Als Schulmädchen im Pornokino


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Ich bin Isabella.
Ich und meine Freundin Maria gehen in dieselbe Klasse und sind beste Freundinnen. Ich bin Rothaarig, sehr schlank und habe einen kaum sichtbaren Brustansatz. Maria dagegen ist etwas rundlicher, nicht dick, hat aber entsprechende Rundungen. Ihre Brünetten schulterlangen Haare passten gut zu ihren dunklen Augen.
Wir beide lieben es im Sommer kurze Röcke zu tragen Ich trage dabei meist auch ein Bauch freies Oberteil. Maria dagegen verdeckt ihren Bauch lieber, da sie sich zu dick empfindet.

Neulich gingen wir wie immer von der Schule nach Hause, und Maria erzählte mir das ihr älterer Bruder gesagt hätte das in der Stadt ein neues Kino aufgemacht hat. Ein sogenanntes Pornokino.

„Und was ist da so besonders?“ fragte ich Maria neugierig.

„Dummerchen, da zeigen Sie Sexfilme in verschiedenen Räumen.“ Antwortete Maria.

„Und weiter?“ fragte ich.

„Was weiter? Weiß ich doch nicht, war ja noch nicht dort und mein verblödeter Bruder auch nicht der konnte auch nicht mehr sagen außer, dass er am Wochenende mit seinen Kumpels dahin gehen wollte.“

„Wollen wir da auch hingehen?“ fragte ich neugierig.

„Neugierig bin ich schon, aber dann schon noch vor dem Wochenende, ich will nicht meinem Bruder über den Weg laufen.“ Erklärte Maria.

Mal abgesehen davon das es in einem Pornokino Sexfilme zu sehen gab wussten wir rein gar nichts darüber. Wir waren der Ansicht das es wie ein normales Kino ist, mit dem Unterschied das nur Sexfilme gezeigt werden.

„Gehen wir da ohne Höschen hin? Dann können wir es uns heimlich besorgen, wenn der Film gut ist.“ Schlug Maria vor.

„Klingt nach einem Guten Plan“ lachte ich, und so beschlossen wir am nächsten Tag nach der Schule dahin zu gehen um einen Film anzusehen.

Am folgenden Tag waren wir ganz aufgeregt und konnten uns kaum auf die Schule konzentrieren. Maria ging es im Grunde nur darum als erste vor ihrem Bruder im Pornokino gewesen zu sein. Ich dagegen war gespannt wie sich so ein Film auf der großen Leinwand macht. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir noch ein ganz falsches Bild von einem Pornokino und wussten in keiner Weise was uns erwarten würde.
Gleich nach der Schule nahmen wir den Bus in die Innenstadt.

„Wir müssen noch unsere Höschen ausziehen.“ Flüsterte Maria.

„Oh Ja, stimmt. Machen wir gleich hier im Bus. Ist die beste Gelegenheit.“ Antwortete Ich.

Ich hob meinen Po etwas von der Sitzbank und fuhr mit der Hand unter meinen kurzen schwarzen Rock um das Höschen auszuziehen. Ich zog das Höschen nach vorne bis zu meinen Knien und sah das vorne im Höschen ein nasser Fleck ist. In dem Moment stupfte mich Maria an weil Sie mir sagen wollte das mich Jemand beobachtet. Ich sah auf die andere Seite und sah in die Augen eines älteren Mannes der mich mit offenem Mund anstarrte. Ich streckte ihm die Zunge heraus und schob das Höschen schnell nach unten zu meinen Knöcheln um es anschließend in meiner Handtasche verschwinden zu lassen. Er drehte sich weg und Maria zog ihrerseits schnell das Höschen aus.
Nun hatte ich nur noch meine Schuhe den schwarzen Minirock und das weiße enge Top an das eigentlich kaum mehr als meine Brüste bedeckte. Ich fuhr mit der Hand durch meine roten haare und sah zu Maria die Ebenfalls nur noch ihr kurzes Sommerkleid anhatte. Hinten hatte es einen Reißverschluss und oben waren Spaghettiträger.

Von der Bushaltestelle waren es etwa 10 Minuten Fußweg bis wir vor dem ersehnten Kino standen. Wir sahen an die Hauswand an der eine Leuchtschrift blinkte: „Sexshop & Pornokino“. Das Ganze sah irgendwie billig und so gar nicht nach einem Kino aus. Aber die Neugierde waren größer als die Zweifel, was sollte schon passieren?
„Wenn uns der Film nicht gefällt können wir ja wieder gehen, aber dann waren wir wenigstens drinnen.“ Sagte ich auffordernd zu Maria die dieselben Zweifel hatte.

„Okay, wir sind doch keine Pussys und sehen uns das jetzt an.“ Grinste Maria etwas unsicher.

Wir gingen zu der Türe an der in großen Buchstaben stand: „Eintritt erst ab 18“ und sahen uns ein letztes Mal um, ob uns jemand beobachtet der uns kennen könnte. Dann huschten wir durch die Türe in den Laden.
Drinnen angekommen standen wir erstmal zwischen Regalen mit allerlei Sexartikel. Am anderen Ende war eine Theke an der ein Mann gelangweilt in einem Stuhl saß.

Ein paar andere Männer stöberten in den Regalen und plötzlich schienen uns alle zu beobachten. Mutig gingen wir weiter und versuchten die Blicke der Männer zu ignorieren. An der Theke angekommen sagte ich so selbstsicher wie ich konnte: „ich hätte gerne 2 Karten für das Kino.“

Der Mann grinste breit: „Für euch 2?“

„Ups“ dachte ich mir uns schluckte hörbar. Kaum hatte ich mich gefasst sagte ich wieder so selbstsicher wie ich konnte: „Klar, für wen sonst?“

Er sah musterte uns eine gefühlte Ewigkeit bevor er sich grinsend in seinen Stuhl zurücklehnte und mit einer Hand in die Hintere Ecke des Raumes deutete und sagte: „Für euch Gratis, einfach die Treppe runter. Und viel Spaß.“

„Danke“ sagte ich und schob Maria in die Richtung in die er gezeigt hatte.
Die Treppenstufen waren mit roten LED ausgeleuchtet, ansonsten war der Weg nach unten Dunkel. Auch unten war nicht mehr Licht als auf der Treppe. Wir gingen einen schwach ausgeleuchteten Gang entlang. Auf den Bildern an den Wänden waren nackte Frauen zu sehen. Am Ende des Ganges waren 3 Durchgänge und durch jeden Flimmerte Licht das von einem Film kommen könnte.

Wir sahen in den ersten Raum und statt einer großen Leinwand flimmerte hier ein Sexfilm auf einem 60 Zoll Fernseher. Vor dem Fernseher war eine große Sitzgruppe und in der Mitte davon ein mit Kunstleder überzogener Tisch. Im 2. Raum wurde der Film über einen Beamer auf eine Leinwand projiziert die so an die 3 Meter groß gewesen sein dürfte. In der Mitte des Raumes war eine große Liegewiese und rundherum wieder ein paar Polstermöbel.
In Raum 3 lief auch nur ein großer Fernseher nur das in der Mitte ein enger Käfig war und darum herum wieder Polstermöbel.
Außer uns schien niemand hier zu sein.

„Isabella, Ich will gehen, ich finde das unheimlich hier.“ Sagte Maria

„Hab dich nicht so, ist ja niemand hier außer uns, außerdem willst du deinem Bruder ja was erzählen können.“ Grinste ich.

Wir setzten uns auf die Liegefläche im 2. Raum mit dem Beamer und schauten uns den Film an der da gerade lief.
Eine Frau fickte gerade gleichzeitig mit 2 Männern, und auch wenn ich mir das nicht vorstellen konnte fand ich die Szene geil. Es dauerte nicht lange und ich wurde geil und meine Pussy nass. Also glitten meine Finger unter meinen Rock und ich fing an mich zu fingern. Maria ging es nicht anders, und auch ihre Hand gleitete unter ihr Kleid. Wir sahen uns weiter den Film an und als eine Szene kam in der eine Frau die andere leckte, kniete sich Maria in Doggy vor mich und begann mich zu lecken. Ihr Kopf war tief zwischen meinen Beinen und ihr Po war nach oben gestreckt. Darüber konnte ich weiter den Film auf der Leinwand sehen. Ich genoss ihre Zunge an meinem Kitzler, und wie Sie genüsslich durch meine Spalte leckte.

Ich legte mich flach auf den Rücken, nur meine Beine schlang ich um ihren Hals. In der Position war das Erlebnis geleckt zu werden noch viel Intensiver. Ich war so damit beschäftigt mich gehen zu lassen das ich nicht bemerkte das wir inzwischen nicht mehr alleine waren. Ein paar Ältere Männer standen um uns herum und hatten ihre Schwänze in der Hand. Ich tat so als hätte ich Sie nicht bemerkt, und gab mich weiter Marias Bemühungen hin mich zu lecken. Auch Maria hatte noch nichts von der Gesellschaft mitbekommen und so leckte sie unbeirrt weiter. Durch Marias flinke Zunge kam ich einem Orgasmus immer näher. Die Männer um uns herum kamen langsam näher und wixten immer noch fleißig ihre Schwänze. Ein Türkischstämmiger Mann mit Bart und grauen Haaren stand nun direkt Hinter Maria. Unter seinem dicken Bauch wixte er seinen Schwanz und starrte auf ihren wohlgeformten Arsch der sich unter ihrem Kleid abzeichnete. In meiner Ektase zog ich langsam Marias Kleid nach oben, so dass ihr nackter Po langsam zum Vorschein kam. Ich war mir in dem Moment nicht bewusst das diese Geste wie eine Einladung gewirkt haben muss. Der Mann hinter Maria machte seinen Gürtel auf und zog seine Hose herunter.

Eigentlich hätte ich Maria sagen sollen was da hinter ihr ist, aber ich war gerade dabei einen Orgasmus zu bekommen und wollte nicht das sie Aufhört mich zu lecken. Der Türke stieg auf die Liegewiese und kniete direkt hinter Maria. Als er seine Hände auf ihren Arsch legte sah Sie mich erschrocken an. Doch bevor Sie etwas sagen konnte stieß er ihr sein Glied mit einem Stoß tief in ihre feuchte Grotte. Maria hob den Kopf so weit es meine Beine zuließen mit denen ich Sie immer noch umklammerte. Ihre Augen und ihr Mund waren weit aufgerissen. Mit jedem Stoß drang aus ihrem Mund ein lautes Stöhnen. Er rammte seinen Schwanz hart und tief in ihre Fotze. Maria hatte immer noch diesen überrumpelten Gesichtsausdruck, und auch ihr stöhnen wirkte gequält. Auf einen so harten Fick war Sie nicht vorbereitet gewesen, und hatte sie auch noch nie.

Der einzige Sex den Sie bisher hatte waren 3 Minuten mit einem Mitschüler. Viel länger dauerte dieser Fick auch nicht, aber er war so hart wie kurz. Ich sah im Gesicht des Mannes das er dabei war zu kommen. Männer sehen beim abspritzen immer so aus als würden Sie sterben oder hätte irgendwelche Schmerzen. Ich sah Marias weit aufgerissene Augen und Mund. Ihren Po hinter dem der dicke Bärtige Mann stand und Sie gerade zusammen fickte. Sein Bauch schwabbelte mit jedem Stoß den er Maria versetzte und jetzt kam noch sein Orgasmus Gesicht dazu. Er verzog sein Gesicht zu einer schmerzhaft aussehen Fratze und mit einem unterdrückten Keuchen pumpte er wohl gerade sein Sperma in Maria. Eigentlich hätte ich Maria warnen sollen, aber ich fand diese Szene nur zu geil wie sie von dem Mann wie ein wertloses Stück Fickfleisch benutzt wurde. Er zog seinen Schwanz aus ihr heraus an dem ich deutlich Spermafäden sehen konnte. Mit einem kräftigen Klapps auf den Po ließ er von ihr ab und ging weg. Kaum war er weg stieg schon der nächste auf die Liegewiese und fackelte auch nicht lange bevor auch er seinen Schwanz in ihr versenkte. Maria war immer noch in einer Art Fickstarre. Sie ließ auch diesen Mann gewähren und quittierte jeden Fickstoß mit einem stöhnen.
Und wer jetzt denkt das ich nur zugesehen habe der irrt sich. Noch bevor Ich sehen konnte wie der 2. Mann Maria besamte setzte sich ein anderer älterer Mann auf mein Gesicht. Er drückte mir seine Eier in den Mund und wixte dabei seinen Schwanz. Ich spürte wie sich Hände an meinem Körper zu schaffen machten. Ich wurde befummelte und irgendwelche Finger drangen in meine Pussy ein. Links und rechts Zog man an meinen Händen und gab mir Schwänze zu wixen. Ich hörte den Mann der Maria fickte noch laut stöhnen und ging davon aus das nun auch er in ihr abgespritzt hatte. Kurz darauf merkte ich wie Sie von mir weggezogen wurde. Sehen konnte ich ja nichts da ein Pelziger Arsch gegen mein Gesicht drückte. Meine Beine wurden nach oben gezogen und weitere Finger bohrten sich in meinen Unterleib. Meine Möse und mein Po wurden auseinandergezogen und gierige Finger fickten die beiden engen Löcher. Der Mann dessen Eier ich im Mund hatte und der auf meinem Gesicht saß stöhnte laut auf und ich spürte was warmes auf meine Brüste und meinen Bauch spritzen. Er stieg von mir herunter und sogleich stopfte einer seinen Schwanz in meinen Mund. Instinktiv saugte ich daran und war überrascht das auch dieser Schwanz schon spritzte. Eine große Ladung von dem salzigen klebrigen Sperma machte sich in meinem Mund breit. In mehreren Schüben spritzte er immer und immer wieder hinein. Ich wollte meinen Kopf gerade auf die andere Seite drehen und Luft holen da trafen mich die nächsten Spermaspritzer aus 2 weiteren Schwänzen.

Als einer der beiden Spritzer zur Seite ging sah ich am anderen Ende der Liegewiese einen stark behaarten Mann der am ficken war, daneben waren andere Männer mit wichsen beschäftigt und warteten darauf bis sie an der Reihe waren. Von Maria sah ich nur die Beine die nach oben zeigten und im tackt der Fickstösse wippten. Und mehr würde ich von ihr für die nächsten paar Stunden nicht sehen. Wieder zerrte Jemand an meinen Beinen und ich sah nach vorne. Ein Muskulöser Afrikaner setzte gerade seinen dicken langen Schwanz an meiner Pussy an. Mit einem kräftigen Ruck stieß er in mich hinein, sodass ich aus Reflex erst mal aufschrie. Ein breites Grinsen machte sich in seinem Gesicht breit und er stieß abermals tief und fest zu. Ich konnte gar nicht anders als laut zu stöhnen als der schwarze Prügel meinen Körper spaltete. Seine Hände umklammerten meinen Hals und er drückte etwas zu als er anfing schneller zu ficken. Ich griff nach seinen Händen doch ich hatte keine Chance sie weg zu machen. Umso mehr ich mich darum bemühte um so härter stieß er zu. Nun wurde auch ich benutzt wie ein Stück Fickfleisch. Er grinste mich dabei andauernd an und hämmerte seinen Schwanz in meinen Unterleib. Zu meiner Überraschung geilte mich dieses hilflos ausgeliefert sein derartig auf das ich einen 2. Orgasmus bekam. Mein Körper zuckte und bebte und der Höhepunkt dauerte ungewöhnlich lange.
Normalerweise hätte ich mir eine kurze Auszeit gegönnt, aber er nahm darauf keine Rücksicht und bearbeitete meine Fotze immer noch wie mit einem Presslufthammer. Mit ein paar kräftigen Finalen Stößen besamte er mich mit seinem Negersperma. Ich konnte seinen Schwanz pulsieren und pumpen spüren. Sein Samen spritzte tief in meine Ungeschützte Möse. Ich sah noch wie beim herausziehen des Schwanzes eine große Ladung Sperma heraus schwappte.

Sofort war ein anderer zur Stelle und drückte seinen Schwanz in meine besamte Fotze. Mein Kopf wurde hin und her gezogen und ich bekam ständig andere Schwänze zu lutschen.

Unzählige Sahnespritzer hatten sich schon auf meinem Körper verteilt und ich hatte schon lange aufgegeben alle zu zählen. Nach dem 7. Oder 8. Schwanz der sich in mir entladen hatte wurde ich etwas unsanft umgedreht und in Doggy-Stellung gebracht. Ich erhaschte einen kurzen Blick auf Maria, oder besser gesagt ihre Beine. Mehr war von ihr nicht zu sehen. Weitere Männer bedienten sich an meiner Pussy und entluden sich in mir. Im Gegenzug zu dem Schanz in meiner Pussy fickte mich immer jemand in den Mund. Manchmal spritzten sie Gleichzeit in mir ab, manchmal kamen 2in meinem Mund bevor der Schwanz in meiner Pussy wechselte. Es gab kaum eine Stelle an meinem Körper wo kein Sperma klebte. Ich kann nicht sagen wie lange es dauerte oder wie viele es waren die in und auf mir abgespritzt hatten. Aber ich kann mich noch genau daran erinnern als der erste auf die Idee kam seinen Schwanz in meine Hintertür zu stecken. Er fickte mich in der Doggystellung wie die anderen, nur das er ständig 2 Finger in meinen Arsch steckte. Und so kam was kommen musste und er drückte mir seinen Schwanz in den Arsch. Von Gefühl oder Vorsicht war nicht viel zu spüren. Er drückte und mein Anus gab irgendwann nach. Ich stöhnte schmerzhaft auf, was ihn aber nur mehr anturnte. Ich fingerte dabei meine Spermatriefende Möse und bekam nochmals einen Orgasmus. Nach dem ersten Arschfick folgten noch ein dutzend Schwänze, teils in die Möse teils in den Arsch.

Jedenfalls als sich der letzte verzogen hatte lagen wir beide total erledigt und zugewixt da. Ich kroch zu Maria und legte mich neben Sie. Wir beide waren übersät von Sperma und aus allen unseren Löchern kam es langsam wieder heraus.
Plötzlich wurde es hell in dem Raum und der Mann vom Laden oben stand vor uns.
„Na alles klar ihr Fickfotzen? Hätte ich euch nicht zugetraut. Bleibt mal schön liegen.“
Er holte seinen harten Schwanz aus der Hose und begann ihn zu wixen.
„Na los setzt euch auf und küsst euch aber mit Zunge, verstanden?“

Wie in Trance setzten wir uns auf und begannen uns zu küssen. Der Mann wixte seinen Schwanz ein paar Zentimeter vor unserem Gesicht. Unsere Körper klebten durch das langsam eintrocknende Sperma förmlich aneinander. Unsere Zungen spielten miteinander und ich schmeckte überall an ihr das Sperma. Der Mann wixte immer schneller und sah uns zu wie wir uns küssten. Mit einem lauten stöhnen das einem Brunftschrei ähnelte kam er und spritzte das Sperma in unsere Gesichter. Wir küssten uns dabei die ganze Zeit weiter und leckten und schluckten dabei die frische Wixe. Ich küsste Marias Hals und leckte ihre Brüste. Mein Mund wanderte langsam nach unten. An ihrer Möse angekommen kostete ich das viele Sperma das mit ihrem Fotzensaft vermischt war. Der Mann wixte seinen Schwanz schon wieder hart und ich leckte die geschundene Fotze von Maria. Ich konnte kaum soviel Sperma schlucken wie aus ihrer Möse schwappte. Maria stöhnte unter meinen Zungenbewegungen und schien nochmals auf einen Orgasmus zu zusteuern. Der Typ wixte dabei seinen inzwischen wieder hart gewordenen Schwanz. Ich fingerte Maria und förderte damit noch mehr Sperma zutage das ich fleißig aufleckte. Solange bis Maria unter heftigem stöhnen kam und der Mann nochmals auf ihre Fotze und mein Gesicht spritzte.

„Jetzt müsst ihr aber gehen, ich habe Feierabend und mache die Bude dicht.“

So durchgefickt wie wir waren, so durchgefickt sahen wir auch aus. Dusche war Fehlanzeige und so mussten wir mit eingetrocknetem Sperma auf der Haut und in den Haaren mit dem Bus nach Hause fahren.

Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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