Besuch bei Mutti


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mutterJimmy hatte endlich seinen Führerschein. Stolz hielt er ihn in der Hand und freute sich riesig darüber. Erfahrung im Autofahren hatte er reichlich, da er, bei seiner Mutter, auf dem Grundstück, wochenlang gefahren ist und geübt hatte. Er traute sich zu, die 50 Kilometer zu ihr zu fahren. Mit seiner Mutter Edeltraud, hatte er erst vorgestern telefoniert und ihr zugesagt, sie am Freitag, also morgen, zu besuchen. Er packte seinen Koffer, in das Auto, was sie ihm geschenkt hatte und freute sich riesig, sie wiederzusehen. Das Auto hatte er von der Werkstatt durchchecken lassen, so daß seiner Fahrt, nichts mehr im Wege stand.

Das Reicheninternat ödete ihn sowieso an und so war er froh, für ein paar Tage, dort auszubrechen und bei seiner Mutter zu verbringen. Jimmy hatte ein inniges Verhältnis zu seiner Mutter, zu innig. Seit vielen Jahren, hatte er ein inzestiöses Verhältnis mit ihr und sogar eine Tochter, die auch schon zwei Jahre alt war und bei der Oma lebte. Seine Mutter war eine angesehene und reiche Frau, die sich keine Kinder erlauben konnte, da sie ihrer Karriere bzw. ihrem Beruf, im Wege und hinderlich war. Sie hätte das Kind, damals, abtreiben lassen oder zur Adoption geben können, aber sie liebte ihren Sohn und wollte das Kind behalten, weil es von ihm war.

Bei jedem anderen Mann, hätte sie wahrscheinlich, anders entschieden. Jimmy profitierte von diesem Kind sogar: Einerseits sah sie ihm sehr ähnlich und sehr süß aus, andererseits produzierten die Brüste seiner Mutter, immer noch Milch, nach deren Geburt. Und er liebte Muttermilch über alles ! Und eifersüchtig war seine Mutter ! Oh, Himmel ! Wehe, er sah ein Mädchen nur an, dann sprang sie fast an die Decke, machte ihm Riesenszenen, drohte mit Selbstmord oder sonst was. Jimmy liebte seine Mutter auch sehr, und es gab keinen Grund, ihr „untreu“ zu werden.

Trotzdem nutzte er jede Möglichkeit, um mit anderen Mädchen intim zu werden, wenn sie es denn dann, unbedingt wollten. Die ganze Woche ohne Möse, wollte er dann doch auch nicht sein. Und seine Mutter, sah er im Schnitt, alle 10 Tage. Sie gab ihm zwar immer ihre getragenen Höschen mit oder schickte ihm welche, aber immer wichsen, wollte er nun dann, doch auch nicht. Es war Freitagnachmittag. Jimmy setzte sich in seinen Wagen und fuhr los. Er war vielleicht grad die Hälfte gefahren, als er einen schlanken Arm, auf der Landstaße, winken sah. Die Autobahn wollte Jimmy nicht benutzen.

Davor hatt er doch Angst, auch, wenn er, fast eine halbe Stunde Fahrzeit, einsparen würde. Jimmy hielt kurz hinter dem winkenden Arm an und ihm war es egal, ob da ein Mann oder eine Frau, mitgenommen werden wollte. Er ließ die Scheibe auf der Beifahrerseite herunter und schaute in ein bildhübsches Gesicht. Sie war noch sehr jung und lächelte ihn an. Jimmy schätzte sie auf 15,16 – das konnte aber täuschen. „Ich möchte nach G. Fährst du da auch hin ? Kannst du mich mitnehmen ?“ fragte sie fröhlich. Jimmy nickte und sie stieg ein. „Ich muß bis nach GR., aber das ist ja kein großer Umweg, nur 5 Kilometer, oder ?“ sagte er zu ihr.

Sie nickte und bedankte sich. Er sah sie sich kurz an. Sandalen, Sommerkleid, keinen BH und lange Haare. Einfach sexy und zum Anbeißen. Jimmy legte den Gang ein und fuhr los. „Ich heiße Monika.“ sagte sie plötzlich. Er nickte. „Ich, Jimmy.“ antwortete er. „Angenehm. Wohnst du in GR. ?“ wollte sie wissen und sah ihn an. Sie hatte ein herrliches Lächeln. Jimmy verneinte. „Meine Mutter wohnt da …“ „Ach, so. Ich hab´meine Tante in G. wohnen ..“ sagte sie. Jimmy nickte vestehend. Jetzt fiel Jimmy etwas auf: Wenn man verreist oder nur einen Kurztrip machte, nahm man doch etwas mit. Koffer, Beutel, Handtasche, Rucksack.

Sie hatte aber gar nichts dabei. Noch nicht mal ein Portemonnaie oder so. Es sei denn, sie trug irgendetwas unter ihrem Kleid, aber er hatte nichts entdeckt, als sie einstieg. Gut, er hatte nicht so genau hingesehen, nur auf ihre Titten, die spitz durch das Kleid stachen, aber etwas Beuliges, wäre Jimmy bestimmt aufgefallen. Er beschloß, sie darauf anzusprechen. Plötzlich fing sie an zu weinen. Jimmy erschrak, Was war denn nun los ? Er hatte sie doch nur gefragt, warum sie kein Gepäck dabei hatte ? Er ließ sie weinen, überlegte, ob er anhalten sollte, entschloß sich aber, weiter zu fahren. Sie beruhigte sich wieder und entschuldigte sich.

„Schon gut, wirst deinen Grund haben …“ sagte er und sie nickte. „Ja, den hab´ ich.“ jammerte sie. „Willste drüber reden ?“ fragte Jimmy und sah kurz zu ihr rüber. Sie hatte die Beine angezogen und ihr Sommerkleid war ziemlich weit hochgerutscht. Sie hatte wunderschöne Beine. „Ich weiß nicht.“ antwortete sie und schluchzte kurz. „Du mußt nicht, Monika !“ sagte Jimmy und lächelte sie kurz an. Sie nickte wieder und versuchte auch ein Lächeln. „Ich weiß nicht, ob ich mit dir darüber reden kann …?“ sagte sie jetzt und tat sehr geheimnisvoll. „Du mußt nicht !“ wiederholte er und lächelte wieder. Sie nickte auch wieder, dann räusperte sie sich.

„Es ist eine heikle Geschichte …“ sagte sie plötzlich und leise. Jimmy schwieg. Er wollte sie nicht drängen. Monika seufzte tief auf und fragte: „Hast du schon mal, in deinem Leben, etwas getan, was du zwar nicht bereust oder bereut hast, aber andere nicht gerne sehen oder gar verurteilen ?“ Jimmy sah kurz zu ihr rüber und überlegte, was sie damit meinte. „Hm. “ machte er daher nur. „Ich meine, nichts Böses oder Gemeines …“ fügte Monika hinzu. Jimmy überlegte immer noch. Das Einzige, was ihm einfiel, war der Inzest, mit seiner Mutter und er bejahte ihre Frage.

„Wirklich ?“ fragte sie laut und erstaunt. „Erzähl !“ Jimy schluckte und überlegte, ob er ihr, von seiner Mutter erzählen sollte ? Dann fiel ihm aber eine andere, ähnliche Geschichte ein. Sozusagen als Köder für sie, damit sie auch redete, denn es machte ihn doch neugierig, was sie auf dem Kerbholz hatte. „Ja, ich hab´ da was für dich, Monika: Ich hatte ein Verhältnis, mit einer verheirateten Frau … und sogar ein Kind mit ihr …“log er. „Cool. “ sagte Monika und freute sich. „Bei mir ist es so ähnlich … Naja, nicht ganz …“ sagte sie, die letzten Worte, leise und hatte wieder Tränen in den Augen. „Auch ein verheirateter Mann …?“ fragte Jimmy vorsichtig.

Monika schüttelte heftig, mit dem Kopf. „Nein, noch etwas drastischer …!“ Nun wurde Jimmy hellhörig. ‚Noch schlimmer ? Vielleicht ein Verhälnis, mit dem Onkel oder gar Vater …?‘, dachte er. Es gab da viele Möglichkeiten Und viele „schlimme“ Sachen, die die Menschen, heutzutage, machten. Er entschloß sich dazu, nicht zu fragen, nicht zu drängen. Noch war Zeit, sie konnte immer noch, von alleine, reden, wenn sie denn wollte. Monika spielte mit ihrem Kleidersaum und drehte kleine Röllchen. „Ich hab´ auch ein Verhältnis …“ fing sie jetzt an. Jimmy schwieg, sah auf die Straße und sperrte beide Ohren auf. „Ich liebe ihn … und er mich …“

Sie weinte wieder, suchte ein Tempo. Jimmy zeigte wortlos auf das Handschuhfach. Sie kramte darin herum, fand keines. Jimmy wurde mürrisch und ärgerlich, aber über sich selber, da er nicht genügend, für Vorrat gesorgt hatte. Er sah kurz zur Seite, in seine Fahrertür, und da fand er welche und reichte sie ihr. Sie nickte dankend und schniefte hörbar hinein. Sie warf es zum Fenster raus. Normalerweise mochte das Jimmy nicht, aber dieses Mal sagte er nichts dazu. Monika schwieg lange,d ann räusperte sie sich, sah Jimmy lange an, was er spürte und schielend, im Rückspiegel sah. „Wärst du mir böse, wenn ich dir ein Geheimnis verrate ?“

Jimmy sah kurz zu ihr rüber und grinste sie an. „Geheimnisse …? Da kann man doch nicht drauf böse sein …, höchstens erstaunt … oder so …“ antwortete er. Monika nickte und sagte: „Naja …, Geheimnis …, vielleicht eine Sache, die nicht so schön ist … oder verurteilungswürdig …“ Er sah wieder zu ihr, sah sie ernst an. „Hast du eine Bank ausgeraubt ? Ich schwöre, ich verrate dich nicht ! Dafür bist du zu hübsch …“ „Findest du ?“ fragte Monika skeptisch. Jimmy nickte. „Nein, keine Bank …“ sagte sie dann. Ich deute ja schon an: Ein Verhältnis …, mit …, mit … meinem … Bruder Micha …“ Jetzt war es raus ! Jimmy atmete tief durch und schwieg.

Sah nur auf die Straße und dachte an seine Mutter. Noch so eine, die Inzest betreibt. Er mußte innerlich schmunzeln. „Willste drüber reden ?“ fragte er sie leise. „Verurteilst du mich, jetzt, Jimmy ?“ Sie sah ihn argwöhnisch an. Er schüttelte mit dem Kopf. „Warum sollte ich ?“ Sie zuckte mit den Schultern. „Weiß nicht. Viele denken da schlecht …, bei sowas …“, maulte sie. „Diese Menschen sind blöd, Monika !“ sagte er ungehalten und sauer, auf „diese Leute „. „Ich denke da nicht schlecht, ehrlich ! Sieh mal: Früher wurden Schwule gejagt, verurteilt, vergast … und heute ? Ist genau das Gleiche ! Früher oder später, wird auch der Inzest normal sein …!

Gibt viele Länder, die das nicht verurteilen … Und die paar Spinner hier …., wird es bald auch nicht mehr geben …! Bin mir da ganz sicher …!“ Sie nickte. „Also, du verurteilst mich nicht, weil …?“ Jimmy schütetlte wieder den Kopf. „Nein, Moni, nicht im Geringsten ! Soll jede/r tun, was er oder sie mag ! Keine/r hat das Recht, sich über anderen zu erheben und ihnen vorzuschreiben, ab wann sie Sex haben dürfen und mit wem ! Mir ist das völlig egal ! Nur eines mag ich nicht dabei: Zwang und Gewalt ! Solange es beide wollen und freiwillig ist, geht mich das nichts an und verurteile das auch nicht !“

Monika war ihm dankbar, für seine Worte und sein „Verständnis“. Erleichtert atmete sie auf und seufzte tief. „Kannst du mal halten ? ich muß mal pieseln …“ Sie lächelte jetzt und Jimmy nickte. Bei der nächsten Möglichkeit, hielt er an. Auch er stieg aus und wollte sich die Beine vertreten. Monika rannte ins Gebüsch und er hörte ihren Strahl. „Jimmy ?“ rief sie plötzlich. Er blieb stehen, sah gerade einen Schwarm Vögel zu. „Ja ?“ rief er zurück. „Ich brauch´ mal ein Tempo …!“ „Warte !“ rief er und ging zum Auto. Er suchte das Päckchen, was er ihr gegeben hatte.

Es lag unter´m Sitz. Jimmy seufzte und schüttelte mit dem Kopf und ging in ihre Richtung. Monika hockte breitbeinig vor ihm, das Sommerkleid hochgezogen und er konnte auf ihre blanke Möse sehen, die leicht tropfte. Wie erstarrt blieb er stehen und sah ihr zwischen die Beine. „Wenn du mich fertiggefickt hast, mit deinen Augen, dann könntest du mir das Tempo geben …!“ sagte sie lachend. Jimmy erwachte und entschuldigte sich. Er verließ sie und setzte sich ins Auto. Seine Beule in der Hose, verriet, daß es ihm nicht einerlei war, sie so gesehen zu haben. ‚Hoffentlich merkt sie nichts !‘, wünschte er sich innerlich und machte einen auf cool, als sie wieder neben ihm, Platz nahm.

„Das war dringend nötig …!“ sagte sie lachend und legte jetzt, die Tempos ins Handschuhfach. Sie fuhren weiter. „Hat dich mein Anblick geil gemacht ? Hat dir meine Muschi gefallen ?“ fragte sie plötzlich. Jimmy schluckte hörbar. Monika sah ihn erwartungsvoll an. „Ich hab´nicht genau hingeguckt …, hab nichts gesehen, meine ich ..“ log er und wurde rot. Sie lachte und faßte an seine Beule. „Aha, dann ist das wohl dein Schlüsselbund, was ?“ Jimmy zuckte zusammen und seufzte auf. Monika ließ ihn wieder los und legte jetzt ihre Beine auf das Armaturenbrett, so daß ihr Kleid, bis zu ihrem Slip, hochrutschte.

Jimmy sah, aus dem Augenwinkel heraus, zumindest den Ansatz davon. „Gefalle ich dir ?“ fraget sie und sah in lächelnd an. Jimmy nickte. „Würdest du mich auch ficken, wenn du dürftest ?“ Jimmy mußte das Lenkrad festhalten, um nicht vor Schreck, das Auto in den Graben zu fahren. Er schwieg und wurde knallrot. „Würdest du ?“ wiederholte Monika ihre Frage und sah ihn erwartungsvoll an. Nach einer Weile nickte Jimmy und krächzte ein ‚Ja‘. Sie nickte und meinte: „Mein Bruder auch ! Überall, wo er mich erwischt, fickt er mich !“ Jimmy schwieg. „Bevor du fragst: Ja, es gefällt mir ! Ich bin dauergeil und hab´ seinen Schwanz, gerne drin …!

Mir juckt ständig die Spalte ! Manchmal warte ich förmlich auf ihn, daß er mich ‚erwischt‘ ! Zu Hause trage ich nie ein Höschen … Es lohnt sich nicht, eines anzuziehen …! Mein Bruder Micha, reißt es mir entweder, vor Geilheit, kaputt oder ich hab´ es noch nicht ganz an, da steht er schon hinter mir …“ Sie lachte laut auf. „Ein schlimmer Finger, der !“ Jimmy grinste. „Hast du meine Muschi gesehen, sei ehrlich !“ Jetzt nickte Jimmy und wurde wieder rot. „Hat sie dir gefallen ?“ Er nickte wieder. Monika grinste und freute sich, daß er ehrlich war. „Was hast du gedacht, als du sie gesehen hast ? Hattest du deinen Schwanz, schon in Gedanken, bei mir drin ?“

Monika stellte Fragen die nicht peinlich, aber unbefangen und direkt waren und Jimmy mußte, zumindest innerlich, alle mit ‚ja‘ benatworten. Es war ihm doch unangenehm, zu antworten, so nickte er nur. Hätte ihn die Fragen seine Mutter gestellt, hätte er geantwortet. Aber Monika, war eine Fremde für ihn und sie schien keine Hemmungen zu haben. „Ich möchte, daß du mich jetzt fickst, Jimmy !“ sagte sie laut und faßte ihn wieder an seine Beule, die durch ihre Fragerei, noch größer geworden war. Monika rieb seinen Schwanz, durch seine Hose und sagte: „Ich reibe solange, bist du kommst oder anhälst !“ Jimmy seufzte hörbar und lenkte den Wagen in einen Waldweg.

Monika sprang sofort heraus, zog sich ihren Slip aus und schwenkte ihn lachend, über ihrem Kopf. „Komm, Jimmy, ich bin bereit ! Fang mich und fick mich !“ Sie rannte ein Stück in den Wald und blieb an einem Baum, der leicht schräg stand, stehen und lehnte sich an. Sie winkelte ein Bein an und stützte es, mit dem Fuß ab. Jimmy folgte ihr langsam und blieb dann vor ihr stehen. Monika zog ihn an sich und küßte ihn. Dabei faßte sie an seine Hose und nestelte am Reißverschluß herum. Sie seufzte ihn in den Mund und wurde ungeduldig. Jimmy ließ von ihr ab und machte seine Hose auf.

Lüsternd sah Monika zu ihm und machte große Augen, als seine Hose unten und sein Schwanz, steif abstehend, vor ihr war. „Gib ihn mir ! sagte sie leise und hob ihr Kleid an. Sie ließ ihren Fuß runter und spreizte ihre Beine. Ein Bein hob sie hoch und winkelte es an. Jimmy sah ihre nasse, kleine Möse und faßte in ihre Kniekehle und hielt sie fest. Monika faßte an seinen Schwanz, wichste ihn zwei-, dreimal, dann empfing sie ihn, unter lautem Stöhnen. „Jaaa, komm …, Jimmy …, fick mich !“, hauchte sie und küßte ihn innig. Jimmy fickte sie Göre, die so affengeil war und eng. Monika kam schon nach 2 Minuten, unter lautem Stöhnen und Zittern.

Sie hielt sich an seinen Schultern fest und spie ihm ihren Mösensaft entgegen, der heiß aus ihrer Möse lief. Kurz nach ihr, kam Jimmy. Er pumpte ihre Möse voll, bis sein Sperma wieder zurück kam und auf den Boden tropfte. Sie lächelte ihn an und hauchte ein leises ‚Danke‘. Dann machte sie ihr Bein wieder runter, stopfte sich den kleinen Slip in ihr Fickloch, strich ihr Sommerkleid glatt und lief, Hand in Hand, zu seinem Wagen. Jimmy schob mit einer Hand seinen Schwanz wieder in die Hose und schloß den Reißverschluß. Sie setzten sich ins Auto und Monika küßte ihn innig.

„War´s schön für dich ?“ fragte sie ihn lächelnd. Jimmy nickte. „Für mich auch, Jimmy. Es hat Spaß gemacht ! Jetzt ist meine Möse wieder ein bißchen beruhigt …!“ Sie lachte kurz auf und schloß die Tür. Sie fuhren weiter. „Ich war acht, als ich entdeckte, wie geil es ist, sich zwischen den Beinen zu reiben …“ fing Monika plötzlich an, zu erzählen. Jimmy sah kurz zu ihr rüber. Sie hatte die Hand zwischen ihren Beine, sah zum Fenster raus und streichelte ihre Möse nebenbei. Ihre Beine lagen wieder auf dem Armaturenbrett. Sie erzählte so unbefangen, als würde sie über ein Urlaubserlebnis berichten.

Jimmy schwieg und hörte nur zu. „Papa hat mich immer im Bad abgeseift und mir meine Muschi geschrubbt. Das machte mir ein schönes Gefühl. Geil kann ich nicht sagen, weil ich es zu dieser Zeit noch nicht war. Das kam später. Papa mußte gemerkt haben, daß es mir gefiel und mir herrliche GEfühle bereitete, wenn er meine Muschi reinigte. eines Nachts kam er zu mir …
(Gesetzeskonform wird hier abgebrochen)
Als ich 12 war, trieb ich es mit Papa, jede Nacht. Es war schön …! Dann, wo ich 14 war, schwängerte er mich. Ich mußte es abtreiben, auf Wunsch und Druck von Mutti. Es gab Riesenzoff deswegen. Sie wollten sich scheiden lassen. Mutti ließ es aber dann sein, nachdem Papa sie erwischt hatte, wie sie Micha hinterherspionierte, wenn er duschte oder badete. Sie war geil auf ihren Sohn ! Micha interessierte sich aber nicht für sie, obwohl er manchmal ihre dreckigen Slips klaute und da reinwichste …. Ich verstand damals nicht, warum er das tat …“

Sie suchte im Handschuhfach nach einem Kaugummi, aber Jimmy hatte keine. Sie lehnte sich weider zurück und streichelte wieder ihre Spalte. „Mir juckt´s schon wieder …!“ sagte sie und kicherte. Dann fuhr sie fort: „Seit einem Jahr, habe ich ein Verhältnis …, mit Micha … Wir lieben uns ! Ich glaubte es jedenfalls …, bis heute ….“ Sie hatte plötzlich Tränen in den Augen und suchte die Tempos. „Im Handschuhfach.“ sagte Jimmy zu ihr und sah sie wieder kurz an. Ihr liefen die Tränen die Wangen herunter. Monika kramte die Tempos hervor und schnäuzte sich laut. Ein Sc***d huschte vorbei: „Noch 5 Kilometer, bis G.“

„Wir sind gleich da ..“ maulte Monika und war enttäuscht. „Ich würde dich gern wiedersehen ..!“ sagte sie zu Jimmy und beugte sich zu ihm. Monika strich über seinen Reißverschluß und lächelte Jimmy an. „Und den auch hier …“ Sie küßte ihn flüchtig auf die Wange. „Setze mich bitte, am Dorfrand ab, Jimmy. Muß nicht jeder wissen, daß ich komme … ich werd´ dann hinten rum gehen …“ Jimmy nickte. „Okay, wie du willst !“ sagte er und hielt den Wagen am Ortseingangssc***d an. Monika seufzte tief. Sie faßte sich zwischen die Beine und zog an ihrem Slip, der noch in ihrer Möse steckte. Er war völlig naß !

Monika hielt ihn hoch, direkt vor Jimmys Nase und sagte: „Seit Micha weiß ich, wie ihr Männer tickt … und auf solche Sachen abfahrt … Hier, ich schenke ihn dir …, zur Erinnerung an mich … Willst du ?“ Sie sah ihn kindlich an, als würde sie ein Bonbon verschenken wollen. Jimmy wurde rot und nickte. Sie freute sich, legte ihm den Slip auf den Schoß und fiel Jimmy um den Hals. Dann küßte sie ihn innig und badankte sich für alles. Sie sprang aus dem Auto, winkte Jimmy nochmal zu, dann war sie auch schon verschwunden. Jimmy seufzte tief und grinste. Er nahm ihren Slip hoch, roch daran, rollte genußvoll mit den Augen und legte ihn ins Handschuhfach. Dann fuhr er weiter, zu seiner Mutter, die er besuchen wollte ….

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.
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