Blowjob bei Opa


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Es war ein schöner Sommertag als ich gerade von der Schule nach Hause kam. Wir hatten ca. 28 Grad und es war sehr warm. Zum Glück hatte ich mich am Morgen sehr luftig angezogen – eigentlich viel zu sexy für die Schule – mein kurzer Rock und das bauchfreie T-Shirt hatten schon in der Schule die Blicke auf sich gezogen. Einen BH hatte ich auch gleich weggelassen, so dass sich meine Nippel immer mal wieder durch den Stoff des Shirts zeigten.

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Ich mag es unheimlich wenn ich die gierigen Blicke meiner männlichen Mitschüler sehe. Ich habe mit meinen 18 Jahren, 170cm Größe bei 52kg und einer schlanken sportlichen Figur ja auch einiges zu bieten. Meine 75 D Oberweite lässt die Männerherzen höher schlagen und selbst so mancher Lehrer schaut gern mal etwas genauer hin, aber dazu später mehr.

Es schien niemand zu Hause zu sein und ich ging erstmal auf mein Zimmer. Ich wohne zusammen mit meinen Eltern (Birgit und Peter) und mit meinem Opa (Helmut) in einem Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung. Mein Opa bewohnt
die Einliegerwohnung – er ist inzwischen 69 Jahre alt und Rentner – aber immer noch sehr rüstig. Meine Mutter Birgit ist 40 Jahre alt, hat eine schöne weibliche Figur, sie ist etwas kleiner als ich ca. 165cm groß, hat ca. 65 kg, recht große Brüste und einen prallen Po, sie sieht noch sehr gut aus für ihr Alter und war bestimmt mal ein heißer Feger.

Mein Paps Peter ist 46 Jahre alt, 186 cm groß und sehr sportlich, man sieht ihm an das er regelmäßig Fitness macht, er hat eine muskulöse Statur und sieht echt fesch aus. Die beiden sind meist tagsüber arbeiten, so dass ich meist bis zum Nachmittag meine Ruhe habe.

Nachdem ich kurz mit meiner besten Freundin Pia telefoniert hatte, wollte ich eigentlich duschen – entschied mich aber dann doch dazu erstmal bei meinem Opa vorbei zu schauen. Über eine Verbindungsstür gelangt man leicht von unserer in seine Wohnung, so dass man nicht nach draußen auf die Straße muss. Die Wohnung meines Opas ist nicht sehr groß, sie hat eine kleine Küche, ein Bad und einem Wohn-und Schlafraum in dem sein Bett, ein Schreibtisch mit PC, eine kleine Couch – Garnitur und ein Fernseher steht. Als ich in seine Wohnung kam, hörte ich Geräusche aus seinem Wohnraum. Ich dachte mir nichts dabei – er wird wahrscheinlich vor dem Fernseher sitzen dachte ich mir so, die Tür zum Zimmer war geschlossen aber nur angeleht.

Da er jedoch öfter vor der Flimmerkiste einschläft, wollte ich aber auch nicht zu laut sein und öffnete die Tür einen Spalt. Als ich hinein schaute erschrak ich zunächst – denn mein Opa schlief nicht – ganz im Gegenteil er saß an seinem Schreibtisch vor dem PC und seine Hosen waren bis zu den Knien heruntergezogen. Mit seiner linken Hand massierte er seinen Schwanz – der steil und hart aufgerichtet war und vor Feuchtigkeit leicht glänzte. Ein sehr beachtlicher bestimmt 20x5cm großer Riemen, den er da zu bieten hatte. Mit dem rechten Hand führte er die Maus und klickte hin und her. Dem ersten Schreck folgte ein gewisses Kribbeln, die Situation erregte mich und dieser Schwanz faszinierte mich.

Er bemerkte mich garnicht und ich erkannte, dass er sich Bilder mit jungen Mädchen anschaute, die in verschiedenen Stellungen rangenommen wurden oder beim Blasen gezeigt wurden. Ich fühlte wie mein Höschen langsam nass wurde und ich konnte nicht anders, ich rieb mir mit einer Hand meine Muschi während ich ihm weiter beim wichsen zusah. Irgendwie war ich nun unglaublich geil und wusste nicht ob ich die Situation noch etwas genießen, oder einfach gehen sollte – schließlich war es ja mein Opa – auch wenn ich ihm gerne geholfen hätte. Mein Höschen war inzwischen kletschnass und meine Nippel so hart, dass sie sich deutlich unter meinem Top abzeichneten. Ich konnte nicht anders und entschloss mich dazu ins Zimmer einzutreten.

Ich klopfte vorher noch an, damit er wenigstens etwas Zeit hatte – und mit einem *Hallo Opa* trat ich ins Zimmer ein. Er war sichtlich erschrocken und hatte es gerade noch geschafft seine Hose zu richten und seinen Harten einzupacken. Er war vor Schreck von seinem Stuhl aufgesprungen und sein Schwanz beulte seine Shorts deutlich aus, was ihm wohl peinlich war. Ich ging auf ihn zu – so als ob ich gar nichts mitbekommen hätte, nahm ihn in den Arm – ich gab ihm einen Kuss auf die Wange.

Dabei trat ich dicht an ihn heran und merkte wie sein immer noch harter Schwanz gegen mein Becken drückte. „Hallo mein Kind“ brachte er nur stotternd herraus und versuchte krampfhaft das Bild auf dem PC wegzuklicken. Es zeigte ein junges Mädchen, welches gleich an zwei Schwänzen zweier deutlich älterer Herren saugte. „Was machst du denn Schönes?“ fragte ich frech.

„Ach nichts mein Kind…ich surfe nur etwas im Internet.“ „Schaust du dir Fotos an“ fragte ich nur, und sprang mit einem Satz auf seine Couch die direkt neben dem Schreibtisch stand. Nun saß ich im Schneudersitz nur wenige Meter neben ihm und hatte nicht mal bemerkt, dass mein Rock leicht nach oben gerutscht war und er nun einen freien Blick auf mein Höschen hatte, welches sichtbar von meinem Muschisaft durchtränkt war. Opa hatte sich inzwischen wieder hingesetzt und rutschte nun deutlich nervös auf seinem Stuhl hin und her, die Beine hatte er zwar übereinander geschlagen, aber man konnte immer noch deutlich die Beule in seiner Hose sehen.

„Äh….ja….aber nichts Besonderes.“ – sagte er nur und sein Blick blieb eindeutig zwischen meinen Beinen hängen. Ich wurde irgendwie immer geiler und wollte, unbedingt einen Blick auf diesen herrlichen großen Schwanz werfen….aber wie? Als ich das Glas Wasser auf seinem Schreibtisch stehen sah, kam mir eine Idee. Ich stand auf und ging zu ihm hinüber.

Von seitlich beugte ich mich hinüber und ergriff die PC-Maus: Zeig doch mal, was du dir so anschaust.“ Mit einem Ruck zog mich Opa jedoch zurück, um ein Öffnen des Fotos zu verhindern. Gut, das ich damit gerechnet hatte…..mit einem Wisch hatte ich das Glas Wasser abgeräumt. Das Wasser verteilte sich auf Opas Hose und in einem hohen Bogen auch auf mein Top. „Oh…..sorry, das wollte ich nicht“….sagte ich nur und konnte mir ein Grinsen fast nicht verkneifen. Opa sprang vor Schreck von seinem Stuhl auf und seine Jogginghose war nun komplett nass. Sein Schwanz war immer noch klallhart und beulte seine Hose weiterhin stark aus.

Er stand nun direkt vor mir und nun wollte ich es wissen, ich ging in die Knie – „Sorry Opa, schnell zieh dir etwas Trockenes an…ich helfe dir“, und mit einem Ruck hatte ich seine Jogginghose bis zu seinen Füßen
heruntergezogen. Steil nach oben aufgestellt schnellte sein Schwanz mir entgegen, als wenn man ein wildes Tier befreien würde – wippte er direkt vor meinem Gesicht hin und her. „Huch“….trotzdem erschrak ich, denn dieses feucht glänzende Teil war einfach riesig. „Jacqueline“, stammelte mein Opa nur und versuchte krampfhaft seinen
Schwanz mit seinen Händen zu bedecken, was aufgrund der Größe und Zustandes gar nicht gelingen konnte. Jetzt war ich so weit gegangen und wollte mehr.

Nun war ich das Tier – welches seine Beute erlegt hatte. Aus meinem Höschen tropfte es nur noch und meine Brustwarzen drückten sich wie kleine Kirschkerne fest durch den Stoff meines Shirts.

Ich zog die Hände meines Opas zur Seite, öffnete meinen Mund und nahm seinen Schwanz tief in den Mund. Dabei umschloss ich ihn fest mit meinen Lippen und saugte kräftig daran. Opa konnte nichts mehr sagen, ich hörte nur noch ein leises Stöhnen. Ich nahm seinen Schwanz tief in meine Kehle auf, was mir auch hervorragend gelang, da ich meinen Würgreflex gut unterdrücken kann und saugte wie eine Bessessene. Sein Schwanz wurde immer härter und härter, als ich ihn wieder aus meinem Mund entließ. „Ist es das, was du dir auf den Fotos anschaust….du geiler alter Bock?“ Ich war selbst erstaunt über meine Wortwahl. Noch bevor er antwortete, umkreiste meine Zunge seine dicke feuchte Eichel und wanderte seinen Schaft hinunter zu seinen prallen haarigen Eiern, die ich sanft in
meinen Mund einsaugte.

„Jaaaaa“, stöhnte er „das machst du gut mein Kind“. Ich wusste das er auch aufgrund seiner Vorarbeit beim Bilder anschauen nicht lange aushalten würde, sein Schwanz zuckte schon sehr verdächtig als ich wieder an seiner Eichel angekommen war und fest an ihr lutschte. Flutsch…..und schon war sein Schwanz wieder tief in meinem Hals verschwunden. Opa hatte nun beide Hände an meinem Hinterkopf bzw. in meinen langen dunklen Locken festgekrallt und fickte mich quasi kräftig in den Mund.

Mit meiner rechten Hand knetete ich dabei seine Eier und mit meiner linken fingerte ich meine auslaufende heiße Pussy. Am liebsten hätte ich jetzt noch mit ihm gefickt, aber er war soweit. Mit kräftigen Stößen fickte er meine Kehle und sein Schwanz fing langsam an zu zucken. Unter lauten Stöhnen spritze er vier bis fünf Schübe Sperma tief in meinen Hals….

Ich konnte nicht alles schlucken – so viel war es – so dass einiges an meinen Mundwinkeln herauslief. Mmmh…..es schmeckte super, süß und salzig gleichzeitig !! Etwas erschöpft ließ sich Opa auf seine Couch fallen, während ich mit einem Finger das herauslaufende Sperma auffing, um ihn dann genüsslich abzuschlecken. „Opa Opa, du hattest es aber nötig“ grinste ich ihn frech an. Dabei stand ich auf und richtete meine Sachen „Das müssen wir bei Gelegenheit mal wiederholen“ lächelte ich ihn an “ aber jetzt gehe ich mal lieber wieder rüber, bevor Mama und Papa von der Arbeit kommen“.

Ich drückte ihm noch einen Kuss auf die Wange und verließ das Zimmer.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.
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