Blowjob im Technikmarkt

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Mitunter muss ich mal in die große Stadt. Dinge kaufen, die es in meiner Stadt nicht gibt – oder nur über den Online-Versandhandel erhältlich sind. Das ist dann immer die Gelegenheit, auch mal am Straßenstrich vorbei zu gucken oder in den großen Kaufhäusern einfach mal frech eine Frau anzusprechen. Zweiteres mache ich ganz gerne, wenn ich ein Signal dazu bekomme.

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Dieses Mal also in einem Technikkaufhaus gewesen. Die Teile, die ich brauchte auch schnell gefunden und an der Kasse bezahlt. Auf dem Weg nach unten eine deutlich ältere Frau ratlos vor einem Stapel Kopfhörer gesehen. Kurz angehalten – weil immer freundlich! – und gefragt ob ich helfen sollte.

Sie guckte mich kurz an und antwortete mit starkem osteuropäischen Akzent: „Für meine Sohn! Eine Geburtstaggeschenk.“ Ich empfahl ihr eine andere Marke als den Billigkram vor ihr. „Zu teuer“, war die Antwort. Da guckte ich sie an und sah sofort, dass sie ausgesprochen große Titten hatten, die noch unter der Bluse schlummerten.

Ich erwiederte: „Ich kaufe sie dir, wenn ich meine Ficksahne auf deine Titten spritzen kann.“ Grinste und ging erst einmal ein paar Meter weiter. Das ratlose Gesicht konnte ich also erst einmal nicht sehen. Mal gucken, was passiert dachte ich und stöberte planlos in einem Haufen CDs umher.

Sie kam mit dem Kopfhörer in de Hand zu mir: „Was hast du gesagt wegen spritzen?“ Ich guckte sie an – eine Schönheit war sie nicht und sagte erneut: „Wenn ich dir mein Sperma auf die Titten spritzen kann, kaufe ich sie dir“, und zeigt dabei auf meine Jeans.

Dann ging ich noch einen Schritt auf sie zu, nahm ihr die Kopfhörer aus der Hand und dabei drückte ich sehr nachdrücklich auf ihre Titten. Dabei bemerkte ich erneut, dass ihre Milchtüten riesig waren. Und fest. Richtige Melonen.

Die Figur war äußerlich besehen nicht mehr astrein, aber das interessierte mich nicht. Ich hatte vor, auf ihre dicken Möpse zu wichsen, mir meinen Schwanz mit den Titten zu verwöhnen und meine heiße, weiße Ficksahne darauf zu verteilen.

Sie guckte mich an und ich bemerkte, dass es in ihrem Kopf ratterte. Sie war offensichtlich ein wenig ratlos. Frech antwortete ich ihr: „Pass auf, ich ficke dich auch gerne in dein Pissloch …“, grinste sie frech an und stellte den Kopfhörer auf ein Regal und ging langsam weiter. Ja, manchmal bin ich sprachlich einfach derbe drauf. Aber hier bahnte sich was an. Das wollte ich ausnutzen. Auch wenn es in die Hose ging.

Kurz bevor ich den Gang wechselte, spürte ich plötzlich einen Arm unter meinen. Sie hatte sie eingehakt und grinste mich an. „Sperma auf meine Titten und ficken“, sie zwinkerte mit einem Auge. Ich nickte, drehte sie kurz zu mir um, fasste ungeniert im Technikkaufhaus auf die Titten.

Wirklich pralle Teile. Für mein Augenmaß muss ich mich schon hier und jetzt loben.

Wir gingen also zum Ausgang und ich sagte ihr, dass ein Stundenhotel vor dem Bahnhof sei. Dort könnten wir hingehen. Sie nickte und wir zogen los. Der Weg war allerdings zu lang. Und sie fing an zu labern. Offensichtlich völlig aufgeregt in so eine Situation zu kommen.

Ich nickte ihr zu, kommentier hier und da einen Satz, bis wir am Hotel angekommen waren. Mittlerweile gefiel sie mir auch ein wenig: Mitte 50, leicht gebräunte Haut, ein paar Fältchen im die Augen herum, etwas mehr auf der Hüfte aber gut zu festhalten beim Ficken, dachte ich. Im Hotel den obligatorischen Zehner bezahlt und ins Zimmer rein.

Hier übernahm ich dann die Kontrolle. Noch bevor sie lange erzählen konnte, zog ich meine Hose aus und zeigte ihr meinen Schwanz. Sie kniete sich brav hin und wollte ihn gerade in ihre Maulfotze nehmen, als sie das Piercing sah: meinen kleinen dicken Ring unterhalb meiner Eichel.

Sie guckte. Fasste es an, guckte erneut. Offensichtlich hatte sie so etwas nie gesehen. Dann sagte sie etwas in ihrer Sprache und fing an mir den Schwanz zu wichsen. Meine Hand legte ich auf ihren Kopf und schob diesen langsam gegen mein Latte. Die mittlerweile an Steifigkeit kaum zu überbieten war. Langsam öffnete sich ihre warme Maulfotze und sie fing an zu lutschen.

Die ersten Male ließ ich sie gewähren, dann zog ich das Tempo an …. drückte ihr Blasmaul auf meinen Schwanz, so dass mein Piercing an ihren Mandeln klingelte. Sie schluckte. Also raus damit … Ihre Augen wurden feucht. Kurz vorm Würgreflex raus.

Aber die alte Fotze sollte sehen, auf was sie sich da eingelassen hatte. Also drückte ich ihren Kopf und den Lutschmund wieder auf meine harte Lanze. Dieses Mal nahm ich ihren Kopf in beide Hände und fing an sie in die Maulfotze zu ficken. Widerstand gab es keinen.

Ihre Hände suchten Halt an meinem Arsch und sie hatte offensichtlich viel Spaß an der Nummer. Kurz bevor ich dachte ich komme, zog ich ihn aus dem Mund. Ihr weniges Make-Up war völlig verschmiert. Passend für meine kleine Supermarktnutte.

Ich drückte sie auf das Bett, zog ihr die Schuhe und die Hose auf und blickte auf das wohl schlimmste Unterhosenmodell aus dem Ostblock. So geil wie ich war, zog ich ihr das jämmerlich Ding aus und blickte auf einen herrlichen Busch! Ein Prachtmöse, die wohl seit Jahren nicht mehr gestutzt wurde.

Eigentlich stehe ich nicht auf diesen Fetisch, hier passte es perfekt. Sie war klitschnass geworden. Die Haare waren durchgetränkt vom Fotzenwasser und ich drückte ihr sofort meinen Schwanz rein. Ohne Widerstand glitt er durch das Haargewuschel in die Tiefen einer Fotze. Sie stöhnte. Offensichtlich wurde Zuhause schon lange nicht mehr gefickt.

Langsam und tief fickte ich sie mit schönen Stößen in ihr Fickloch. Sie ließ sich völlig gehen. Und entspannte sich immer mehr. Und das wollte ich auch – ich bin ne‘ perverse Sau und nutze das auch aus :-).

Dreht sie also um in die Doggy-Position. Sie hatte noch immer ihre Bluse an und an die Titten habe ich schon gar nicht mehr gedacht: Ich wollte sie in den Arsch ficken.

Jemand,der sich so anbietet braucht einen Arschfick, dachte ich. Auf allen Vieren war sie nun vor mir aufgebockt. „Leg dich auf die Titten und zieh deine Arschbacken auseinander“ befahl ich ihr. Sie tat wie geheißen: Das Arschloch war schön umrankt von Haaren, hier war entweder noch nie oder schon lange nichts mehr los gewesen.

Ich spuckte ihr auf die Arschfotze, verschmierte es mit den Fingern und bevor sie auch nur ein Wort des Protestes einlegen konnte, drückte ich meine Eichel in den Anus.

Sie wollte nicht. Und versuchte sich zu aufzurichten, aber ich behielt die Oberhand, drückte sie mit einer Hand wieder zurück und drang langsam ein. Sie jaulte auf: „Nicht Poficken…!“ jammerte sie. Klar mache ich das, dachte ich und ließ mich nicht beirren.

Mein Schwanz arbeitete sich langsam durch die Arschfotze … dazu das Gejammere der Bulgo-Fotze:“Denk an die Kopfhörer“, sagte ich und sie verstummte. Ich drückte ihre Hände auf die Arschbacken und sie zog sie weiter auseinander. Perfekt dachte ich. Nach ein ordntlichen Klapps auf die rechte Arschbacke war ich drin. Und ließ ihn erstmal unbewegt in ihrer engen Arschfotze stecken.

Als sich das dritte Loch langsam weitete stieß ich langsam zu. Langsam, langsam, langsam. Vorne war es ruhig und es wurde leise gekeucht. Perfekt, sie genießt es in den Arsch gefickt zu werden. Ich hob das Tempo an: Mein Schwanz flutschte gut in das enge Fickloch rein und raus.

Glücklich fickte ich 20,30 Stöße in den Arsch … dann war es soweit. Ich musste selbst kommen und wollte das auch. Immer schneller fickte ich sie und sie ließ es geschehen. Da spritze ich los. Gefühlte Liter quollen aus meiner Nille in ihren Darm. Es wollte gar nicht aufhören dachte ich. So heftig war ich selbst schon lange nicht mehr gekommen.

Erschöpft zog ich meinen Schwanz aus der Arschfotze und legte mich hin. So muss das sein. Sie guckte mich verächtlich an. „Nicht gut!“, antwortete sie. „Doch“ sagte ich aber du bist noch nicht fertig. Ungläubig guckte sie mich an: „Doch finish!“ Solche Fotzen behaupte immer, dass alles „finish“ sie, dabei hatte sie mir den Schwanz noch nicht sauber geleckt.

Ich befahl ihr also meinen Schwanz sauber zu lecken und klaglos fügte sie sich. Als er sauber war, zogen wir uns an und offensichtlich hatte sie vergessen, dass ihr Sperma aus dem Arsch läuft und dass ihr Gesicht ziemlich verschmiert war. Mir egal. Ich musste meine Bulgo-Fotze nur noch in den Technikmarkt schleppen und ihr die Kopfhörer kaufen.

Auf einer Spiegelfläche im Markt zeigte ich ihr ihr Gesicht. Sie erschrak. und wühlte in der kleinen Handtasche herum. Eilig wischte sie sich mit einem Tempo das Gesicht sauber. Dann drehte ich sie um und zeigte ihr den kleinen Fleck auf ihrer beigen Hose.

Genau über der Arschfotze. „Ficksahne“ sagte ich ihr und grinste. Sie wurde schlagartig rot im Gesicht. Ich bezahlte den Kopfhörer, während sie ihre Jacke um die Hüfte gewickelt trug. Draußen sagte ich ihr dann, dass sie meine Handynummer haben kann, wenn sie noch mal will. Sie schüttelte den Kopf, ich drückte ihr meine Visitenkarte in die Hand. Mit einem Kuss verabschiedeten wir uns.

Das wars gewesen? Nicht ganz. Als ich neulich wieder in der großen Stadt war, um eine kleine Nutte zu ficken – mit Minimöse und Minititten, aber das ist eine andere Story – war ich gerade fertig und hatte meine Soße auf die kleine Nutte verteilt, kam eine SMS:“ Einmal Arschficken mit Ficksahne“ stand darin. Das war gestern :-).

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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