz, wirklich ganz in mir haben. Fank wurde immer schneller, unsere Körper klatschen aufeinander, wir waren verschwitzt und auch die Luft im Raum hatte schon eine ziemlich hohe Luftfeuchtigkeit erreicht. Wir gaben uns gegenseitig dem anderen. Ich wollte gefickt werden, ich wollte aber auch das Frank entlich mal wieder ganz seine Sexualität ausleben konnte.

Dann bekam ich einen Orgasmus, der war so heftig wie ich meinte noch nie einen gehabt zu haben. Ich schüttelte mich, ich krampfte ich stöhnte ich klammerte mich an Frank und Frank drückte seinen Prügel so tief es ging in mich rein und pumpte mich mit dem Lebenssaft von.

Er sackte auf mir zusammen, dann rollte er sich runter und schaute mich an. Ich war immer noch nicht ganz wieder da und Frank steichelte meinen Busen. Es kribbelte, es durchfuhr mich wie wenn es das erst mal wäre das ich mit einem Mann zusammen bin. Ich genoss die Steicheleinheiten und dann beugte Frank sich zu mir rüber und gab mir einen langen, langen Zungenkus.
Seine Augen leuchteten und er sagte: das hat mir so gefehlt, aber das kann ich nicht mir jeder Frau, da muß es schon zwischen uns zwei knistern und bei mir knisterts. Er lachte und ich lachte auch und sagte: tut mir leid bei mir knistert nichts. Er sah mich erschrocken an und ich ergänzte, bei mir brennt es bereits, ich stehe in Flammen.
Frank und ich blieben die Nacht zusammen und hatten dann an Morgen nochmal ausgiebigen Sex. Da Frank mich am Abend verwöhnt hatte habe ich mich am Morgen um ihn gekümmert. Ich zog die Bettdecke weg und habe mir seinen noch schlaffen Schwanz in den Mund gesteckt und ihn hart geblasen, ich habe ihn so lange mit meiner Zunge bearbeitet und mit meinen Händen gewichste bis er mir alles in den Mund gespritzt hat. Ich habe alles brav herunter geschluckt und dann habe ich seinen Schwanz ein zweites mal hart geblasen. Ich habe ich auf ihn gesetzt und ihn geritten. Frank hat die ganze Zeit auf meine kleinen Brüste gestarrt und zwischendurch mal ganz zärtlich gesteichelt. Ich fand das so erregent. Ich wurde immer schneller, ich legte meinen Oberkörper auf Frank seine Brust und fickte nur noch mit dem Becken weiter. Frank erwiederte mein auf und ab mit dem entgegenkommen seines Beckens. Dadurch drückte er den Ständer immer tiefer in mich rein. Wir zwei kamen fast gleichzeitig. Frank stieß noch dreimal zu und dann ergoss er sich in mir. Man wie hatte mir das gefehlt.

Danach gingen wir duschen und haben zusammen gefrühstückt. Frank und ich sind jetzt ein Paar und der Sex kommt nie zu kurz. Wenn ich mal keine Lust habe und Frank hat Not in der Hose, dann schlafen wir trotzdem miteinander denn Frank verwöhnt mich immer so toll das ich es kam abschlagen kann wenn er ficken will. Es ist auch so das es dann für mich immer wieder auch zum Höhepunkt kommt und es mir bis jetzt nie Leid getan hat das ich mich, auch wenn ich keine Lust verspüre, mit ihm zu schlafen.

Es ist so schön als Frau angenommen zu sein und einen Mann zu haben der sich darauf einläßt und dem es eine Freude ist mich zu verwöhnen und selber es zu genießen und zu sehen wie in der Frau ein Vulkan losbricht.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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