Blowjob in den USA

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Vor ein paar Jahren machten wir eine Rundreise durch Kalifornien. Wir, das sind meine Frau Steffi und ich Jan. Steffi ist eine groß gewachsene geile Frau mit langen schwarzen Haaren, dicken Silikontitten, langen Beinen und einem herrlichen geilen Arsch.

An einem der letzten Tage waren wir in einem Vorort von San Francisco in einem Motel abgestiegen. Wie es für Frauen normal ist wollte Steffi gern noch in einem Center schoppen. Es war schon spät am Nachmittag als wir ankamen.

In einem bekannten Kaufhaus waren wir in der schuhabteilung unterwegs. Natürlich fand Steffi gut aussehende Schuhe, die sie probieren wollte. Sie sprach den einzig verbliebenen Verkäufer an, der auch ins lager ging um die Größe 38 zu besorgen.

Steffi, die heute einen kurzen Rock ohne etwas darunter trug, setzte sich zur Anprobe. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass sich der Schuhverkäufer in Al Bundy Manier vor sie kniete um beim anziehen Hilfe zu leisten. Als ich das sah ging ich einige Schritte weiter, damit er sich ungestört fühlte, denn wie ich sehen konnte, warf er immer wieder einen Blick unter den Rock von Steffi.

Steffi bemerkte das natürlich auch und spritzt ihre Beine noch beim anprobieren etwas weiter. Steffi mochte es Männer aufzuteilen, auch wenn der Verkäufer schon Mitte 50 und schwarz war. Dazu muss man sagen dass Steffi eigentlich nicht so auf schwarze Männer steht.

Das anprobieren wurde von dem Verkäufer künstlich in die Länge gezogen um noch weitere Blicke auf die inzwischen nasse Votze von Steffi werfen zu können. Ich beobachtete alles auch einer kurzen Entfernung.

Als die beiden aufstanden um sich die Schuhe vor dem Spiegel anzusehen sah ich, dass sich bei dem Verkäufer in der Hosen etwas breit machte. Steffi bemerkte das auch und Strich wie durch Zufall mehrfach gegen seinen Schritt um ihn noch etwas geiler zu machen. Wie zu erwarten war nahm Steffi die Schuhe und ging mit dem Verkäufer an die Kasse. Ich gesellte mich dazu.

Nachdem der bezahlvorgang abgeschlossen war, fragte der Verkäufer wo wir den her kamen usw.. Der Verkäufer der sich zwischenzeitlich als Ben vorstellte war wirklich rabenschwarz. Er fragte ob wir nicht interesse an einer Führung durch San Francisco hatten. Obwohl Steffi etwas mulmig war willigte wir ein. Wir trafen uns am abend um 8 Uhr mit Ben in einem angesagten Restaurant in der Stadt.

Steffi saß zwischen uns beiden und ich bemerkte, das Ben immer wieder auf die dicken Titten von Steffi schaute. Da Steffi aber nicht auf schwarze Männer steht machte ich mir keine großen Hoffnungen dass was passieren würde. Den ich stehe darauf wenn Steffi von andren gefickt wird und sie die Schwänze von andren Männern bläst und die ihr in ihren geilen Mund spritzen.

Nach dem Essen ging Steffi vor der Tür eine rauchen, ich blieb bei Ben. Ungeniert erzählte ich ihm von meiner Vorliebe, aber auch dass Steffi nicht auf schwarze Männer steht. Wie zu erwarten war fand er das ausgesprochen schade. Wir sprachen noch kurz über Steffis geile Votze die Ben ja in voller Pracht gesehen hatte. Ich merkte wie geil ihn das machte.

Da Steffi schon einige Zeit vor der Tür war schaute ich in Richtung der Tür und sah dass sie sich mit zwei jungen Männer unterhielt, die waren ca 20 bis 25 Jahre alt. Ben sagte nur, die sind harmlos das sind Jack und Tom. Ich sah wie sie lachten und sich scheinbar gut unterhielten. Nach kurzer Zeit kam Steffi wieder herein und die beiden jungen Burschen machten sich vom Acker.

Wir gingen an dem abend noch durch einige Clubs und tranken einige Cocktails. Steffi tanzte viel und man sah durch ihre verschwitzte Bluse ihre geilen Nippel und die großen Silikontitten. Die gaffenden Männern heizten Steffi nun noch mehr an.

Am Ende der Nacht teilten wir uns mit Ben ein Taxi. Da es bis zu unserem Motel noch sicherlich eine 3/4 Stunde war, stiegen wir zunächst bei Ben mit aus um noch eine zu rauchen. Ben bat uns natürlich zu sich herein . Er wohnte in einem nicht kleinen Haus mit Pool dahinter.

Er bot uns noch etwas zu trinken an, wir lehnten jedoch ab und baten Ben uns ein Taxi zu rufen, was er auch tat. Nach 10 min klingelte es an der Tür. Ben machte auf und kam mit den Worten, das ist noch nicht das Taxi, zurück. Es sind nur Jack und Tom, das Taxi kommt bestimmt gleich.

Da ich Ben erzählt hatte das ich mit Immobilien zu tun habe fragte er ob ich mir kurz das Haus ansehen wollte. Ich ging mit ihm. Steffi saß im Wohnzimmer mit Jack und Tom und unterhielt sich. Aus dem Obergeschoss hörte ich lautes lachen aus dem Wohnzimmer.

Jack machte den Vorschlag schwimmen zu gehen, Steffi lehnte aber ab. Jack und Tom ließen sich jedoch nicht aufhalten und gingen raus. Sie zogen sich alle Klamotten aus und stellten sich unter die duschen. Was Steffi da sah ließ ihren Atem stocken beide hatten Schwänze die über die Hälfte des Oberschenkels hängen.

Jacks war nicht so dick aber Toms schwanz war so dick wie eine getränkedose, seine Eichel war riesig. An beiden hingen mit rieseneiern bestückte Säcke. Obwohl Steffi wie gesagt nicht auf schwarze Männer steht machte sie der Anblick der beiden jungen schwarzen extrem geil. Als ausrede für ihre nass gewordene Votze sagte Steffi sich, na die sind ja nur braun wie Karamel.

Sie ging nach draußen, setzte sich in die Terrassensessel und schaute dem treiben zu. Ich stand zusammen mit Ben auf dem Balkon und sah das Steffi sich das Spiel interessiert ansah. Immer wenn einer der beiden auf dem Rücken schwamm konnte Steffi direkt auf die dicken Schwänze sehen, die wie schnorchel aus dem Wasser ragten. Nach kurzer Abkühlung kamen die beiden aus dem Wasser und setzten sich demonstrativ nackt und breitbeinig gegenüber von Steffi auf die Sessel.

Steffi starrte auf die mächtig dicken Schwänze und die fetten Säcke der beiden. Das merkten Jack und Tom natürlich. Steffi fing an sie wie zufällig nach vorn zu beugen um die Sicht auf ihre großen dicken Silikontitten für die beiden frei zu machen. Das führte dazu, das sich die beiden Riesenschwänze etwas aufrichteten.

Ben meinte auf dem Balkon zu mir, dass Steffi bei den schwänzen die beiden lieben nicht so aufgeilen sollte. Ich sagte nun, es ist nicht meine Art Steffi Vorschriften zu machen. Da Ben und ich das Gefühl hatten das sich dort unten etwas entwickelt verhielten wir uns ruhig.

Nach kurzer Zeit spielte Jack mit seinem Handy etwas Musik und ich sah wie Steffi anfing mit den beiden nackten zu tanzen. Wie zufällig berührte Steffi immer wieder die beiden jungen Männern an ihren langen schwänzen, was die beiden sichtlich geil machte. Die Tänze wurden immer exotischer und nach dem 3 Lied stand auch Steffi nun nur noch in ihren High heels da und knutschte abwechselnd mit Jack und Tom, wobei jeweils der andere Steffi befummelte. Auch Steffi griff den beiden immer wieder an ihre zwischenzeitlich zwar nicht noch größer aber wesentlich härter gewordenen Schwänze. Auch die monstereier knetete Steffi richtig geil. Ich merkte wie mein Schwanz steinhart wurde und nach Bens Hose zu urteilen war es bei ihm auch so.

Jack legte Steffi rücklings auf den Tisch und stand nun zwischen ihren langen schlanken Beinen . Tom standen an der Kopfseite und fing an seinen getränkedosen dicken schwanz zu wichsen . Jack legte seinen zwar dünneren aber extrem langen monsterpimmel auf Steffis Bauch, seine Rieseneichel reichte bis zu Steffis bauchnabel. Ich dachte so bei mir, das geht nicht gut, die Befürchtung hatte Steffi wohl nicht, denn sie sagte zu Jack los du geiler schwarzer fickhengst steckte mir deinen riesenprügel endlich rein.

Auf dem Rücken liegend sah Steffi dass sie mit Ben und mir Beobachter hatte, das spornte sie noch mehr an und sie blinzelte mir mit beiden Augen zu. Steffis Muschi war inzwischen so nass dass Jack sich gleitgel sparte und seinen fetten schwanz in Steffis Votze schob. Nach 3 bis 4 Stößen war er ganz in Steffis nassem Loch verschwunden, Jack sagte zwischendurch man ist deine geile Votze eng.

Inzwischen hatte Tom es sich auf Steffis Oberkörper gemütlich gemacht und verseuchte seinen dicken Pferdepimmel ganz in Steffis Fickmaul zu stecken. Das gelang natürlich nicht ganz. Aber der fette schwanz in Steffis nasser Votze und der Versuch von Tom ihr seinen Monsterschwanz ganz in den Mund zu schieben führte dazu das sie mit der linken Hand die fetten stierhoden von Tom massierte und mit der linken Hand sein Arschloch maltretierte. Daraufhin nahm Tom seinen schwanz in die Hand wichste ihn und rutschte mit den Hüften etwas höher, sodass Steffi sein Arschloch direkt vor dem Mund hatte.

Und sie leckte sofort los. Derweil fickte Jack sich die Seele aus dem Leib und rammte Steffi immer wieder seinen megaschanz bis zum Anschlag in ihre Votze. Steffi kam mehrfach zum Orgasmen während sie von beiden Monsterschwänzen gleichzeitig benutzt wurde. Jack bat Tom darum die Plätze zu tauschen und sprang, während Tom seinen dicken schwanz in Steffi ramte auf Steffis Oberkörper und versuchte ebenfalls seinen schwanz ganz ins Fickmaul meiner Frau zu stecken.

Nach kurzer Zeit merkte Steffi in ihrem Mund ein zucken, kurz danach spritzte Jack sein warmes Sperma in Steffis Hals. Sie schluckte wie verrückt musste das sperma aber seitlich aus den Mund Winkeln heraus laufen lassen. Plötzlich spürte Steffi auch Tom fetten schwanz in ihrer Votze zucken, er wollte ihn heraus ziehen und Steffis geilen Körper mit seinen Saft bespritzen. Steffi schrie aber : nein pump mir die nasse Votze voll mit deinem geilen sperma, Tom kam der Anweisung nach und pumte Steffis Votze bestimmt mit 5 oder 6 Stößen so dermaßen mit seinem Saft voll, dass es seitlich an seinem schwanz wieder aus der Votze meiner Frau heraus lief.

Während nun die beiden unter der dusche standen deutete Steffi auf mich und Ben und sagte kommt mal her ihr beiden. Wir gingen runter. Steffi befahl uns die Hosen herunter zu lassen und uns die Schwänze zu wichsen. Was wir auch taten. Bens schwanz war auch riesig und dick und verallem schwarz wir Kohle. Nun wenn seine Vorhaut nach hinten gezogen wurde sah man seine faustgroße rosa Eichel aufblitzen. Steffi gab die Anweisung das wir unsere Schwänze weiter wichsen sollten und sie dann mit unserem sperma auf dem Bauch und ihre fetten Titten bespritzen sollten.

Steffi guckte sich mehr Bens schwanz an, das machte mir nichts, da sie meinen ja täglich sehen kann. Sie spornt uns an los wichst euch die Schwänze und spritzt mich voll. Nach kurzer Zeit spritzte wir Steffi unseren ganzen Saft auf die Titten und den Bauch. Steffi nahm ihre Finger mischte das sperma und fing an sich den Saft Finger für Finger in den Mund zu befördern.

Plötzlich klingelte es an der Tür, Steffi erschrak etwas, da sie noch mehr Schwänze befürchtete. Es war jedoch nur das Taxi, dass uns kurz danach in unserem Motel ablieferte. Ben, Jack und Tom sahen wir natürlich nie wieder

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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