18 jährige Praktikantin und ihr Chef – Teil 1


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„So, nächste Woche ist das Praktikum bei Simrock & Co, und dann sind Ferien!!!“

Nicki warf erleichtert ihre Schultasche in die hinterste Ecke ihres Zimmers und freute sich darauf, dass nun Wochenende war und sie in den nächsten acht Wochen die Schule nicht zu sehen bekommen würde. Sie wollte bei der Firma Simrock austesten, ob ihr eine Arbeit am Schreibtisch lag.

Nicki war eine junge Frau von 18 Jahren, nach der sich die Männer auf der Straße umdrehten. Sie hatte schulterlange braune Haare mit ein par hellen Strähnen darin, große ausdrucksvolle braune Augen, ein wirklich schön zu nennendes Gesicht und einen nicht minder gut aussehenden Körper. Ihre Brüste waren stramm und fest, nicht zu groß,aber auch nicht so klein, dass sie ein Top nicht hätten ausfüllen können. Ihre schmale Taille mündete in geschwungenen Hüften und einen prallen Knackarsch, die auf atemberaubend langen Beinen standen – mit anderen Worten: sie hatte eine verdammt geile Figur.

Es war Anfang Juli 2006, und ganz Deutschland stöhnte unter der großen Hitze. Da trug man nicht mehr Klamotten als unbedingt nötig. Als Nicki am darauf folgenden Montag morgen zur Firma Simrock aufbrach, war ihr braun gebrannter Körper nur von drei Kleidungsstücken bedeckt: einen winzigen weißen String, der ihre festen runden Arschbacken total frei ließ und ihre Möse nur knapp verdeckte, einen weißen Minirock, der auch nicht fünf Zentimeter kürzer hätte sein dürfen, und ein weißes Neckholder-Top, in dessen rundem Ausschnitt die Ansätze ihrer fantastischen Brüste deutlich sichtbar waren. Ihre Füße steckten in weißen Riemchensandalen mit hohen Absätzen, die ihre sowieso schon verboten langen Beine noch länger erscheinen ließen. Ihre Utensilien hatte sie in einer weißen Leinentasche verstaut, die sie über die Schulter trug.

Was da also durch das Tor des Firmengeländes spazierte, war die reinste Augenweide. Der erste, dem das auffiel, war Heinz Gärtner, der Pförtner. Als er Nicki auf das Bürogebäude zukommen sah, schaute er sehr genau hin. Die wiegenden Hüften und die leicht wippenden Brüste nahmen seine Aufmerksamkeit voll in Anspruch und gefielen ihm außerordentlich gut! Als Nicki dann vor ihm stand, schaute er ihr in die Augen und verlangte ihren Ausweis.

Nicki hielt seinem Blick stand und grinste ihn an. Sie war es gewohnt, von den Männern angestarrt oder mit Blicken ausgezogen zu werden, und hielt ihm lässig ihren Schülerausweis hin. Heinz Gärtner nahm ihn und stellte ihr einen Hausausweis aus. „Nicole Horn“ las er darauf und stellte fest, dass sie süße 18 war. Als er fertig war, gab er ihr die Papiere wieder zurück und sagte ihr, wo sie sich melden sollte. Sie ging wie beschrieben zum Aufzug und fuhr damit nach oben in die personalabteilung.

Im vierten Stock fand sie das Vorzimmer des Abteilungsleiters, wo sie sich melden sollte. Nachdem sie angeklopft hatte und von einer angenehm klingenden weiblichen Stimme hereingebeten worden war, trat sie ein und stand nun in einem großen hell eingerichteten Büro, dessen Luft angenehm gekühlt war. Eine gut aussehende Blondine mit dunkelrot geschminktem Schmollmund lächelte ihr entgegen.

„Guten Morgen, mein Name ist Nicole Horn.“ begann Nicki zu sprechen.

Die Frau lächelte immer noch freundlich und sagte dann:

„Guten Morgen, Frau Horn! Sie sind also die Praktikantin! Herzlich willkommen! Ich bin Maren Wilhelm.“

„Freut mich, Sie kennen zu lernen!“ antwortete Nicki höflich.

„Setzen Sie sich doch!“ sagte Maren Wilhelm und deutete auf einen Sessel, der schräg vor ihrem Schreibtisch stand.

Nicki ging hinüber und ließ sich in den weichen Ledersessel gleiten. Trotz ihres Fliegengewichts sank sie in das Polster, ihre Oberschenkel ragten schräg nach oben, und ihr Rock rutschte ziemlich weit nach oben. Sie schloss züchtig die Knie und legte ihre Hände darauf.

Maren Wilhelm hatte kurz in ein paar Papieren geblättert und schaute Nicki nun wieder an.

„Herr Laedtke ist gleich für Sie da. Haben Sie bitte noch einen Moment Geduld.“

„Ja, klar, ich warte.“ erwiederte Nicki und schaute sich unauffällig um.

Hinter der Sekretärin befand sich eine tür, die sicherlich zum Büro von Herrn Laedtke führte. An den Wänden hingen einige geschmackvolle Bilder, und in der gegenüberliegenden Zimmerecke stand eine große Grünpflanze. Nicki versuchte gerade zu erkennen, um welche Pflanze es sich handelte, als sich die Tür von Herrn Laedtkes Büro öffnete. Da dies lautlos geschah und sie wegen des dicken Teppichbodens und des Geräuschs, das die Klimaanlage erzeugte, auch keine Schritte gehört hatte, schrak sie fast zusammen, als sie aus dem Augenwinkel plötzlich eine gestalt wahrnahm.

„Guten Tag! Sie sind bestimmt Frau Horn!“ hörte sie eine kraftvolle, angenehm klingende männliche Stimme sagen.

Der Mann, den sie nun vor sich sah, stand schon so dicht vor ihr, dass sie gar nicht mehr aufstehen konnte. Er schaute auf sie herunter und reichte ihr seine Hand zur Begrüßung. Er mochte Anfang 50 sein, hatte mittelblonde Haaremit einigen grauen Strähnen, stahlblaue Augen und ein sympathisches Gesicht.

Nicki hob ihren Kopf und sah ihn direkt an. Ulrich Laedtke erwiederte ihren Blick und taxierte dann blitzschnell mit seinen Augen die junge Frau vor ihm. Was er sah, gefiel ihm außerordentlich, und als Nicki ihre Hand hob, um sie ihm zu reichen, glaubte Ulrich Laedtke unter ihrem verdammt kurzen Rock etwas Weißes aufblitzen zu sehen.

„Hallo, ich bin Ulrich Laedtke!“ begrüßte er Nicki und schüttelte ihr die Hand. „Wie ich sehe, haben Sie sich mit Ihrer Kleidung auf die Außentemperaturen eingestellt.“

oraktikantin

Bei diesem Satz wanderte sein Blick erneut über ihren Körper, diesmal länger und weniger unauffällig als vorhin.

„Ja, ich wusste ja nicht, dass Sie hier eine Vollklimatisierung haben.“ antwortete Nicki und lächelte.

Der Mann gefiel ihr und war ihr auf Anhieb sympathisch.

„Darf ich Sie in mein Büro bitten?“ fragte er sie nun und trat zwei Schritte zurück, so dass Nicki sich nun mit einem eleganten Schwung aus dem Sessel erheben konnte. Ulrichs Blicke verfolgten dezent ihre geschmeidigen Bewegungen, als er mit der Hand auf die offen stehende Tür wies und sagte:

„Nach Ihnen, bitte!“

Nicki ging vor ihm her und betrat das große repräsentative Büro, während Ulrichs Blicke sich wohlgefällig auf ihren Arsch hefteten. Als Ulrich die Tür hinter ihnen geschlossen hatte und mit einigen schnellen Schritten an Nicki vorbei ging, um ihr einen Sessel anzubieten, glaubte sie zu bemerken, dass Ulrichs Hose vorne leicht ausgebeult war. Sie grinste innerlich und ließ sich dann in den Sessel sinken, der im Gegensatz zu dem im Vorzimmer kaum nachgab.

ulrich Laedtke nahm hinter seinem Schreibtisch Platz und begann sich mit Nicki zu unterhalten. Er fragte nach ihren Schulnoten, ihren Hobbys und ihren Intentionen, was das Praktikum betraf. Dabei sah er Nicki die ganze Zeit aufmerksam an. Mann, dachte er bei sich, während er sich mit ihr unterhielt, gut, dass mein Schreibtisch vorne geschlossen ist, sonst würde die Kleine vielleicht noch meine Erektion entdecken! Die ist ja ein toller Schuss! So etwas Heißes habe ich ja schon lange nicht mehr gesehen! Er musste sich beherrschen, um nicht beim Sprechen ins Stocken zu kommen.

Nicki bemerkte sehr wohl Ulrichs immer wieder für Sekundenbruchteile nach unten gleitende Blicke. Sie war sich nun sicher, dass sie sich vorhin nicht geirrt hatte, als sie die Beule entdeckt zu haben glaubte. Und der Gedanke, dass sie diesen Manager, der dreimal so alt war wie sie, aber offensichtlich trotzdem einen sportlich durchtrainierten und fitten Eindruck machte, reizte, war ihr absolut nicht unangenehm, sondern verursachte auch bei ihr ein leichtes Kribbeln zwischen den Schenkeln. Unwillkürlich begann sie auf dem Sessel ein wenig hin und her zu rutschen.

Ulrich entgingen diese kleinen Bewegungen nicht, und er deutete sie richtig. Dieses süße kleine Girl schien langsam erregt zu werden! Anders waren ihre Bewegungen eigentlich nicht zu deuten.

Na warte, dich kriege ich, dachte Ulrich bei sich und fand es nun an der Zeit, das gespräch allmählich abzuschließen. Dann erhob er sich hinter seinem Schreibtisch, reichte Nicki die Hand quer über die Tischplatte und versuchte so seine Erektion möglichst unauffällig zu tarnen. Dann öffnete sich auch schon die Tür, Maren Wilhelm trat ein und nahm Nicki mit nach draußen.

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Uli Laedtke setzte sich wieder auf seinen Ledersessel, als Nicki sein Büro verlassen hatte. Verdammt geiles Ding, dachte er so bei sich und begann unwillkürlich die Beule in seiner Hose zu reiben. Vor seinem inneren Auge sah er Nicki wieder in dem Sessel im Vorzimmer sitzen, den Ansatz der Brüste in ihrem Ausschnitt, ihre langen schlanken Beine, den nach oben gerutschten Minirock und den Zipfel des weißen Slips – oder war es ein String? -, der unter dem Rock zwischen ihren Schenkeln aufgeblitzt war. Er beschloss, sich höchstselbst um die bestmögliche „Einweisung“ der neuen Praktikantin zu kümmern! Er drückte den Knopf der gegensprechannlage.

„Ja bitte?“ hörte er Maren Wilhelm fragen.

„Habe ich heute noch Termine?“ fragte Uli.

Nein, heute sind keine Besucher mehr vorgesehen.“ kam die erfreuliche Antwort.

„Dann halten Sie mir bitte den Tag weiterhin frei!“ sagte er und stand auf.

Er öffnete die Bürotür, fragte Maren Wilhelm, wohin sie Nicki geschickt hatte, und suchte das Mädchen auf. Er traf sie bei einem seiner Mitarbeiter in der Lohnabrechnung.

„Hallo, Frau Horn!“ sprach er Nicki an, die sich überrascht zu ihm umdrehte. „Ich habe gerade heute etwas Außergewöhnliches vor, und da wollte ich Sie mitnehmen, um es Ihnen zu zeigen. Normalerweise wäre das nicht machbar.“

Nicki sah ihn mit ihren braunen großen Augen direkt an. Uli bemerkte bei diesem Blick schon wieder, dass es in seiner Hose lebendig wurde. Er drehte sich schnell um und bat Nicki ihm zu folgen.

„Ich zeige Ihnen jetzt einmal das Personalarchiv. Das ist normalerweise zugesperrt, weil keiner an die Daten heran soll. – Wir gehen zum Aufzug!“

Und er wies mit der Hand den Flur hinunter und ließ Nicki vorgehen. Er betrachtete aufmerksam ihre geilen Hinterbacken unter dem Mini, die sich bei jedem Schritt hin und her wiegten. Das sorgte allerdings nicht unbedingt dafür, dass die Spannung in seiner Hose geringer wurde. Als Nicki vor dem Aufzug stehen blieb, um den Rufknopf zu drücken, war Uli so in seine Beobachtungen vertieft, dass er fast auf sie aufgelaufen wäre. Er konnte gerade noch rechtzeitig stehen bleiben. Dadurch spürte Nicki Ulis angenehmen Atem im Nacken, als er so dicht hinter ihr stand. Ein Schauer lief über ihren Körper, und den bemerkte Uli sehr wohl.

„Ah ja, da ist ja der Aufzug! Wir müssen ins zweite Untergeschoss.“ sagte er zu Nicki und ließ sie in die Aufzugkabine treten. Er stellte sich wieder hinter sie und drückte den untersten Knopf. Leise surrend setzte sich der Aufzug nach unten in Bewegung und hielt bald darauf auch schon wieder an. Die Tür öffnete sich. Uli trat rückwärts aus dem Aufzug, drehte sich zur Seite und wies mit dem Arm in eine Richtung.

„Hier entlang! Bitte nach Ihnen!“

Wieder lief Nicki in ihren hohen Absätzen vor ihm her. Uli bewunderte nun ihren gazellenartigen Gang, als er ihr in dem nur wenig beleuchteten Kellergang folgte.

„Die Tür da ganz hinten!“ sagte er dann und wies darauf.

Nicki blieb etwas seitlich neben der Tür stehen und drhete sich halb zu Uli um, der nun einen Schlüssel aus der tasche zog und aufschloss. Er trat ein und schaltete das Licht ein. Die vielen Röhrenleuchten an der Decke flackerten auf, und dann war der Raum hell erleuchtet. Auch Nicki trat ein, und Uli schloss die Tür wieder und ging nach hinten in eine Ecke, wo ein Schreibtisch und zwei Stühle standen.

„Setzen Sie sich doch!“ forderte er sie auf.

Er beobachtete sie, als sie sich geschmeidig auf dem Stuhl niederließ. Da er nun vor ihr stand, konnte er wunderbar von oben einiges mehr als nur den Ansatz ihrer prachtvollen Titten im Ausschnitt des Tops bewundern.

„Ich werde Ihnen mal ein paar interessante Akten zeigen. Allerdings habe ich eine Bitte: könnten Sie auf die Leiter steigen? Da ich heute morgen einen Hexenschuss erlitten habe, möchte ich lieber keine Experimente wagen.“

Aha, dachte Nicki und grinste innerlich. So lief also der Hase! Sie sollte auf die Leiter klettern, und dieser geile Bock wollte ihr dabei schön von unten unter den Rock schauen! Das konnte er haben! Bei dem Gedanken daran, dass der smarte Manager vor ihr gleich ihren mehr oder weniger nackten Arsch sehen würde, begann es auch bei Nicki wieder zu kribbeln. Dass das aber auch an dem Mann nicht spurlos vorbeigehen würde, war ihr ebenfalls klar.

„Natürlich, Herr Laedtke! Sie Ärmster, tut es noch sehr weh?“ fragte Nicki mit dem unschuldigsten Blick, dessen sie fähig war.

„Och, danke für Ihr Mitgefühl, nein, es geht schon wieder.“ antwortete Uli und dachte bei sich, dass dieses Mädchen wohl doch um einiges rafinierter war, als er gedacht hatte. Die Art, wie sie ihre Frage gestellt hatte, machte ihm deutlich, dass sie ihm seine Ausrede ganz offensichtlich nicht abnahm.

„Gut, dann wollen wir mal! Sehen Sie, da hinten, wo die Leiter steht, da müssten Sie ganz nach oben zum Buchstaben „J“. Dort müssten Sie dann eine bestimmte Akte heraussuchen.“

Nicki stand auf und ging zu der Leiter. Die war oben am Regal befestigt und konnte angehoben und dann hin und her geschoben werden. Nicki ergriff die seitlichen Holme und seztte den linken Fuß auf die erste Sprosse. Die Trittfläche war mit Gummi belegt, so dass sie auch mit ihren hochahckigen riemchensandaletten sicheren Halt fand. Dann kletterte sie langsam Sprosse für Sprosse nach oben. Als ihr Arsch in Ulis Augenhöhe war, heftete sich sein Blick darauf und wanderte wie festgewachsen mit ihm nach oben.

Und dann war es so weit: er konnte unter den Rock sehen und feststellen, dass nicki einen String trug, der ihre festen runden Arschbacken völlig unbedeckt ließ. Und wenn sie ein Bein anhob, um nach oben zu klettern, öffnete sich für einen Moment die Arschkerbe und Uli konnte erkennen, dass sie offenbar alle Haare rund um die Muschi entfernt hatte.

Und dann stach Nicki der Hafer. Sie tat so, als ob sie von der nächsten Sprosse abrutschte und straucheln würde. Sofort legte Uli – wie sie vermutet hatte – seine Hände stützend auf ihre Arschbacken.

„Danke!“ hauchte Nicki mit hocherotischem Unterton in der Stimme und sah Uli von oben mit ihren großen sexy Augen auffordernd an.

Der ließ seine Hände auf ihren Arschbacken liegen und begann seine Finger vorsichtig und zart in das feste Fleisch zu drücken. Seine Daumen wanderten dabei immer weiter in Richtung Arschkerbe und zogen die Backen leicht auseinander. Dann glitten seine Hände plötzlich weiter nach oben, packten sie an der Taille und pflückten sie regelrecht von der Leiter.

„Komm runter!“ sagte Uli nur.

Nicki stieß einen überraschten kleinen Schrei aus, während Uli sie durch die Luft bewegte und dann auf dem Fußboden abstellte.

„Komm mit!“ sagte er wieder nur knapp, packte Nicki an einem ihrer Handgelenke und zog sie zum Schreibtisch.

Als sie mit ihrem flachen Bauch vor der Schreibtischplatte stand, stellte Uli sich hinter sie und sagte:

„Los, den Rock hoch!“

Nicki gehorchte wieder ohne Gegenwehr. Sie war ja auch nur zu bereit, sein Spiel mitzumachen, und war gespannt darauf, was er mit ihr noch alles anstellen würde. Dieser Mann faszinierte sie! Sie griff mit den Händen nach dem unteren Rocksaum und zog den Stoff hoch, bis er wie ein Gürtel um ihre taille lag.

Uli starrte erregt auf die festen nackten Arschbacken vor ihm.

„Beug dich über den Schreibtisch!“ befahl er.

Nicki gehorchte schweigend und legte sich mit dem Oberkörper auf die kühle Tischplatte. Die Muskulatur ihrer Backen war nun noch mehr gespannt als zuvor.

„Die Schenkel auseinander!“ befahl Uli jetzt.

Nicki fuhr ein Lustschauer durch den ganzen Körper. Die Art, wie Uli mit ihr umging, machte sie tierisch an. So war noch kein Mann – naja, eigentlich waren es bisher nur Jungs gewesen, mit denen sie gevögelt hatte – mit ihr umgesprungen. Offenbar hatte sie eine devote Ader, von der sie bisher nur noch nichts gewusst hatte. Gehorsam schob sie ihre Schenkel langsam nach links und rechts zur Seite, bis sich ihre Backen teilten und Uli ihr kleines runzliges Arschloch, das nur teilweise von dem schmalen Bändchen des Strings verdekct war, und das winzige Stoffdreieck sehen konnte, das ihre Möse verdeckte. Und dieses Stoffdreieck war – wie er äußerst zufrieden mit einem breiten Grinsen feststellte, schon reichlich durchfeuchtet!

„Los, schieb deinen String zur Seite, damit ich deine Fotze sehen kann!“ forderte Uli.

Nicki erschauerte wieder vor Lust, denn auch die tatsache, dass Uli solche Worte benutzte, machte sie unglaublich geil. Sie fuhr mit einer hand zwischen die Tischplatte und ihren Venushügel und schob den Stoff zur Seite. Nun lagen ihre – tatsächlich von keinem Haarwuchs verdeckten – Fotzenlippen frei sichtbar vor Ulis Augen.

Dessen Reaktion erfolgte nicht mit den Augen, sondern mit seinem Schwanz, der fast die Hose sprengte. Nun musste etwas geschehen!

„Los, dreh dich herum, knie dich vor mir hin und hol meinen Schwanz heraus!“ befahl Uli.

Nicki richtete sich wieder auf, drehte sich um, ging in die Knie und streckte ihre Hände nach Ulis Gürtelschnalle aus, die sie öffnete. Der Knopf an seiner Hose folgte, dann der reißverschluss. Dann schob Nicki Hose und Slip zusammen nach unten. Freudig erregt starrte sie auf das, was nun frei gekommen war und vor ihrer Nase schaukelte. Uli hatte einen mächtig dicken Schwanz von 18 cm Länge, also ein gerät, das man mit Fug und recht als Freudenspender bezeichnen konnte! Nicki betrachtete diesen Bolzen und leckte sich genüsslich die Lippen.

„Na, willst du den Lolli lutschen?“ fragte Uli grinsend, als er das sah, und fuhr dann, ohne eine Antwort abzuwarten, fort: „Okay, das kannst du gleich haben! Aber erst wichst du ihn!“

Nicki legte ihre kleinen Hände um die Schwanzwurzel und maß den Durchmesser mit den Fingern, die sie um den Schaft legte. So dick war noch keiner der Schwänze gewesen, mit denen sie bisher schon Bekanntschaft gemacht hatte. Lüstern starrte sie auf ihre eigenen Finger, die den Schaft mühsam umringten und langsam und liebevoll wichsend daran auf und ab fuhren.

Uli sah auf die erregte junge Frau hinab und war mindestens ebenso scharf wie sie. Das gefühl, das ihre kühlen Finger an seinem heißen Kolben hervorriefen, war unglaublich geil! Wieder leckte sich Nicki unwillkürlich über die roten Lippen und ließ ihren Mund geöffnet. So starrte sie wie hypnotisiert auf die dicke dunkelrote Eichel vor ihr, die immer wieder von der Vorhaut verdeckt wurde und dann wieder frei lag.

Uli konnte sich einen ersten Seufzer nicht verkneifen. Dieses Mädchen war der Wahnsinn! Wie sie da so vor ihm kniete, mit ihren großen Augen fasziniert auf seinen Ständer sah und sich bemühte, den noch härter und dicker zu bekommen, das war schon unglaublich! Uli schaute wieder auf sie herunter und griff dann in ihren Nacken. Er öffnete den Knoten ihres Tops und ließ es nach unten klappen. Nun konnte er ihre geilen prallen Titten in voller Pracht bewundern und beobachten, wie sich ihre Nippel immer weiter versteiften und inzwischen weit von ihren Wonnekugeln abstanden. Ja, dieses Mädchen hatte eine traumhafte Figur! Da stimmte wirklich alles!

„Los, jetzt blas!“ forderte Uli heiser vor gier.

Und Nicki blies! Sie stülpte ihren weit geöffneten weichen Mund um Ulis eichel und saugte daran, als ob sie eine Verdurstende in der Wüste wäre, die an einem Schlauch Wasser aus einer Quelle saugen will. Uli hatte das Gefühl, dass seine Eier von ihr bis in den Schwanz hochgesaugt würden. Er packte ihren Hinterkopf und begann in ihren so unendlich geilen Mund zu stoßen. Die reibung, die ihr Gaumen und vor allem ihre Zunge dabei verursachten, machten ihn wild. Als dann ihre Zungenspitze auch noch von unten gegen das Eichelbändchen zu trillern begann, ließ er sich gehen und spritzte ihr ohne Vorwarnung eine riesige Ladung Ficksahne in den rachen. Aber Nicki hatte rechtzeitig bemerkt, dass der Schwanz in ihrem Mund verräterisch zu zucken begonnen hatte, und war auf eine ordentliche Ladung gefasst.

Allerdings spritzte Uli so viel, dass Nicki es trotzdem nicht schaffte, alles zu schlucken, und ein teil aus ihren Mundwinkeln austrat. Es dauerte lange, bis Uli sich wieder beruhigt hatte und sein Schwanz leer gespritzt war. Dann ließ Nicki ihn aus ihrem Mund gleiten und leckte sich lüstern die Spermareste von den Lippen.

„Das war sehr gut!“ sagte Uli, noch leicht außer Atem. „Okay, leck ihn sauber und pack ihn dann wieder ein! Und dann zieh dich wieder an“

Nicki tat, was Uli verlangte. Sie schleckte mit ihrer Zungenspitze seinen nun schlaffen riemen gründlich ab und zog ihm dann SLip und Hose wieder hoch. Nachdem Sie Hose und gürtel wieder geschlossen hatte, stand Nicki auf und richtete ihre Kleidung wieder her.

„Heute Abend um 20 Uhr bei mir! Ist das klar?“

„Jawohl, Herr Laedtke!“ antwortete Nicki, die sich nicht traute, das
„Schlossallee 177!“ sagte Uli noch.

Dann ging er zur Tür, und Nicki folgte ihm.

Bald saß Uli wieder in seinem Büro und Nicki wieder bei dem Menschen aus der Personalabteilung. Aber beide waren mit den Gedanken ganz woanders …

Nicki machte sich am Abend dann doch mit etwas gemischten Gefühlen auf den Weg zur Schlossallee. Einerseits hatte sie den ersten Sex mit Uli Laedtke als äußerst erregend und supergeil empfunden, aber andererseits fühlte sie sich doch relativ unsicher, als sie nun vor dem Grundstück stand. Es handelte sich um einen großen Bungalow in einem schönen gepflegten Garten. Als sie vor dem Klingelknopf am Gartentor stand, war sie einen Moment unschlüssig, ob sie nicht besser wieder gehen sollte. Dann siegten aber doch die Neugier und das Kribbeln zwischen ihren Schenkeln, dass sich wieder deutlich meldete.

Also fasste sie sich ein Herz und klingelte. Gleich darauf ertönte der Summer, und sie konnte die Gartentür öffnen und das Grundstück betreten. Die Tür fiel hinter ihr wieder ins Schloss. Nicki ging auf die Eingangstür des Bungalows zu, die sich auch schon öffnete. Uli stand in der Tür und sah ihr entgegen, bis sie direkt vor ihm stehen blieb.

„Komm rein!“ sagte er nur und machte ihr Platz, damit sie eintreten konnte.

Nicki ging leicht zögernd an ihm vorbei und betrat den Hausflur.

„Geradeaus!“ sagte Uli und deutete auf eine Tür.

Nicki ging darauf zu und öffnete sie. Es war wohl das Gästezimmer des Hauses, jedenfalls schloss sie das aus der Einrichtung, die ziemlich nüchtern war und keine persönlichen Gegenstände aufwies. Neben Schrank und Frisierkommode gab es hier ein französisches Bett, dessen Matratze mit einem weißen Bezug bespannt war. Sie blieb etwas unschlüssig mitten im Raum stehen.

Uli Laedtke hatte Nicki genau dabei beobachtet, wie sie in der gleichen Aufmachung wie heute vormittag an ihm vorbei ins Haus gegangen war und dann das Gästezimmer betreten hatte. Als Nicki stehen blieb, folgte er ihr und schloss dann die Zimmertür hinter sich. Er trat ganz dicht hinter sie, legte seine Arme um ihre Taille und ließ seine Hände auf ihren flachen Bauch gleiten. Er zog Nicki noch näher an sich heran, so dass sie an ihren Arschbacken seinen allmählich wachsenden Schwanz fühlen konnte, der sich deutlich in Ulis dünner Sommerhose abzeichnete.

Nicki spürte von hinten den anwachsenden Ständer und von vorne Ulis Hände, die langsam nach unten fuhren und über ihren Venushügel strichen. Uli konnte unter ihrem dünnen Minirock die Säume ihres Strings ertasten. Dieser bedekcte gerade mal ihren Schamhügel und ihren Fotzenspalt. Als sie spürte, wie die tastenden Finger die Konturen ihres Strings nachzeichneten, musste Nicki unwillkürlich leise aufstöhnen. Sie spürte regelrecht, wie sich die Lippen ihrer Möse mit Blut zu füllen und zu öffnen begannen. Es kribbelte immer stärker zwischen ihren Schenkeln.

Uli schob den geilen Jungmädchenkörper vor sich fast unmerklich Richtung Bett. Als Nickis Knie die Bettkante berührten, blieb Uli stehen und ließ seine Hände nun nach oben gleiten. Er tastete genüsslich Nickis flachen Bauch ab und näherte sich mit seinen Händen ihren schönen festen Titten. Er spürte, dass Nicki schneller atmete und dass ihr Herzschlag zu pochen begann. Da auch das Top aus sehr dünnem feinen Material bestand, konnte Uli jedes Detail dieses wunderschönen weiblichen Körpers unter seinen Fingerspitzen und Handflächen erfühlen. Die Konturen der Titten waren ideal, wie er feststellen konnte: unten halbkugelförmig, oben schräg auf die Warze zulaufend. Er legte seine Hände um die Wonneeuter und begann sie leicht zu drücken. Dabei rieben seine Handflächen leicht über ihre Nippel.

Nicki stöhnte erneut auf. Sie war im wahrsten Sinne des Wortes von Ulis Behandlung gefangen. Sie legte den Kopf in den Nacken und seufzte nun fast ununterbrochen. Sie spürte, dass die Innenseiten ihrer Schenkel feucht vom austretenden Mösensaft wurden, der längst ihren String völlig durchfeuchtet hatte. Sie öffnete ohne nachzudenken ihre Schenkel, da ihre Mösenlippen nun total angeschwollen waren.

Uli registrierte Nickis reaktionen auf seine Streicheleinheiten sehr genau. Und auch sein Freudenspender registrierte sie und reagierte darauf. Der Druck gegen Nickis Arschbacken wurde stärker, und sie spürte, wie der Schwanz hinter ihr im Rhythmus von Ulis Pulsschlag vibrierte.

Uli nahm nun seine Arme wieder hinter Nickis rücken und öffnete den Knoten des Neckholder-Tops. Dann zog er das Top aus dem Bund des Rocks und streifte es ihr über den Kopf. Sie hob willig die Arme an, ohne dazu aufgefordert worden zu sein, um ihm sein Vorhaben zu erleichtern. Uli warf das Kleidungsstück auf die Kommode und öffnete nun den Verschluss des Rocks. Auch diesen zog er Nicki über den Kopf und ließ ihn ebenfalls auf der Kommode landen. Dann legte er seine Arme wieder um ihre taille und seine Finger fuhren unter den Stoff ihres Strings. Er brauchte gar nicht ganz hinein zu gleiten, um spüren zu können, wie feucht, ja, sogar nass der Stoff war. Er griff in seine Hosentasche und holte ein kleines Taschenmesser heraus. Damit durchschnitt er das hintere Bändchen des Strings und zog das vordere Stoffdreieck nach oben. Das Bändchen flutschte durch Nickis Arschkerbe und baumelte nun vorne herunter. Dann schnitt Uli auch das waagerechte Bändchen durch, und schon segelte der String ebenfalls auf die Kommode.

Nicki stand nun fast nackt vor ihm und war nur noch mit ihren Sandalen bekleidet. Uli schob sie nun weiter nach vorn, so dass sie vornüber fiel und mit Knien und Händen auf dem Bett landete.

„Bleib so!“ befahl er ihr, und sie verharrte in dieser Stellung.

Uli konnte wegen der schon leicht gespreizten Beine sehen, wie nass sie zwischen den Schenkeln war. Das spornte ihn an, sich nun noch schneller auszuziehen und seine Kleidung in eine Zimmerecke zu befördern. Als er seinen SLip als letztes Kleidungsstück ablegte, wippte sein schon ziemlich harter Prengel nach oben.

Uli trat nun wieder dichter hinter Nicki und legte seine Hände auf ihre festen runden Arschbacken. Er begann sie kräftig zu massieren und durchzukneten. Nicki stöhnte wieder voller Geilheit auf. Es machte sie so unglaublich scharf, sich diesem Mann zu zeigen, sich von ihm berühren zu lassen und seinen Anweisungen einfach ohne nachzudenken zu folgen.

„Los, krabbel ein Stück nach vorn und leg dich dann auf den Rücken!“ befahl Uli ihr.

Sofort tat Nicki, was er von ihr wollte. Sie rutschte einen Meter nach vorn und drehte sich dann auf den Rücken.

„Mach die Beine breit!“ forderte Uli.

Wieder gehorchte Nicki und ließ ihre Oberschenkel breit zur Seite fallen, so dass Uli ihre glatt rasierte Jungmädchenfotze in voller Pracht bewundern konnte. Sie präsentierte sich ihm wie eine aufgeblühte rote Rose. Bei diesem Anblick leckte sich Uli lüstern die Lippen. Er kletterte auch auf das Bett und kroch neben Nicki. Dann drehte er sich um, so dass seine Knie neben ihrem Kopf und seine Hände neben ihren Hüften waren, und hob sein rechtes Knie über ihren Kopf hinweg. Sein strammer Pint baumelte nun über Nickis gesicht, und Uli drehte sich so über ihren Unterleib, dass sein Kopf über ihrer Fotze schwebte.

„Steck ihn in deinen Mund!“ forderte er.

Nicki griff nach seinem Kolben, öffnete ihre roten Lippen und ließ die Eichl in ihren Mund eindringen. Uli packte derweil ihre Beine und bog sie nach oben, so dass sich ihre Oberschenkel nun unter seinen Armen und ihre Knie neben ihren Titten befanden.

Uli starrte die Jungmädchenmöse dicht vor seinen Augen lüstern an. Er sah die im Lichtschein glitzernde Feuchtigkeit auf und zwischen den Lippen und den bereits etwas vorstehenden Kitzler. Dann senkte er sich auf Nicki herab, und zwar sowohl mit dem Mund auf ihre Möse als auch mit seinem Schwanz in ihren Mund. Nicki stöhnte erneut auf, weil sie sich nun regelrecht unterworfen fühlte und es ihr so vorkam, als ob Uli sie völlig im Griff hätte.

Uli begann nun gleichzeitig mit seiner Zunge in ihr nasses Fickloch und mit seinem Prügel in ihre vom Speichel schlüpfrige Mundfotze zu stoßen. Seine Zunge und sein Schwanz drangen tief in Nicki ein, und sie erschauerte vor lauter Wollust. Sie wurde doppelt von einem Mann penetriert! Und sie konnte seinen kraftvollen Stößen nicht entrinnen! Dieses Gefühl der ohnmächtigen Unterwerfung und des Beherrschtwerdens machte Nicki so erregt, dass sie nach wenigen Minuten einen wilden Orgasmus erlebte.

Aber Uli ließ weder mit dem Zungenspiel noch mit dem Mundfick nach. Deshalb bekam Nicki einige Probleme mit dem Luft holen, als sich ihr Körper im Höhepunkt wand. Uli hatte sich vorgenommen, dieses Mädchen heute abend so oft zum Orgasmus zu bringen, bis sie nicht mehr wusste, ob sie Männlein oder Weiblein war. Und das konnte er am ehesten erreichen, indem er sie gnadenlos weiter mit Zunge und Fickprügel bearbeitete, auch wenn sie aus dem einem Höhepunkt noch gar nicht richtig herunter gekommen war, bevor sie schon den nächsten erlebte.

Er ignorierte ihr Keuchen, ihr Schnappen nach Luft, wenn sein Prügel mal wieder tief in ihrer Kehle steckte, und hielt sie mit eisernem Griff fest, wenn sie ihm ihren Unterleib zu entwinden versuchte. Da er nun ihre Beine unter den Achselhöhlen eingeklemmt hatte, hatte er sie hundertprozentig im Griff.

Er wusste nicht, wie lange er sie nun schon bearbeitete, aber irgendwann war sie dann wirklich so fertig, dass sie einen Moment wegtrat. Das bemerkte Uli daran, dass ihr ganzer Körper erschlaffte und die Muskelspannung total nachließ. Nun zog er seinen Schwanz aus ihrem Mund, der vom Speichel schon längst völlig verschmiert war. Er kletterte von Nicki herunter und stellte sich ans Fußende des Bettes. Dann zog er sie an ihren Beinen zur Bettkante und begann sich nun in rasendem tempo zu wichsen. Es dauerte nicht lange, und seine Ficksahne wurde aus seinem Rohr geschleudert und landete auf Nickis Körper, angefangen bei den Haaren bis hinunter zur Fotze.

Als Uli ausgespritzt hatte, holte er aus einer Kommodenschublade sein Händy und machte ein Foto von der geilsten Fickschlampe, die er je in seinem Leben vor seinem Rohr gehabt hatte, wie sie von oben bis unten mit seinem Saft vollgespritzt war. Dann legte er sich neben Nicki aufs Bett und sah sie befriedigt an.

Nach einer Weile öffnete Nicki wieder ihre großen braunen Augen, deren Blick noch leicht verschleiert war. Sie brauchte einen Moment, bis sie gerafft hatte, wo sie sich befand.

„Oh Mann, so hat mich noch nie ein Mann rangenommen!“ stöhnte sie und sah an sich herunter, weil sie das langsam antrocknende Sperma auf ihrer Haut spürte. „Und so hat mich auch noch nie ein Mann vollgespritzt!“ ergänzte sie und sah Uli mit einer Mischung aus Bewunderung und respekt an. „Das war mit Abstand das wildeste, was ich je erlebt habe!“

Sie streckte zaghaft eine Hand nach Ulis Schwanz aus und streichelte ihn sanft. Sie fühlte die klebrigen Spermareste, die noch daran hingen, und beugte sich darüber, um ihn in den Mund zu nehmen und sauber zu lecken. Uli hielt still, obwohl sein Schwengel nun ziemlich empfindlich war, aber er hatte bemerkt, dass es eine Geste ihrer Dankbarkeit für die außergewöhnliche Erfahrung war, die Nicki mit seiner Hilfe gemacht hatte. Sie hatte die unglaubliche Geilheit kennen gelernt, die eine sexuelle Unterwerfung mit sich bringen kann.

Nachdem Nicki Ulis Schwanz gründlich gereinigt hatte, ließ sie sich wieder neben ihm auf das Bett fallen. Uli betrachtete den jungen wunderschönen Körper neben ihm und glitt mit seinen Blicken an den Konturen entlang. Ihr Haar war verwuschelt und lag wie drapiert um ihren Kopf, ihre großen Augen hatte sie geschlossen und ihre festen Titten hoben und senkten sich im nun wieder ruhigen Rhythmus ihres Atems. Ihr flacher Bauch und ihr kahler Venushügel waren – ebenso wie der Rest ihres Körpers – makellos braun. Sie musste sich also nackt gesonnt haben.

Ulis Blick wanderte nun an ihren Schenkeln nach unten und er bewunderte ihre langen und schlanken Beine und ihre Füße in den weißen High Heels. Dieses Mädchen war eine wahre Augenweide! Bei diesem Gedanken begann sich Ulis Schwanz wieder zu regen. Er spürte, wie das Blut wieder hinein schoss, und sah ihm dabei zu, wie er sich allmählich wieder aufrichtete. Er stubste Nicki an und sagte zu ihr:

„SO, jetzt will ich dich endlich ficken! Auch mein Schwanz soll dein süßes Saftfötzchen kennen lernen!“

Er ergriff Nickis Hand und legte sie auf seinen Kolben, während seine andere Hand sich auf ihre Möse legte und die Lippen mit den Fingern teilte.

„Los, wir beide wichsen uns jetzt gegenseitig!“

Und schon drückte er einen Finger in Nickis Fickloch hinein und tastete mit dem anderen nach ihrem Kitzler. Als er ihn gefunden hatte, stöhnte Nicki verhalten auf. Auch sie war offenbar noch empfindlich von Ulis wildem Lecken. Aber gleichzeitig spornte es sie an, seinen Prügel wieder so groß und hart zu bekommen, wie er vorhin in ihrem Mund gewesen war. Also wichsten beide heftig den anderen, was natürlich schnell dazu führte, dass Ulis Prügel voll einsatzbereit war und die Geilsäfte aus Nickis Fötzchen nur so heraustropften.

Uli Erhob sich auf die Knie und krabbelte zwischen Nickis Schenkel, die sie für ihn weit gespreizt hatte. Er drückte ihre Oberschenkel nun mit sanfter Gewalt in Richtung ihres Oberkörpers, und Nicki verstand und griff in ihre Kniekehlen, um die Knie neben ihre Titten zu ziehen. So hatte Uli freie Bahn zu ihrem Lustzentrum mit ihren zwei Löchern, wovon das eine, ihre Fotze, dick geschwollen und geöffnet war und das andere, ihre Rosette, klein und runzlig und dicht verschlossen.

Letzteres würde sich heute noch ändern, nahm Uli sich vor, als er voller Geilheit auf Nickis Unterleib starrte. Aber nun war erst einmal die Fotze dran! Er beugte sich über sie hinweg, zog ein dickes Kissen heran und stopfte es unter ihren Arsch. Dann rieb er noch einmal mit seinem daumen über Nickis Kitzler und schnippte ihn regelrecht hin und her. Nicki stöhnte wieder auf und begann unruhig ihr Becken zu bewegen.

„Halt still!“ befahl Uli.

Nicki bemühte sich sofort, seinem Befehl nachzukommen. Aber ihre Säfte konnte sie nicht bremsen. Die flossen reichlich und ließen die gesamten Schamlippen im Licht nass glänzen. Das war für Uli der letzte Beweis, dass er nun damit beginnen konnte, sie zu penetrieren. Er kroch noch etwas näher an Nicki heran, drrückte seine Eichel mit der Hand zwischen ihre nassen Mösenlippen und bewegte sie nun in ihrem Fickspalt auf und ab. Nicki stöhnte voller Verlangen und versuchte durch Bewegungen ihres Unterleibs seine Eichl einzufangen und tiefer in sich hinein zu drücken.

„Halt still, habe ich gesagt!“ Befahl Uli erneut dem Mädchen, und diesmal in einem harscheren Ton.

Nicki stoppte sofort ihre Bewegungen. Sie war sich nicht sicher, was passieren würde, wenn sie nicht gehorcht hätte, aber Ulis Tonfall ließ in einem solchen Falle nichts Gutes vermuten. Sie beherrschte sich, auch wenn es ihr schwer fiel, und überließ Uli den aktiven Teil. Der bemerkte das sehr wohl und grinste innerlich. Die kleine Hure fraß ihm nun schon fast aus der Hand!

Dann hatte er ein Einsehen. Er drang nun endlich mit einem einzigen Stoß mit seinem Samenspender tief in Nickis Fötzchen ein. Ihre Schamlippen spannten sich um seinen dicken Schaft, als dieser ihr Fickloch bis zum äußersten dehnte, während er sich langsam in sie hinein schob. Aber die Unmengen von Geilsaft, die Nicki bereits produziert hatte, machten es ihm leicht, in einer einzigen kräftigen Bewegung bis zum Muttermund vorzudringen. Dessen Berührung durch seine Eichel ließ Nicki unwilllkürlich zusammenzucken und ihr Becken anheben.

„Hey, halt gefälligst still, wenn ich es dir sage!“ fuhr Uli Nicki erneut an.

Er gab ihr diesmal zur Bekräftigung seines Befehls einen mittelfesten Klaps auf ihre gespannte Arschbacke. Nicki zuckte erneut überrascht mit ihrem Unterleib nach oben, und prompt folgte ein zweiter Schlag, diesmal noch etwas fester als der erste.

Durch Nickis Kopf rasten zwiespältige Gedanken. Noch nie hatte sie bisher ein Mann geschlagen, aber die Jungs, mit denen sie bisher zu tun gehabt hatte, waren im Vergleich mit Uli gar keine richtigen Männer gewesen. Das für sie Erstaunliche war, dass die Schläge nur einen kurzen Moment schmerzten und dann ihre Geilheit eher noch anstachelten! Und da sie es ohnehin nicht fertig brachte, wie ein Stück Holz regungslos liegen zu bleiben, wenn sie von Uli durchgefickt wurde, ergab sie sich in einer Mischung aus Furcht und Erregung in ihr Schicksal und fand sich damit ab, dass sie nun für ihren unvermeidlichen Ungehorsam sicherlich noch mehr Schläge bekommen würde.

Uli bemerkte, dass Nicki offenbar keine ernsthaften Einwände gegen die Schläge auf ihre Arschbacke hatte und sie in Kauf nahm. Offenbar war sie so geil, dass sie es gar nicht geschafft hätte, still liegen zu bleiben. Und in Wirklichkeit genoss Uli die Bewegungen des sich vor Lust windenden und vor Geilheit unter ihm zuckenden Mädchenkörpers, die an seinem Schwanz ein wahres Feuerwerk an Empfindungen auslösten. Er war froh, dass er vorhin schon einmal gekommen war, sonst hätte er die geniale Schwanzmassage durch das Fötzchen dieser Göre nicht lange ausgehalten. Und er wollte sich doch auch noch ihren – vermutlich noch jungfräulichen – Arsch vornehmen!

Also beschloss er, diese Absicht nun in die Tat umzusetzen. Er starrte nach unten auf Nickis wie eine Zielscheibe offen daliegenden Unterleib. Er sah, dass schon jetzt eine ganze Menge ihres Geilsaftes, den er beim herausziehen seines Schwanzes aus ihrem Fickloch befördert hatte, durch ihre Arschkerbe nach unten getropft war und ihren Anus befeuchtet hatte. Trotzdem war die runzlige braune Pforte immer noch fest geschlossen. Aber Uli sah auch, dass durch seine Klapse Nickis Arsch schön durchblutet war und eine leicht rötliche Färbung angenommen hatte. Das kam ihm zustatten, denn so war der Anus gut durchblutet.

Er wollte dem Mädchen aber beim vermutlich ersten Mal nicht zu viel zumuten und beschloss daher, ein Gleitgel zu verwenden. Also zog er mit Bedauern seinen dicken harten Prügel aus ihrer Dose heraus, krabbelte um Nickis Unterleib herum und öffnete die Nachttischschublade. Aus einer Schachtel holte er die Tube mit dem Gel heraus und öffnete sie. Dann drückte er eine ordentliche Portion des Gels auf Nickis Rosette.

Nicki zuckte erneut zusammen, weil sie das ungewohnte Gefühl überrascht hatte, dass das glitschige Gel auf ihrem Arschloch verursachte. Aber im nächsten Moment wurde ihr klar, was es bedeutete, dort eingeschmiert zu werden, denn Uli hatte damit begonnen das Gel in ihre Rosette einzumassierren. Bei dem Gedanken daran, dass dieser dicke fette harte Schwanz gleich ihr kleines enges Arschloch berennen würde, durchfuhr Nicki ein Schauer der Erregung, aber auch der Furcht vor Schmerzen. Uli sah, dass ihr ganzer Körper von einer Gänsehaut überzogen wurde.

„So, meine kleine Hure, jetzt werde ich dir deinen Knackarsch aufreißen! Hat das schon einmal jemand gemacht?“

„N-n-ein!“ kam es zögerlich von Nicki.

„Dann wird es ja Zeit! Und denk dran: ich habe dir befohlen, still zu halten! Ich will kein Zucken und kein Winden sehen, verstanden?“

„J-j-j-ja.“ kam es leise von Nicki, der das Ganze doch nicht hundertprozentig geheuer war.

Aber erstens hatte Uli sie im Griff, und das nicht nur körperlich, und zweitens war Nicki so geil, dass sie jetzt alles mitgemacht hätte, was Uli ihr befohlen hätte, egal, ob es weh getan hätte oder nicht. Und das erkannte Uli daran, dass sie sich wirklich bemühte, still zu halten und nicht auszuweichen, als er nun seine von ihrem Mösensaft sowieso schon reichlich benetzte Eichel gegen ihre Rosette drückte.

Durch die Behandlung mit dem Gel hatte ihm diese nicht allzu viel entgegen zu setzen, und so presste er seine Schwanzspitze kräftig dagegen. Zuerst ging das Arschloch nach innen und wurde von der Eichel hineingedrückt, aber dann sprengte der Nillenkopf den Ringmuskel und drückte ihn auseinander.

Nicki stöhnte laut auf, teils vor Schmerz, teils vor Erregung, als sie spürte, wie sich die Eichel einen Weg durch ihren Anus bahnte. Als sie komplett hindurch gerutscht war, hielt Uli inne, damit sich die Kleine an das neue Gefühl gewöhnen konnte. Nach etwa 30 Sekunden begann er dann seinen Fleischkolben weiter in Nickis Arsch hinein zu pressen. Er spürte, dass sie sich allmählich entspannte und sich wirklich bemühte, ruhig zu bleiben und sich von ihm ohne gegenwehr durchbohren zu lassen.

Und sie fühlte sich total durchbohrt von diesem Prachtschwanz, den Uli sein eigen nannte und der nun bis zur Wurzel in Nickis Arschloch steckte. Wieder hielt Uli eine Weile still, dann zog er seinen Prügel fast zur Gänze wieder aus Nickis Darm heraus. Als nur noch die Eichel in der Rosette steckte und diese ein Stück mit nach außen gezogen hatte, stieß Uli wieder zu und nagelte Nicki auf der Matratze fest. Diesmal nahm er weniger Rücksicht auf sie und rammte seinen Kolben unter Einsatz seines gesamten Körpergewichts in ihren Darm.

Nicki schrie vor Wollust und Überraschung erneut auf und begann laut zu hecheln, denn diese Art von Penetration musste sie erst einmal verdauen. Aber das kümmerte Uli nicht, und er fuhr nun mit seinem Hammer immer schneller in ihrem Darm ein und aus. Nickis Hecheln ging in ein Wimmern über, und schon längst hatte sie es nicht mehr geschafft, still liegen zu bleiben, und wand sich Ulis Stößen in dessen Rhythmus entgegen.

Sie war mittlerweile so heiß und geil, dass sie jeden seiner Stöße mit einem lauten „Jaaaaaaa!“ quittierte.

Uli legte sich nun mit seinem gesamten Gewicht auf den sich unterihm windenden und zuckenden Mädchenkörper. Er drückte ihre Kniekehlen mit seinen Schultern nach unten und beugte seinen Kopf herab, um Nicki wild zu küssen, die ja ohnehin schon leichte Luftnot hatte und nun von einem Gefühl des totalen Beherrschtseins durchströmt wurde. Dieser Mann dominierte sie so, dass ihr im wahrsten Sinne des Wortes die Luft wegblieb! Aber gerade das machte sie so unglaublich geil!

Längst hatte Nicki ihre Orgasmen nicht mehr gezählt, denn sie waren in einer nicht enden wollenden Reihe über sie hereingebrochen. Nur Uli war immer noch nicht gekommen und hämmerte immer noch unverdrossen seinen Fickprügel in Nickis rotierenden Arsch. Doch dann hatte auch er genug und beschloss, sich den Saft von ihr heraussaugen zu lassen. Er richtete seinen Oberkörper auf, kroch ein Stück zurück, so dass sein Speer aus ihrer Rosette herausflutschte, packte ihre Fußgelenke, legte ihre Beine nach unten und kletterte nun auf ihren Bauch.

Er hockte sich über ihre prallen Titten und richtete seine Spermakanone auf Nickis Mund. Die hob ihren Kopf, öffnete weit ihre Lippen und ließ den leicht verschmierten Schwanz tief in ihren Mund eindringen. Uli packte ihren Hinterkopf und hielt ihn hoch, so dass er nun ihre Mundfotze schnell und heftig ficken konnte. Und dann war es so weit und er schoss eine fast genau so große Ladung ab wie vorhin. Sein Speer zuckte und zuckte, und Nicki hatte Mühe, alles in ihrem Mund aufzufangen und hinunter zu schlucken. Als Ulis spasmische Zuckungen dann nachließen, saugte das Mädchen so lange an der Eichel, bis auch der letzte Tropfen herausgelutscht war.

„Das war geil, meine kleine Hure! grinste Uli auf Nickis Gesicht herab, das von hektischen Flecken gerötet war.

„Ja, unglaublich geil!“ stimmte ihm Nicki zu. „So hat mich wirklich noch keiner rangenommen. Du bist toll, Uli!“

„Du auch, meine kleine Hure! Und glaub mir, ich habe noch viel vor mit dir!“

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.
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