Bruder möchte meinen Arsch ficken

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Aber er traute sich natürlich nicht… Mittlerweile ist etwas mehr als eine Woche seit meinem „Hinweis“ vergangen und nun stand ein Familienbesuch bei Verwandten an. Da sie weiter weg wohnten besuchten wir sie immer ein ganzes Wochenende lang.

Eigentlich hatte ich nie darauf Lust, aber diesmal hatte ich etwas vor… Wir fuhren also Freitagnachmittag los, kamen gegen Abend an, aßen etwas zusammen und verbrachten einen öden Spieleabend miteinander und alle waren glücklich sich endlich mal wieder zu sehen. Gegen 11 Uhr etwa hatte ich dann genug und wollte schlafen gehen. Die letzten Jahre hieß das aber noch lange nicht schlafen gehen… meistens haben wir noch ewig gebraucht um eine riesige Luftmatratze, die ich und mein Bruder uns teilen mussten, aufzublasen.

Hinzu kam, dass wir immer im Keller geschlafen haben. Diesmal sah mich aber meine Tante grinsend an und sagte wir hätten ein Upgrade bekommen, da meine Cousine an diesem Wochenende ihren Freund besuchen war. Deshalb durften wir in ihrem Zimmer schlafen. Meine Stimmung wurde daraufhin schlagartig besser. Ich sah meinen Bruder an und sagte zu ihm spottend: „Auf geht’s! Wir haben zum ersten Mal die Gelegenheit hier im Haus gut zu schlafen!“ Er war sichtlich erleichtert das er nun auch eine Ausrede hatte den Spieleabend zu verlassen.

„Ihr kennt ja den Weg“, sagte meine Tante nur zu uns. Wir nickten beide und gingen die Treppe hoch. Im Zimmer angekommen trat dann erste Ernüchterung auf. Viel breiter als 140cm war das Bett nicht… Unsere Blicke trafen sich, wir dachten beide dasselbe und ich sagte: „Alles ist besser als die Luftmatratze… Dann müssen wir halt etwas kuscheln.“ Mein Bruder stimmte mir zu. „Ich geh zuerst ins Bad, du brauchst immer so lange“, stichelte mein Bruder. Ich hatte damit kein Problem, da es wirklich stimmte was er sagte.

Nachdem er wieder kam ging ich also ins Bad. Da ich etwas müde war machte ich nur das nötigste. Abschminken, Klo und Zähne putzen. Anschließend ging ich wieder zurück ins Zimmer wo ich meinen Bruder schon im Bett vorfand. Als ich reinkam drehte er sich zu mir und stellte überrascht fest, dass das diesmal echt schnell ging. Ich sagte ihm, dass ich echt müde sei und deswegen einfach nur schlafen wollte. Aber bevor ich ins Bett ging hatte ich noch etwas vor… ich wollte ihn etwas reizen. Ich musste ja noch meine Schlafsachen anziehen. Erst zog ich mein Top aus.

Anschließend bückte ich mich mit meinem Po in seine Richtung während ich langsam meine Jeans auszog. Über einen Spiegel konnte ich beobachten wie ihm fast die Augen herausgefallen sind. Ich trug einen roten String-tanga, der an der Vorderseite durchsichtig war. Anschließend drehte ich mich unauffällig leicht zu ihm und zog den dazu passenden BH aus. Wieder bemerkte ich wie er mich von oben bis unten musterte. Danach ging ich zu meiner Tasche. Da sie am Boden lag musste ich mich wieder tief bücken während ich nach meinen Schlafsachen suchte… das gefiel ihm bestimmt wieder sehr.

Ich kramte etwas in meiner Tasche, zog mein XXL-Schlafshirt heraus und tat so als würde ich nach etwas suchen. „Mist… jetzt habe ich meine Schlafboxershorts vergessen. Stört es dich wenn ich in Unterwäsche schlafe?“, fragte ich meinen Bruder. Er schüttelte nur mit dem Kopf. Anschließend machte ich das Licht aus und ging Richtung Bett. „Hätten sie mal lieber nicht an einem Rollo gespart“, sagte mein Bruder murrend als ich mich zu ihm legte. „Ich schlafe ja sowieso immer mit offenem Rollo, also habe ich damit kein Problem und außerdem bin ich sehr, sehr müde“, neckte ich ihn. In der Tat war es Taghell im Zimmer, weil direkt vor dem Fenster eine Straßenlaterne stand. Umso besser, dachte ich mir und drehte mich auf die Seite.

Da es sehr warm war, deckte ich mich auch nicht zu, sondern klemmte die Decke nur zwischen meine Beine. Falls mein Bruder also wollte, konnte er direkt auf meinen Hintern schauen da er ihm quasi entgegengestreckt dalag. An schlaf war natürlich nicht zu denken, ich war hellwach aber das durfte ich ihm natürlich nicht zeigen. Ich sagte zu ihm noch „gute Nacht“ und blieb dann ruhig liegen. Mir ging die ganze Zeit der zweite Porno von ihm nicht aus dem Kopf „Bruder fickt schlafende Schwester in den Arsch“. Wenn er sich schon nicht so traut, vielleicht macht er ja das…? Ich lag genauso da wie das Mädel in dem Film… Ob ihm das auffiel? Ich hoffte es so sehr. Ich war schon wieder echt erregt und wollte an mir herumspielen… aber ich wollte ja auch, dass er denkt das ich schlafe also bewegte ich mich keinen Zentimeter.

Was er wohl gerade macht? Bestimmt starrt er gerade auf meinen Arsch… Wir lagen so eine Zeit lang da, als er plötzlich näher rutschte und mich mit seiner Hand um meinen Bauch umschlang. Sein Oberkörper berührte jetzt meinen Rücken. Aber er stellte es clever an… Anhand seiner Bewegung konnte ich nicht abschätzen ob er es einfach im Schlaf tat, oder ob er wach war. War das sein erster Schritt? Mein Kopfkino begann sofort wieder. Dann die nächste langsame Bewegung, bei der er mit seiner Hand mein T-shirt etwas hochschob und sie danach direkt auf meinem Bauch ablegte. Mein Herz pochte und ich war mir sicher, dass ich schon wieder feucht war. Ich fragte mich, ob er testet ob ich noch wach bin. Langsam wanderte er mit seiner Hand in Richtung meines Pos.

Erst streichelte er meine Rechte Pobacke sanft und dann griff er leicht zu. Verdammt war ich geil… Mein Bruder befummelt gerade meinen Arsch. Er begann nun etwas meine Pobacke zu kneten und zog sie auch etwas auseinander. Dann wechselte er zur linken. Sein Zeigefinger und sein Daumen legte er dabei auf der Poritze ab… ich wusste genau wohin er wollte. Langsam wanderte sein Zeigefinger immer tiefer bis er schließlich bei meinem Poloch angelangt war… Nur noch das bisschen Stoff meines Tangas trennte mich von ihm. Dann begann er es sanft zu massieren. Es fühlte sich so gut an. Als er anschließend seinen Finger wieder heraus zog nahm er den Tanga mit und spannte ihn über meine linke Pobacke so, dass er freien Zugang hatte.

Danach begann er wieder vorsichtig mein Poloch zu massieren… diesmal ohne störenden Stoff. Er erhöhte langsam den Druck… „Los steck deiner Schwester deinen Finger in den Arsch“, dachte ich nur. Plötzlich hörte er auf an meinem Hintern zu fummeln und legte seine Hand auf meiner Hüfte ab. Ich fragte mich was er jetzt vor hat. Mit einem leichten Ruck presste er sein Becken gegen meinen Hintern. Ich konnte seinen steifen Penis durch seine Boxershort sehr deutlich fühlen. Nun begann er leichte Sexbewegungen zu machen… ich hätte so gerne mitgemacht. Währenddessen befummelte er mit seiner Hand meine Pobacke. Nun rutschte er wieder ein kleines Stückchen weg von meinem Hintern… was hatte er vor? Kurz danach spürte ich es. Er schob seinen blanken Penis zwischen meine Pobacken hindurch und drückte gegen mein Poloch…

Ich dachte nur, „jetzt fickt er mich“. Er begann mit rhythmischen Bewegungen als er plötzlich stoppte… Was war passiert? Ich nutzte seine Pause und streichelte unauffällig meinen Kitzler. Nun zog er auch seinen Penis wieder weg… war er gekommen? Hatte er mich bemerkt? Als er plötzlich mit seinen Fingern an meinem Poloch etwas glitschiges verteilt hat wusste ich was er vorhat… er benutzt seine Spucke als Gleitcreme. Anschließend glitt sein Penis direkt bis zu meinem Poloch. Bevor er anfing zu drücken fuhr er mit seiner Eichel meine Poritze entlang. Ich war so aufgeregt. Mit seiner Hand fing er nun an meine Pobacken zu spreizen und drückte langsam immer stärker gegen mein Poloch. „Jetzt ist es soweit… mein Bruder fickt mich in meinen Arsch“, dachte ich nur.

Doch kurz bevor er eindrang passierte es… sein Penis begann zu zucken und ich spürte wie meine komplette Poritze voller Sperma lief… außerdem lief es meine Pobacke hinunter. Danach hatte ich gemischte Gefühle… einerseits war ich enttäuscht, dass er so früh kam. Aber andererseits fand ich es geil wie er mich vollgespritzt hat… Danach begann er leicht in Panik mich mit der Decke sauber zu machen… ich glaube jetzt setzte bei ihm das schlechte Gewissen ein. Natürlich hatte er mich eher schlecht als recht saubergemacht aber ich genoss es einfach voll von seinem Sperma zu sein… nachdem er sich weggedreht hat brachte ich dann noch zu ende was ich angefangen habe. Ich hatte einen heftigen Höhepunkt. Es war wahnsinnig schwer nicht zu stöhnen oder sonst etwas zu tun was er hätte bemerken können… aber ich habe es geschafft.

Als wir am nächsten Morgen aufgewacht sind habe ich mir überhaupt nichts anmerken lassen. Auch mein Bruder verhielt sich absolut normal als wäre nichts gewesen. So verging dann auch der Tag recht zügig, da wir alle überraschend viel Spaß zusammen hatten. Für eine Zeit lang hatte ich auch vergessen wie geil ich auf die folgende Nacht war. Ich wollte, dass er es noch einmal probiert. Dieses Mal klappt es bestimmt. Ich war den ganzen Abend hibbelig und wollte endlich „schlafen gehen“… Umso erleichterter war ich dann, als endlich die letzte Runde gespielt wurde. Anschließend ging ich mit meinem Bruder zusammen direkt in unser Zimmer und legte mich, nachdem wir uns beide wieder bettfertig gemacht hatten, genauso hin wie in der Nacht davor und wünschte ihm eine gute Nacht.

Ich lag also nervös im Bett und wartete… die Zeit wollte einfach nicht vergehen. Er lag direkt hinter mir. Alles was er hätte tun müssen wäre ein Stück näher zu rutschen. Ich war schon wieder so erregt, dass ich es kaum aushalten konnte. Als noch etwas Zeit verging wollte ich nicht länger einfach warten, also rückte ich mit meinem Hintern ein kleines Stück nach hinten… das war ausreichend um seine Beule in der Boxershort zu spüren. Nun wurde er auch mutiger und kuschelte sich an mich heran. Seine Hüfte presste er dabei wieder stärker gegen meinen Hintern. Dieses mal legte er seine Hand nicht auf meinem Bauch ab sondern griff direkt an meine Brust. Wow, damit hatte ich nicht gerechnet.

Mir fuhr es Eiskalt den Rücken hinunter und meine Brustwarzen wurden hart. Ich begann etwas tiefer zu atmen. Als er das hörte begann er sie etwas durch das T-shirt zu streicheln. Nach kurzer Zeit hörte er jedoch wieder für einen Moment auf und nahm seine Hand weg. „Warum hörte er auf?“, fragte ich mich. Als mich sein blanker Penis am Hintern berührte wusste ich bescheid. Er begann wieder mit leichten Beckenbewegungen während seine Hand jetzt direkt unter mein Shirt fuhr und mich streichelte… Mein Bruder streichelte mir also die Brüste während er sich an meinem Hintern rieb. Was für eine geile Situation.

Ich atmete auch immer deutlicher und bewegte meinen Hintern ganz leicht im Rhythmus. Er musste bemerkt haben, dass ich wahnsinnig geil war. Nach einer kurzen Zeit ließ er wieder komplett von mir ab… War er schon wieder gekommen? War er kurz davor? Nein, aber diesmal zog er meinen Tanga nicht auf Seite sondern zog ihn ein Stück herunter. Anschließend verteilte er wieder Spucke auf meinem Poloch. Ich hoffte nur, dass er dieses mal lange genug durchhielt. Als er seinen tropfenden Penis diesmal an meinem Poloch ansetzte drückte ich ihm meinen Hintern leicht entgegen. Er begann meine Pobacken etwas auseinander zu ziehen und erhöhte den Druck bis sein Penis schließlich in meinen Hintern rutschte… Ich war kurz vorm explodieren. Mein Bruder fickte mich gerade in den Arsch. Nachdem er reingerutscht ist hielt er kurz inne und bewegte sich keinen Zentimeter.

Seine Hand begann jedoch wieder meine Brüste zu streicheln und gleich danach begann er ganz leicht seinen Penis tiefer zu schieben und wieder heraus zu ziehen. Ich wusste gar nicht wie mir geschieht und genoss es einfach nur. Nach ein paar Stößen war es dann aber wieder soweit… sein Penis begann zu zucken. Mein Bruder spritzte mir in den Arsch. So lagen wir noch ein paar Minuten da… er steckte immer noch in meinem Hintern und massierte mir die Brüste. Doch ich hielt es nichtmehr aus… Ich flüsterte ganz leise: „Finger mich…!“

Danach zog er seinen Penis heraus und drehte mich auf den Rücken. Während seine Hand in Richtung meines Kitzlers wanderte begann er meine Brustwarzen zu lecken. Als er dann bei meinem Kitzler angekommen war dauerte es auch bei mir nicht länger als eine Minute bis ich heftig kam. Danach lagen wir beide auf dem Rücken, aber keiner von uns beiden sagte ein Wort. Meine Gedanken kreisten wirr durch die Gegend… Ich wurde gerade von meinem eigenen Bruder erst in den Hintern gefickt und anschließend hat er mich gefingert… machen wir das jetzt öfter? Fand er es auch so geil? Dann schlief ich ein.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte lag ich allein im Bett. Er war wohl schon frühstücken gegangen. Nachdem ich mich fertig gemacht habe bin ich dann auch nach unten. Als mich mein Bruder sah, fragte er nur ob ich gut geschlafen hätte. Ich antwortete grinsend, so gut wie schon lange nicht mehr.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.
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